Diagnostik und Therapie

In der Germanischen Heilkunde gilt viel strenger als in der Schulmedizin die sog. Regel:
Vor die Therapie haben die Götter die Diagnose gesetzt“.

Als wir die Germanische Heilkunde noch nicht kannten, war es sicher legitim, eine Patientin daraufhin zu untersuchen, ob sie einen Brustkrebsverdacht hatte oder nicht.

Dazu hat man die Brust zunächst einmal manuell untersucht. Wenn man dann einen Knoten tastete, hat man eine Mammographie gemacht. Wenn die Mammographie einen auffälligen Befund ergab, hat man die Brust punktiert oder man hat sie aufgeschnitten und den Knoten extirpiert.

Die Therapie nach dem System der Germanischen Heilkunde besteht also vor allem darin, dem Patienten die Zusammenhänge zu erklären, ihm den Entstehungs- und Verlaufsmechanismus seiner sog. Erkrankung klar zu machen.

Dann braucht der Patient auch keine Panik mehr zu haben, weil er, wenn er möglichst von Anfang an, oder am besten schon vor seiner Erkrankung das System verstanden hat, völlig gelassen die schon vorausberechenbaren Symptome, vor allem die der Heilungsphase, erträgt.

Er weiß, dass jeder einzelne Vorgang Teil eines Sinnvollen Biologischen Sonderprogramms ist, das von Mutter Natur zu unserem Besten eingesetzt worden ist. Und er kann nun sehr gut verstehen was da abläuft und ablaufen muss, und er weiß auch, dass 98 % der Patienten mit der Germanischen Heilkunde überleben.

Die Germanische Heilkunde hat kein therapeutisches Dogma, sondern sie ist eine Erkenntnis der Zusammenhänge der biologischen Vorgänge, die natürlich schon weitestgehend die Therapie geradezu logisch zwingend erforderlich machen, wenn man vernünftig denkt.

Die meisten Frauen werden sich bei einem Knötchen in der Brust von z.B. nicht mehr als 1 cm, wenn sie genau wissen, dass es nicht mehr weiterwächst, weil der Konflikt gelöst, weigern, die Brust überhaupt gar nicht erst operieren zu lassen, weil das natürlich völlig unnötig ist.

Derselbe Knoten musste nach schulmedizinischer Vorstellung geradezu zwangsläufig dringend operiert werden, weil er ja quasi immer als bösartig galt.

In der Germanischen Heilkunde gibt es weder bösartig noch gutartig. Genauso wie es in der gesamten Biologie kein bösartig oder gutartig gibt. Wir haben ja gesehen, dass der Krebs jeweils ein sinnvolles Geschehen ist. Ein sinnvolles Geschehen kann weder in der einen noch in der anderen Phase als gut- oder bösartig angesehen werden.

Weder ist es bösartig, dass die Katze die Maus frisst, noch ist es bösartig, wenn sich die Maus nicht fressen lässt und dafür sorgt, dass die Katze verhungert. Gutartig und bösartig sind theologische Begriffe und haben mit der Biologie nichts zu tun.

Seit wir jetzt die Germanische Heilkunde und ihre 5 Biologischen Naturgesetze kennen, ist das meiste davon infrage gestellt oder gar als sinnlos zu bezeichnen. Denn ich kann ja mit den Untersuchungsmethoden in der „Germanischen“ per Mammographie, Computertomographie der Brust, Computertomographie des Gehirns und – was das Allerwichtigste ist – der Konfliktanamnese der Patientin, nicht nur feststellen ob es Brustkrebs und welche Sorte es ist, sondern ich kann auch die Ursache feststellen und die Phase im Verlauf der Erkrankung, also ob der Konflikt noch aktiv oder bereits schon  in Lösung ist.

Das alles kann ich ohne Punktion und Probeexzision bzw. ohne Operation mit Narkose und dergl. machen.

Bei all diesen diagnostischen Maßnahmen der Germanischen Heilkunde handelt es sich um nicht-invasive Methoden, die der Patientin weder schädlich sind oder weh` tun.

Zunächst gilt es aber das Stadium des Krankheitsverlaufs, sowohl der Intensität als auch der zeitlichen Dauer des Konflikts, das Datum der eventuellen Lösung des Konflikts (falls diese schon erfolgt ist), und der beiden Abschnitte der pcl-Phase, vor und nach der epileptoiden Krise (falls der Verlauf schon soweit gediehen ist) festzustellen. Wichtig ist auch zu wissen, ob vielleicht schon Konflikt-Rezidive erfolgt sind.

Auf der Gehirnebene unterscheiden wir zwei diagnostische Möglichkeiten:

Einmal unsere Computertomogramme, an deren Schießscheiben oder oedematisierten Schießscheiben bzw. Hamerschen Herden wir das Stadium der Erkrankung oder Heilung ablesen können,

dann aber auch, was sehr wichtig ist, die Datierung von Sympathicotonie und eventuellen Umschlag dieser Stressphase in die Vagotonie (pcl-Phase), als cerebral gesteuertes Geschehen,

sodann auf organischer Ebene die schon beschriebenen Symptome in der Brust selbst, als auch Gewichtsabnahme, Laborwerte, Mammographien etc.

Haben wir alle Daten gewissenhaft gesammelt, spätestens dann müssen wir die Patientin erst einmal über die Biologischen Naturgesetze der Germanischen Heilkunde aufklären, noch bevor wir ihr unsere diagnostischen Ergebnisse mitteilen. Wenn sie schon vor der Diagnose darüber aufgeklärt war, ist es umso günstiger.

Wird der Patientin in der sog. Schulmedizin die Diagnose „Brustkrebs“ mitgeteilt, dann empfinden das die meisten Patientinnen als niederschmetternden Schock, der sofort weitere Panikkonflikte und damit neue Krebse auslösen kann, die dann schulmedizinisch sofort als sog. Metastasen gelten.

Ist die Patientin bereits über die 5 Biologischen Naturgesetze der Germanischen Heilkunde aufgeklärt, dann wird sie niemals einen Schock erleiden, weil sie ja schon den möglichen Heilungsverlauf erkennen kann und keinen Grund mehr zur Panik hat.
Diese Voraussetzung ist in unserer Zeit fast noch wichtiger als die natürlich notwendige Lösung des Konfliktes selbst.

Die Lösung des Konfliktes ist zugegebenermaßen oftmals schwierig. Ist aber so gut wie irgendwie immer möglich. Denn es gibt normalerweise nicht nur eine Möglichkeit der Konfliktlösung sondern 5 oder gar 10, und selbst die drittbeste Möglichkeit ist immer noch eine Lösung für die Patientin.

Bei der biologischen Verlaufsform, wie sie bei den Naturvölkern üblich wäre, würde die Mutter natürlich bald (z.B. im Falle des Todes ihres Kindes) wieder schwanger werden. Und während der Schwangerschaft sind grundsätzlich vom Ende des dritten Monats ab, alle Konflikte zunächst für die Dauer der Schwangerschaft storniert, d.h. der Konflikt ist zwar nicht gelöst, macht aber während der Schwangerschaft auch beim Brustdrüsenkrebs keine Zellvermehrung, als auch beim ductalen Milchgangs-Ulcusgeschehen kein Fortschreiten der Ulcera oder Defekte mehr.

Mit der Geburt des neuen Kindes hätte Mutter Natur den Konflikt auf natürliche Weise gelöst. Diese natürliche Lösung des Konfliktes fällt heute in der Zivilisation meistens fort. Besonders wenn die sog. Kinder schon erwachsen sind, d.h. auch die Frau schon nicht mehr im gebärfähigen Alter ist. Aber auch in diesem Falle gibt es einige Hilfslösungen, wie z.B. ein Enkelkind oder die Adoption eines Kindes.

In den Fällen, wo eine Frau einen Mutter/Kind-Konflikt durch den Verlust eines geliebten Tieres erlitten hat, können wir ihr raten, möglichst rasch wieder ein neues Tier anzuschaffen.

Es bleiben immer noch genügend Konflikte die real wirklich nicht zu lösen sind und die man geistig bewältigen muss. Dabei kann uns eine religiöse Vorstellung genau so helfen, wie der Zuspruch eines lieben Menschen, nach dem Motto: „Geteiltes Leid ist halbes Leid“. Ein Seitenblick auf die natürliche Lösung mag auch hier wieder gestattet sein.

In der Natur ist die Mutter/Kind-Ablösung bei vielen Tierrassen etwas Natürliches und instinktiv Einprogrammiertes. D.h., die Hundemutter beißt irgendwann ihre Jungen weg oder hält sie mindestens auf Distanz.

Bei uns Zivilisationsmenschen werden die sog. Kinder oft scheinbar gar nicht mehr erwachsen, d.h. die sitzen mit 30 Jahren oftmals immer noch zu Hause und spielen das Kindchen. Die Mutter nimmt an allen Geschehnissen noch ähnlich teil, als wären diese Erwachsenen noch Kleinkinder.

Solche Konflikte kann man eigentlich nur durch Änderung bzw. Zurechtrücken der Perspektiven lösen. Auch muss sich eine Patientin mit einem z.B. drogierten oder sonst wie auf Abwege geratenen Kind klarmachen, dass sie irgendwann mit der weiteren Aufrechterhaltung ihres Konfliktes, sich selbst zerstört und sie in solchen Fällen einfach lernen muss, sich selbst die nächste zu sein.

Je mehr Charisma ein Therapeut hat und je gesünderen Menschenverstand er hat, desto besser wird er eine machbare reale oder auch geistige Lösung mithelfen können zu finden oder auch zu vermitteln. Im Idealfall sitzt ein Fachmann und eine Betroffene als kooperative Partner zusammen und erarbeiten gemeinsam eine Lösung.

Im System der Germanischen Heilkunde kommt sowohl dem Arzt, als auch dem Patienten eine völlig neue Rolle zu. Der Patient ist nicht mehr der Passive, der Unmündige, der die Verantwortung für die Vorgänge seines Organismus an Ärzte weiterreicht, die diese Verantwortung gar nicht tragen können, sondern er ist nun vielmehr der Chefregisseur auf der Bühne des Krankheits- und Heilungsgeschehen.

Versteht man so die Germanische Heilkunde, als das beglückende Miteinander von Patient und Arzt, die sich beide redlich um die Zuordnung der Symptomatik bemühen, dann ist die Germanische Heilkunde eine im höchsten Maße befriedigende Partnerschaft zwischen Patient und Therapeut.

Eine Lösung, die die Patientin in solcher Zusammenarbeit selbst gefunden hat, scheint mir die beste zu sein, da kann sie voll dahinter stehen.

Ein Patentrezept für mögliche Lösungen, das man generell schon im Vorhinein geben könnte, gibt es nicht. Es gibt nur möglichst optimale Lösungsmöglichkeiten für jeden einzelnen individuellen Fall.

Eine solche Lösungsmöglichkeit kann aber schon im nächsten Fall total versagen oder nicht durchführbar sein, weil es sich hier um eine völlig andere Persönlichkeit einer Patientin handelt oder die Umstände völlig verschieden sind.

In der Germanischen Heilkunde kommen ja diese „Diagnoseschock-Folgekonflikte“ eigentlich gar nicht vor. Jedenfalls bei unseren eigenen Fällen – also denen, die von Anfang an und nicht erst nach der schulmedizynischen Diagnoseeröffnung mit Prognose-Schock zu uns kommen – so gut wie nie.

Genauso wie die Tiere nur sehr selten sog. „Metastasen“ bekommen, wie jeder Tierarzt weiß – weil sie die Diagnose nicht verstehen.

Die Therapie der sog. Krebserkrankung nach dem System der Germanischen Heilkunde unterscheidet sich also ganz grundlegend von der bisherigen rein symptomatischen Therapie bzw. Pseudotherapie der Schulmedizin.

Sie unterscheidet sich diametral von der Therapie der Schulmedizin samt ihrer Außenseiter. Schulmedizin wie auch sog. Alternativ-Medizin haben letzten Endes gemeinsam, daß sie mangels Verständnis der Ursachen und Zusammenhänge des Krebses mit den verschiedensten Mitteln immer den Krebs „bekämpfen“ wollten und wollen.

Stets versuchte man, in geradezu mittelalterlich-inquisitorischem Eifer den vermeintlichen Feind KREBS abzutöten, wie im Mittelalter, wo die heilige Inquisition auch stets den Teufel mit Messer, Feuer und Gift aus dem Ketzer auszutreiben versuchte. Am Ende war der Ketzer immer tot – egal ob er gestanden hatte oder nicht.

Ähnlich werden heute die Patienten in der Schulmedizin mit den schlimmsten Foltern der Chemo-Pseudotherapie-Behandlung traktiert, wenn der böse Krebs widerspenstig ist und sich nicht „ausrotten“ lassen will.