5 Biologische Naturgesetze

Die 5 Biologischen Naturgesetze der Germanischen Heilkunde

Die Germanische NEUE MEDIZIN, die 1981 entdeckt wurde, ist eine strenge Naturwissenschaft, die einzig 5 Biologische Naturgesetze hat und keine Hypothese. Sie beschreibt exakt die medizinisch-biologischen Zusammenhänge des lebenden Organismus, als Einheit von

Psyche, Gehirn und Organ.

In der Germanischen Neuen Medizin wäre der Gedanke absurd, zu fragen, ob vielleicht psychische Vorgänge körperliche Vorgänge “auslösen” könnten. In der  Germanischen Neuen Medizin ist ein psychischer Vorgang gleichbedeutend mit einem parallel und synchron ablaufenden cerebralen Vorgang und ebenfalls synchron mit einem körperlich-organischen Vorgang. Alle Vorgänge von Psyche und Organ sind durch das Gehirn verbunden und werden dort koordiniert.

Das Gehirn ist quasi der große Computer unseres Organismus, die Psyche wird zum Programmierer, Körper und Psyche wiederum gemeinsam das Erfolgsorgan des Computers, sowohl bei optimaler Programmierung, als auch bei einer Störung des Programms. Denn es ist keineswegs nur so, dass die Psyche Gehirn und Organ programmiert, sondern das Organ vermag auch bei Verletzungen, quasi eine automatische Programmierung des Gehirns und der Psyche zu induzieren. Dadurch unterscheidet sich die Germanische Neue Medizin grundlegend von allen bisherigen medizinischen Richtungen, insbesondere der sog. Schulmedizin.

Zum 1. Mal in der Medizingeschichte gibt es nun eine naturwissen- schaftliche Medizin, mit der man jeden beliebigen Patientenfall streng naturwissenschaftlich reproduzieren kann. Dies wurde am
8. u. 9. September 1998 an der Universität Tyrnau/Trnava (Slowakei) demonstriert und amtlich verifiziert!

Wir hatten bis dato die Medizin weitgehend weltanschaulich – theologisch gesehen, als Kampf des Bösen mit dem Guten, des Krankmachenden mit dem Gesundhaltenden. Wir sahen die sog. “Krankheiten” als Pannen der Natur, als Insuffizienzen der Organe, auch als Strafe Gottes. Wir sprachen deshalb von “bösartigem Wachstum” und “gutartigem Wachstum”.

Wir stellten uns vor, dass Krebszellen und Mikroben Armeen des Bösen oder des Bösartigen seien, die wir durch eine Armee des Gutartigen
(z.B. Immunsystem) bekämpfen müssten, mit Hilfe guter Ärzte und vieler guter Medikamente, Operationen, Bestrahlungen etc.

Wir glaubten sogar, wir müssten den Teufel mit dem Beelzebub austreiben oder exorzieren, den Krebs mit schlimmstem Zellgift bekämpfen. Die Medizin war einem großen Irrtum aufgesessen, deshalb hatten wir früher nie ein System in der Medizin finden können.

Die Germanische Heilkunde gilt für Mensch, Tier und Pflanze, ja sogar für das einzellige Lebewesen – für den gesamten Kosmos. Und sie gilt für alle sog. Krankheiten – alle die es überhaupt nur gibt – denn sie sind jeweils nur Teile eines normalerweise zweiphasigen Sinnvollen Biologischen Sonderprogramms der Natur” (SBS), und sie verlaufen alle nach diesen 5 Biologischen Naturgesetzen der Germanischen Neuen Medizin.

Die Unkenntnis dieser 5 Biologischen Naturgesetze im medizinisch-klinischen Sinne hat uns daran gehindert, die Medizin jemals richtig einzuteilen oder auch nur eine einzige Erkrankung richtig zu sehen bzw. beurteilen zu können.

Wir konnten weder jemals den Krebs und seine Zusammenhänge erkennen, denn wir hielten ihn für unheilbar und hatten uns darauf verlegt, die Symptome der Krebserkrankung auf der organischen Ebene zu beseitigen.

Noch hatten wir z.B. die Möglichkeit gehabt die sog. Infektionskrankheiten überhaupt zu verstehen, denn wir hielten sie nicht etwa für Heilungsphasen sondern für aggressive Krankheitsphasen, in denen uns die Mikroben  vernichten wollten.

Ebenso blieb das Gesetz der Zweiphasigkeit der Erkrankungen mangels Kenntnis der Zusammenhänge unberücksichtigt, sowieso blieb die psychische Ebene und die cerebrale Ebene, die Bedeutung der Links- und Rechthändigkeit ebenfalls unberücksichtigt.

Von der epileptioden Krise die zusammen mit dem sog. „Syndrom“ die häufigste Todesursache darstellt, gar nicht zu reden.

Der Auslöser jeder sog. Erkrankung ist immer ein Biologischer Konflikt, ein hochdramatisches Schockerlebnis – DHS genannt.

Das 1. Naturgesetz ist –
DIE EISERNE REGEL DES KREBS – 
sie hat 3 Kriterien:

1. Kriterium:
Jedes Sinnvolle Biologische Sonderprogramm (SBS) entsteht mit einem DHS (Dirk-Hamer-Syndrom), d.h. einem allerschwersten, hoch-akut-dramatischen und isolativen Konflikt-Erlebnisschock, gleichzeitig auf 3 Ebenen:     
Psyche – Gehirn – Organ.

Das DHS ist ein schwerer, hochakut-dramatischer und isolativer Konfliktschock, der das Individuum „auf dem falschen Fuß erwischt“, aber zugleich auch eine Chance der Natur, die Panne wieder wettzumachen. Denn in diesem Moment wird ein Sonderprogramm eingeschaltet, praktisch synchron: In der Psyche, im Gehirn und am Organ, und ist auch dort feststellbar, sichtbar und messbar!

Die unvermutete Art des Einschlagens ist dabei von größerer Bedeutung, als die „psychologische Inhaltsbewertung“ des Konfliktes. Es ist auch immer ein konfliktives Erlebnis, nicht etwa ein Schicksalsschlag oder ein Ereignis, an dem der Betroffene ohnehin nichts hätte ändern können.

Dieses Sportfoto veranschaulicht, wie ein Torwart „auf dem falschen Fuß“ erwischt wird und konsterniert dem abgefälschten Ball nachschaut, den er im anderen Eck erwartet hatte. Er kommt nicht mehr vom falschen Fuß weg. Das ist die typische Situation beim DHS.
Das Individuum wird auf dem falschen Fuß erwischt.

 

Exakt vom DHS an hat der Patient einen Dauerstress, d.h. er hat ganz kalte Hände und Füße, er denkt Tag und Nacht über seinen Konflikt nach, und versucht ihn zu lösen. Er kann nachts nicht mehr schlafen, und wenn, dann nur in der ersten Hälfte der Nacht, halbstundenweise, er hat keinen Appetit mehr, er nimmt an Gewicht ab.

Wie sehr sich teilweise der Mensch in seiner Ausdrucksweise schon den Biologischen Konflikten in ihrem Wesen und Inhalt angenähert hatte, sei im Folgenden einmal ganz kurz angeschnitten:

ich war wie vom Blitz getroffen
es traf mich wie ein Keulenschlag
es ging mir durch Mark und Bein, durch und durch
ich war wie vom Donner gerührt.

Das DHS ist das Dirk Hamer Syndrom, das ich so genannt habe, als ich selbst beim Tod meines Sohnes so geschockt war und an einem Hodenkarzinom erkrankte. Es ist ein schwerer, hochakut-dramatischer und isolativer Konflikterlebnisschock, der das Individuum „auf dem falschen Fuß“ erwischt.

Das DHS hat folgende Eigenschaften und Bedeutungen:

  • es entsteht als unvermutetes Schockerlebnis eines Biologischen Konflikte – in einer Sekunde,
  • es bestimmt den biologischen Konfliktinhalt – auf dieser „Schiene“ läuft der nachfolgende Konflikt weiter,
  • es bestimmt die Lokalisation des (HH) IM Gehirn – durch den Inhalt des Biologischen Konflikts,
  • es bestimmt die Lokalisation der Krebserkrankung am Organ -durch Bestimmung des Inhalts des Biologischen Konflikts und Bestimmung der Lokalisation des HH im Gehirn,
  • es verändert unverzüglichen vegetativen Tonus, macht Dauerstreß – sog. Dauersympathicotonie.

Das DHS umfasst also nicht nur den akut-dramatischen Konfliktschock, der uns „auf dem falschen Fuß“ erwischt hat, sondern auch den Inhalt des Konflikts, der ja die Lokalisation des Hamerschen Herdes im Gehirn und die Lokalisation des Krebs, der Nekrose oder die Funktionsänderung am Organ determiniert.

Das DHS umfasst also nicht nur den akut-dramatischen Konfliktschock, der uns „auf dem falschen Fuß“ erwischt hat, sondern auch den Inhalt des Konflikts, der ja die Lokalisation des Hamerschen Herdes im Gehirn und die Lokalisation des Krebs, der Nekrose oder die Funktionsänderung am Organ determiniert.

 

2. Kriterium:
Der Biologische Konflikt bestimmt im Moment des DHS sowohl die Lokalisation des SBS im Gehirn als sog. HAMERscher HERD, als auch die Lokalisation am Organ als Krebs oder Krebsäquivalent.
(Alles was nicht Krebs ist, ist Krebsäquivalent – damit sind alle sog. Krankheiten gemeint)

Es gibt keinen Konflikt an sich, sondern jeder Konflikt hat einen ganz bestimmten Inhalt und dieser definiert sich in der Sekunde des DHS. Der Konfliktinhalt ergibt sich assoziativ, d.h. durch unwillkürliche Gedankenzuordnung und meist am Filter unseres Verstandes vorbei. Man denkt, dass man denkt, in Wirklichkeit hat der Konflikt in Sekundenschnelle schon eingeschlagen, bevor man anfängt zu denken.
Dieser unerwartete Schock hinterlässt im Gehirn Spuren, die man mit Hilfe der Computertomographie (CT) des Gehirns fotografieren kann.
Ein solches Relais nennt man einen Hamerschen Herd (HH).

Diese HHe sehen wie konzentrische Ringe einer Schießscheibe aus, oder wie das Bild einer Wasseroberfläche, in die man einen Stein hat plumpsen lassen.

CT mit einem Hamerschen Herd in beginnender Lösungsphase.
Als sog. Hamerscher Herd (HH) bezeichnet man den Bereich, Areal, Region oder Stelle im Gehirn, wo das DHS „eingeschlagen“ hat. Dabei ergibt sich die Stelle nicht zufällig, sondern ist das Computer-Relais, das das Individuum in der Sekunde des DHS dem Konfliktinhalt entsprechend „assoziiert“.

 

Beim DHS wird das zuständige Relaiszentrum im Gehirn markiert, d.h. es bilden sich scharfe Kreise, wir sagen auch konzentrische Kreise, die wie Schießscheiben aussehen. Von diesem Hamerschen Herd aus wird wiederum in eben der gleichen Sekunde des DHS das mit dem HH korrelierende Organ von Krebs betroffen.

In der konflikt-aktiven Phase stets mit scharf markierten Kreisen, als sog. Schießscheiben-konfiguration, und in der konflikt-gelösten Phase ist der Hamersche Herd aufgequollen, oedematisiert.

Im Gehirn haben beide Phasen natürlich ihren Hamerschen Herd an der gleichen Stelle, jedoch in unterschiedlichem Zustand: Allerdings ist das Gewebe des Hamerschen Herdes von da ab regider, also nicht mehr so elastisch. Das hat den Nachteil, dass im Falle eines Konfliktrezidivs (an gleicher Stelle) es dann zu einer Zerreißung (Zyste) des Hirngewebes kommen kann.

Diese hellen gliaverdichteten Hamerschen Herde, die man im Computertomogramm sehen kann, sind Reparaturen des Organismus an den Hamerschen Herden, also ein Grund zur Freude statt zum Erschrecken oder gar zur Hirnoperation.

Die HAMERschen Herde, also diese an sich harmlosen Gliome bezeichnete man, wie wir wissen, bisher als „Hirntumoren“ (z.B. Astrozytome, Oligodentrogliome, Glioblastome etc.) oder auch „Hirnmetastasen“, weil man in den CTs des Gehirns dogmatischerweise nur Hirntumoren und Metastasen suchte, statt nach Computerrelais unseres Gehirns.

Hirntumoren gibt es aber per definitionem nicht, denn Hirnzellen können sich nach der Geburt überhaupt nicht mehr teilen, auch nicht unter Bedingungen die bisher als Hirntumor fehlgedeutet werden – also schlicht unter gar keinen Bedingungen. Was sich vermehren kann ist harmlose Glia – Bindegewebe des Gehirns – das genau die gleiche Funktion hat wie das Bindegewebe unseres Körpers.

Wenn dem Patienten die Lösung seines Biologischen Konfliktes gelingt, kommt er in die zweite Phase des Sonderprogramms, in die pcl-Phase (Heilungsphase).

Denn exakt mit Beginn der Lösungsphase beginnt der Organismus mit der Reparatur der Schäden – sei es eine Zellvermehrung oder eine Zellverminderung am Körperorgan und natürlich auch des betroffenen Hirnrelais, denn mit Beginn der Konfliktlösung schaltet der Organismus wieder um, von der Stressphase in die Ruhephase = Vagotonie genannt.

Auf der Organebene sehen wir nun das, was bisher als das Wichtigste galt:
Der Krebs stoppt! Und auf der Gehirnebene sehen wir parallel dazu, dass der Hamersche Herd nun Oedem bekommt. Erst wenn dieser durch die Heilungsphase, bzw. die Reparatur auf allen 3 Ebenen beendet ist, erst dann kann der Organismus wirklich zur Normalität zurückkehren.

 

3. Kriterium:
Der Verlauf des SBS auf allen drei Ebenen (Psyche – Gehirn – Organ), vom DHS bis zur Konfliktlösung (Conflictolyse = CL) und epilep-
tischer / epileptoider Krise auf dem Höhepunkt der pcl-(Heilungs)-
phase und Rückkehr zur Normalisierung (Normotonie), ist synchron!

Durch den Dauerstress (Sympathicotonie), die ja im Prinzip etwas Eingeplantes ist, kommen jetzt die Kommunikationsleitungen der Hirn- nerven in zunehmenden Maße zu Schaden, d.h. es wird ein immer größeres Areal betroffen oder das einmal betroffene Areal intensiver alteriert. Gleichzeitig schreitet auch der Krebs am Organ fort, das Körperorgan wird durch den Krebs vergrößert, verkleinert oder jedenfalls verändert.

Das heißt:
Wird der Konflikt stärker, werden auch die Auswirkungen am Organ stärker, schwächt sich der Konflikt ab, schwächt sich das auch auf den anderen Ebenen ab. Löst sich der Konflikt, dann ist auch auf allen 3 Ebenen Konfliktlösung. Kommt ein Rezidiv, d.h. kommt der Konflikt zurück, ist wieder auf allen 3 Ebenen ein Rezidiv. In der Sekunde des DHS kann aber noch mehr passieren, denn in dieser Sekunde werden auch die Schienen gelegt.

Schienen sind zusätzliche Konfliktaspekte oder zusätzliche Wahrnehmungen im Augenblick des DHS.

Schienen haben wir früher in der Germanischen Heilkunde als sehr interessante, auch nicht unwichtige, aber nicht als zentrale Vorgänge angesehen. Das hat sich gründlich geändert, seit wir immer besser erkannt haben, welche elementar zentrale Funktion das DHS hat.

Wenn ein Individuum einen Biologischen Konflikt durch ein DHS erleidet, dann wird im Moment des DHS nicht nur der Konflikt selbst engrammiert, sondern auch gewisse Begleitumstände.

Das Individuum merkt sich nicht nur kleinste Einzelheiten im Moment des DHS – wie bei einer Blitzlicht-Momentaufnahme, dazu auch Töne oder Laute, Gerüche, Empfindungen aller Art, Geschmackssensationen, dies können auch Menschen, Tiere, Orte oder bestimmte Farben oder Geräusche sein, und es behält diese Aufzeichnungen praktisch lebenslang.

Das DHS umfasst also nicht nur den akut-dramatischen Konfliktschock, der uns „auf dem falschen Fuß“ erwischt hat, sondern auch den Inhalt des Konflikts, der ja die Lokalisation des Hamerschen Herdes im Gehirn und die Lokalisation des Krebs, der Nekrose oder die Funktonänderung am Organ determiniert.

Kommt ihm später einer dieser Begleitumstände wieder vor, dann kann der ganze Konflikt als sog. Rezidiv wiederkehren.

Aber wie man sieht, kann in der Sekunde des DHS eben noch mehr passieren: Genau in dieser Sekunde werden die Schienen gelegt, die in der Folgezeit stets mitlaufen, oder auf denen der Zug in der Folgezeit stets wieder rollt.

Schienen sind immer zusätzliche Konfliktaspekte im Zusammenhang mit einem DHS, d.h. die Umstände, die in der Sekunde des DHS mit assoziiert werden. Doch nur der Patient selbst kann uns verraten, wie er den Konflikt speziell in dieser Sekunde des DHS empfunden hat.

 

Denn Mensch und Tier „bemerken“ in der Sekunde des DHS – ohne dass sie sich dessen bewusst sind – auch die Begleitumstände wie bei einer Blitzlicht-Momentaufnahme, dazu auch Töne, oder Laute, Gerüche, Empfindungen aller Art und Geschmackssensationen, und sie behalten diese Aufzeichnungen praktisch lebenslang. Kommt der Patient später auf eine solche Schiene, dann kann daraus ein Rezidiv des Gesamtkonflikts resultieren.

Das 2. Biologische Naturgesetz ist:
Das Gesetz von der Zweiphasigkeit aller Sinnvollen Biologischen Sonderprogramme (SBS), sofern es zur Konfliktlösung (CL) kommt.

Jede Erkrankung der gesamten Medizin ist ein zweiphasiges Geschehen, sofern es zu einer Lösung des Konfliktes kommt. Wir hatten früher einige hundert „kalte Krankheiten“ in unseren medizinischen Lehrbüchern beschrieben und ebenso einige hundert „heiße Krankheiten“.

Die „kalten Krankheiten“ waren solche, bei denen die Patienten kalte äußere Haut, kalte Extremitäten hatten, in Dauerstress waren, an Gewicht abnahmen, Einschlaf- und Durch-schlafstörungen hatten.

Die andere Sorte „Krankheiten“ waren solche, bei denen die Patienten warme oder heiße Extremitäten, meist Fieber hatten, guten Appetit, aber schlapp und müde waren. Diese machten etwa 90% unserer sog. “Krankheiten” aus.

Bei den sog. „kalten Krankheiten“ hatte man die nachfolgende Lösungsphase übersehen oder als eigene „Krankheit“ fehlgedeutet.

Bei den sog. „heißen Krankheiten“(die ja stets die pcl-Phase nach vorangegangener konflikt-aktiver Phase darstellten) hatte man eben diese kalte Phase übersehen oder auch als eigene „Krankheit“ fehlgedeutet. Im Gehirn haben beide Phasen natürlich ihren Hamerschen Herd an der gleichen Stelle, allerdings in unterschiedlichem Zustand:

In der konflikt-aktiven Phase stets mit scharf markierten Kreisen, sog. Schießscheiben-konfiguration, und in der konflikt-gelösten Phase ist der Hamersche Herd aufgequollen, oedematisiert.

Man könnte sich vielleicht fragen, warum die Mediziner die Gesetzmäßigkeit der Zwei-phasigkeit aller Erkrankungen nicht schon lange erkannt hatte, wenn diese doch so schön regelmäßig ist.

Die Antwort ist so einfach, wie sie vorher schwer war:

Es lag schlicht daran, dass ja nur ein Teil der Konflikte eine Lösung findet. Wenn der Konflikt nicht gelöst werden kann, bleibt die Erkrankung ja einphasig, d.h. das Individuum bleibt in der Konfliktaktivität, magert immer mehr ab und stirbt schließlich an Entkräftung oder Kachexie. (Ausnahme: der hängend aktive Revierbereichs-Konflikt des “Zweitwolfes”).

 

Das Schema zeigt,
wie durch das DHS der normale Tag-Nacht-Rhythmus zu einer Dauersympathicotonie geworden ist, der so lange andauert, bis durch die Konfliktlösung, die Dauer-vagotonie eintritt.

Unterbrochen wird diese Dauervagotonie quasi auf dem Tiefpunkt, durch die epileptische bzw. epileptoide Krise oder sympathicotone Zacke, die den Umschlag der vagotonen Phase anzeigt mit der sog. „Pinkelphase“, dem Ausschwemmen eines großen Teils der eingelagerten Flüssigkeit.

Beendet ist das Sinnvolle Biologische Sonderprogramm erst mit der Rückkehr zur Normalität oder Normotonie.

Jede Erkrankung die eine Konfliktlösung hat, hat auch eine konflikt-aktive Phase und eine Heilungsphase. Und jede Heilungsphase – sofern sie nicht durch ein konflikt-aktives Rezidiv unterbrochen wird, hat auch eine epileptoide oder auch epileptische Krise, d.h. einen Umschlagpunkt der Heilungsphase, am tiefsten Punkt der Vagotonie.

Die epileptoide Krise (EK) ist ein Vorgang, den Mutter Natur seit Jahrmillionen eingeübt hat. Er läuft auf allen drei Ebenen gleichzeitig ab. Sinn und Zweck dieser Krise, die auf dem Höhepunkt der Heilungsphase eintritt, ist, dass das Hirnoedem ausgepresst und ausgeschieden werden soll und der Patient zur Normalität zurückkehrt.

Das, was wir normalerweise einen epileptischen Krampfanfall mit Muskelkrämpfen nennen, ist nur eine spezielle Form der epileptischen Krise, nämlich, nach Lösung eines motorischen Konfliktes.

Epileptoide Krisen, d.h. epilepsie-ähnliche Krisen findet man grundsätzlich für jede sog. Krankheit ein bisschen verschieden, bei allen Erkrankungen. Hierbei kommt es nicht zu tonisch-klonischen Krampfanfällen, wie bei den motorischen Konflikten, sondern jede biologische Konfliktart und Erkrankungsart hat auch ihre ganz spezifische Art der epileptoiden Krise.

War schon die Heilungsphase im allgemeinen bei einer Reihe von sog. Erkrankungen nicht ganz ungefährlich, kann sie hier sogar, wenn man nicht aufpasst, mortal enden.

Mit der epileptischen/epileptoiden Krise hat sich Mutter Natur mit ganz einfachen Mitteln ein höchst wirksames Instrumentarium geschaffen, indem die Epi-Krise (EK) eine sehr starke, allerdings kurzfristige Konfliktaktivität darstellt, d.h. in dieser Krise erlebt der Patient nochmals seinen gesamten Konfliktverlauf im Zeitraffer durch. Daher z.B. die starken Angina-pectoris-Schmerzen beim Herzinfarkt.

Wir hatten nicht gewusst, dass diese Angina pectoris in der Epi-Krise ihren für das Überleben alles entscheidenden Biologischen Sinn hatte.

Denn der „ordnungsgemäße Ablauf“ der epileptoiden Krise, hier des Herzinfarktes, entscheidet über das Überleben.

So stellt uns die Epi-Krise oftmals vor noch größere klinische Aufgaben: z.B. die Lyse bei der Pneumonie, der Koronar-Arterien-Herzinfarkt nach einem Revierkonflikt, der Koronar-Venen-Herzinfarkt mit Lungenembolie, oder die Absence nach einem Trennungskonflikt, ebenfalls Diabetes oder Hypoglycämie.

Die Epi-Krise ist die Stunde der Wahrheit! Der gefährlichste Punkt liegt unmittelbar am Ende der Krise, da zeigt es sich, ob die epileptoide Krise ausgereicht hat, das Steuer herumzureißen. Aber immer darf der Patient wissen: Die allermeisten schaffen es zu überleben.

CT-Bild
Lösung eines Revierkonfliktes = Herzinfarkt

 

 

 

 

 

Ein sehr wichtiges Kriterium in der Germanischen Neuen Medizin ist auch die Händigkeit des Patienten. Denn ohne die Feststellung der Links- oder Rechtshändigkeit, kann man in der Germanischen Neuen Medizin überhaupt nicht arbeiten. Genauso wie man wissen muss, wie alt der/die Patient(in) ist, welches Geschlecht er/sie hat und ob irgendwelche hormonellen Besonderheiten oder Eingriffe zu berücksichtigen sind (Antibabypille, Eierstocksbestrahlung, Hormoneinnahme, Klimakterium etc), so muss man wissen, ob der/die Patient(in) Rechtshänder(in) oder Linkshänder(in) ist.

Klatschtest

Jeder kann das bei sich selbst feststellen: Klatscht man wie im Theater Beifall, dann ist die obenliegende Hand die führende, d.h., sie bestimmt die Händigkeit. Liegt die rechte Hand oben, dann ist man rechtshändig, umgekehrt, wenn die linke Hand oben liegt, ist man vom Gehirn her linkshändig.

Dieser Test ist sehr wichtig, um herauszufinden, auf welcher Hirn- hemisphäre ein Mensch arbeitet, denn es gibt sehr viele umtrainierte Linkshänder, die sich selbst für Rechtshänder halten. Jedoch erinnern sie sich meist, dass sie gewisse wichtige Dinge, die Rechtshänder nur mit der rechten Hand tun können, nur mit der linken machen können. Viele sind z.B. zum Schreiben, auf die rechte Hand trainiert worden und meinen deshalb sie seien Rechtshänder.

Vereinfacht gesagt, ist die rechte Kleinhirn- und Großhirnhälfte über- wiegend für die linke Körperseite, und umgekehrt – die linke Kleinhirn- und Großhirnhälfte für die rechte Körperseite zuständig.

Die Links- und Rechtshändigkeit beginnt im Gehirn, genauer gesagt, mit dem Kleinhirn, denn vom Kleinhirn ab ist alles seitenmässig definiert. Während die Links- und Rechtshändigkeit im Stammhirn praktisch keine Rolle gespielt hat.

Vom Organ zum Gehirn oder vom Gehirn zum Organ ist die Korrelation immer eindeutig. Lediglich bei der Korrelation zwischen Psyche und Gehirn oder Gehirn und Psyche ist die Links- u. Rechtshändigkeit von Wichtigkeit, weil sie ja auch über den Konflikt/Gehirnweg entscheidet. Somit auch darüber, welche „Krankheit“ die Patienten überhaupt bei welchem Konflikt erleiden können.

Beispiele:

Eine rechtshändige Frau erleidet bei einem Identitätskonflikt
(ich weiß nicht wo ich hingehöre, weiß nicht wie ich mich entscheiden oder was ich tun soll) ein Rectum-Ulcus.

Eine linkshändige Frau dagegen, bei dem gleichen Konflikt,
ein Magen- oder Gallengangs-Ulcus.

Ein rechtshändiger Mann bekommt z.B. bei einem Revierärger-Konflikt
ein Gallengangs-Ulcus oder Magen-Ulcus.

Der linkshändige Mann dagegen, bei dem gleichem Konflikt aber
ein Rectum-Ulcus.

Ein linkshändiger Mann erleidet bei einem Revierangst-Konflikt
ein Kehlkopf-Ulcus.

Der rechtshändige Mann
ein Bronchial-Ulcus.

Vergleichbares passiert in der weiblichen Brust:

Wenn eine rechtshändige Frau einen Mutter/Kind-Konflikt erleidet, dann wächst bei ihr in der linken Brust ein adenoider Brustdrüsenkrebs, d.h., es vermehrt sich das Brustdrüsengewebe.

Die linke Brust ist für das Kind, die eigene Mutter der Frau und das Nest zuständig, und die rechte Brust für den oder die Partner, wozu alle übrigen Menschen (Freunde, Nachbarn Schwager, Schwiegermutter etc.), oder als Kinder empfundene Tiere gehören.

Der Konfliktinhalt ist immer ein Streit– oder Sorgekonflikt.

Solange also der Konflikt andauert, wächst der sog. Brustdrüsentumor, sprich: die Milchvermehrung hält an. Erst in dem Augenblick, wo der Säugling wieder ganz in Ordnung ist, erfolgt die Lösung des Konflikts, d.h. das Brustdrüsenwachstum stoppt.

Bei der Linkshänderin ist das genau umgekehrt:
Rechte Brust = für das Kind, linke Brust = Freunde, also Nachbarn, Schwager, Schwiegermutter etc. od. als Kinder empfundene Tiere).

Die Linkshändigkeit zeigt uns auch in ganz besonderer Weise, dass die Biologischen Konflikte nichts primär mit Freud und herkömmlicher Psychologie zu tun haben, sondern wirklich biologisch determiniert sind.

Denn dass eine linkshändige junge Frau von einem sexuellen Konflikt die organischen Symptome eines männlichen Revierkonfliktes (Angina pectoris) und dadurch bedingt im psychischen Bereich eine Depression erleidet, würde ja „rein psychologisch“ gar keinen Sinn machen.

Die Linkshänderin verliert auch niemals ihre Eierstockfunktion, sie hat auch (nach einem sexuellen Konflikt) nach wie vor ihren Eisprung und ihre Periodenblutung, während eine Rechtshänderin dann keinen Eisprung mehr hat.

Der Biologische Sinn (ca-Phase) ist eindeutig der, dem Säugling, der z.B. durch einen Unfall jetzt eine Entwicklungsstörung durchmacht, Hilfestellung zu geben, in dem er nunmehr mehr Muttermilch bekommt. So versucht der Organismus der Mutter, den entstandenen Schaden wieder auszugleichen.

Natürlich spielen sich diese Vorgänge bei den Frauen in den sog. zivilisierten Ländern meist außerhalb der Stillzeit ab. Bekommt eine Frau in der Zivilisation einen Mutter/ Kind-Konflikt während sie nicht mehr stillt, dann wächst ein solcher Brustdrüsentumor und imitiert den Zweck des mehr-Milch-geben-wollens an den Säugling, der zwar als Kind, meist aber nicht mehr als Säugling vorhanden ist.

Interessant ist in dem Zusammenhang auch, dass bei eineiigen Zwillingen stets einer linkshändig und der andere rechtshändig ist.

Das duktale Mamma-Karzinom, ist ein Ulkus-Geschehen, (schulmedizinisch auch intraductales oder nur kurz ductales Mamma-Karzinom genannt), bei dem man in der konflikt-aktiven Phase nichts tasten kann.

Die Patientin fühlt höchstens ein leichtes Ziehen an der betroffenen Stelle der Brust. Psychisch gesehen liegt immer ein Trennungskonflikt vor bei der Rechtshänderin. Entweder von Mutter/Kind oder Frau/Mutter (linke Brust) oder vom Partner, Freund, Schwiegermutter, Nachbar(in) etc. (rechte Brust).

Bei der Linkshänderin ist wieder alles umgekehrt, obgleich der Konflikt gleich ist.

Während wir beim Brustdrüsenkrebs eine Vermehrung des Brustdrüsengewebes in der ca-Phase sehen, bilden sich bei den Milchgangs-Ulcera eine Zellverminderung in der Auskleidung der Milchgänge in der ca-Phase.

Die Brust schwillt in ganz kurzer Zeit an, staut sich auf – je nachdem ob der Prozess nur eine periphere, also außen liegende Gruppe von Milchgängen betroffen hat, oder quasi alle (dann schwillt sie an einer Stelle insgesamt an) und ist evtl. hochrot (Exanthem) und heiß dabei (sog. Mastitis).

Das heißt: die Brust vergrößert sich erst mit Beginn der Heilungsphase.
Jedoch bei gleichzeitigem Syndrom, also bei einem aktiven Flüchtlings-/Existenz-Konflikt, kann sie sogar gewaltig anschwellen.

Wenn allerdings die Milch aus der Brust ausläuft, ist das ein erfreuliches Zeichen und bedeutet, daß die betroffenen Milchgänge nicht völlig zugeschwollen sind, sondern sich nach außen entleeren können.

Unangenehm ist, dass nun die Sensibilität zurückkehrt, meist sogar übermäßig, so dass wir von einer Überempfindlichkeit sprechen (Hyperästhesie). Mitunter merkt die Patientin auch ein innerliches Schrumpfen der Brust, vor allem, wenn der Konflikt lange angedauert hat.

Zurück bleibt später eine Kaverne. Diese kann entweder ein totaler mit Flüssigkeit mehr oder weniger aufgefüllter Hohlraum sein oder eine Art ausgedünnter Bereich, wie ein Schwamm oder ein Schweizer Käse. Manchmal werden die Kavernenwände auch durch Kalkeinlagerungen verstärkt, die man dann auf der Mammographie als weiße Flecken sieht.

Das Syndrom

Wenn ein aktiver Flüchtlings-/Existenz-Konflikt zusammen mit einer Heilungsphase eines anderen Konfliktes vorkommt, dann spricht man von „Syndrom“. Dann nämlich resultiert ein ausgiebiges Oedem im betroffenen Organbereich; z.B. im Knochen (= Gicht), oder transsudativer Pleuraerguß oder Aszites, oder eben auch in der pcl-Phase bei einem ductalen MilchgangsUlcus. Aber das gleiche passiert auch mit den Hamerschen Herden im Gehirn.

In diesen Fällen fließt zwar ein Teil des Oedems in die Ventrikel ab, von da durch den Äquaduct in den Wirbelkanal. Aber es wird laufend – eben bedingt durch das Syndrom – immer noch mehr Flüssigkeit produziert als abfließen kann. Das ist wie gesagt der Fall bei den sog. Hirntumoren, die ja gar keine sind.

Wenn wir uns einmal den Flüchtlings-Konflikt entwicklungsgeschichtlich vergegenwärtigen, als uralt archaischen Konflikt, vom Stammhirn gesteuert, bedeutet die Wasserretention in der konflikt-aktiven Phase, die Notbremse oder das Biologische Sonderprogramm:

a) wenig Wasser ausscheiden, und
b) soviel als möglich Wasser aufnehmen.

Dieser archaische Konflikt stammt aus der entwicklungsgeschichtlichen Zeit, als wir noch im Wasser lebten und von einer Welle an Land gespült, dort Flüchtlinge waren, bis uns eine große Welle wieder ins Wasser zurückgeholt hat.

Bei einem Flüchtlings-Konflikt läuft also das archaische Programm:
Achtung!  Wasser einsparen und noch überall, wo möglich, Wasser aufnehmen, weil es in nächster Zeit kein Wasser geben wird. Wir sehen daher Patienten, die sich schier “zu Tode trinken”, weil sie, ihrem archaischen Sonderprogramm gemäß, soviel wie möglich Wasser aufnehmen wollen.

Es wird dann nur noch wenig Urin ausgeschieden, im Extremfall nur noch 200 ml, was wir Anurie nennen (womit aber der Harnstoff noch eliminiert werden kann).

Das Programm sorgt dafür, dass besonders an dem Organ und am zugehörigen Hamerschen Herd im Gehirn, das eine pcl-Phase hat, große Mengen an Flüssigkeit gehortet werden. Dadurch schwillt das in Lösung befindliche Organ gewaltig an.

Wenn also im Rahmen irgendeiner Heilungsphase in unserem Organismus Oedem eingelagert wird – z.B. bei Hepatitis, Nierenzyste, EierstocksZyste, Knochen-Osteolyse in der Rekalzifikation oder Schwellung der Brust in der pcl-Phase des ductalen Milchgangs-Ulcus – dann wird, wenn ein Sammelrohr-Ca in aktiver Phase hinzukommt, in übermäßiger Weise Wasser eingelagert.

Die Komplikation ist um so größer, je länger und intensiver der Konflikt war und je näher die Lokalisation des Hamerschen Herdes an irgendwelchen lebenswichtigen Zentren gelegen ist. Das nennen wir Syndrom.

Das bedeutet: Nicht nur die vorangegangene Konfliktmasse war entscheidend für das Ausmaß der Schwellung eines Organs oder von dessen Umgebung (beim sog. transsudativen Erguß), sondern auch ein gleichzeitiger begleitender sog. Flüchtlings-Konflikt mit Sammel-rohr-Ca in der aktiven Phase.

 

Das 3. Biologische Naturgesetz :
Das ontogenetisch bedingte System der Sinnvollen Biologischen Sonderprogramme (SBS) der Krebs- und Krebsäquivalente (Krebs-SBS und Krebsäquivalent-SBS) der Natur.

Die gelbe Gruppe macht in der ca-Phase Zellvermehrung.
Die rote Gruppe macht in der ca-Phase Zellschwund.

In der Heilungsphase ist es genau umgekehrt.
Da baut die gelbe Althirn-Gruppe den Tumor mit Hilfe von Mykobakterien ab, sofern zu Beginn des DHS bereits welche vorhanden waren.

Die rote Großhirn-Gruppe baut die Nekrosen oder die Ulcera unter Schwellung und Zystenbildung wieder auf.

Wir sehen auf dem Schema zwei verschiedene Gruppen:
Die gelbe oder Althirn-Gruppe und die rote oder Großhirn-Gruppe.
Die Einteilung des Gehirns erfolgt nach den Gesetzen der Embryologie.

Das heißt also: – es gibt zwei Sorten Zellvermehrung:

Die eine Sorte Zellvermehrung in der konflikt-aktiven Phase, und die andere Sorte in der Heilungsphase, nämlich bei den „Erkrankungen“, die in der konflikt-aktiven Phase Zellschwund gehabt hatten, also Löcher, Nekrosen oder Ulcera, also Geschwüre.

Und zwar hatten die Tumoren, die in der konflikt-aktiven Phase durch Zellvermehrung gebildet wurden immer ihre Relais im Gehirn beieinander liegen und zwar alle im Stammhirn und im Kleinhirn. Diese beiden Gehirnteile zusammen nennen wir das Althirn.

Also: Alle Krebserkrankungen, die in der konflikt-aktiven Phase eine Zellvermehrung machen, haben ihr Relais im Althirn.

Und alle sog. „Tumoren“, die in der Heilungsphase Zellvermehrung machen, die sind in der konflikt-aktiven Phase Löcher oder Ulcera oder Nekrosen gewesen und ihre Relais liegen immer im Großhirn.

Dieses ontogenetische System, insbesondere der Tumoren, ist für die Medizin vergleichbar mit der Bedeutung des periodischen Systems der Elemente für die Naturwissenschaft. Es beschreibt umfassend die Zusammenhänge der gesamten Medizin.

Die Keimblätter

Wir kennen nun in der Embryonalentwicklung drei verschiedene Keimblätter, die sich schon bei der allerersten Entwicklung des Embryos herausbilden und aus denen sich alle Organe ableiten:

– das innere Keimblatt oder Entoderm,
– das mittlere Keimblatt oder Mesoderm und
– das äußere Keimblatt oder Entoderm.

Jede Zelle bzw. jedes Organ des Körpers kann man einem dieser sog. Keimblätter zuordnen. Die Germanische Heilkunde ordnet daher alle sog. Krankheiten nach Keimblattzugehörigkeit.

Ordnen wir nämlich alle diese verschiedenen Geschwülste, Schwellungen, Ulcera nach dieser Entwicklungsgeschichte, bzw. nach den Kriterien der verschiedenen sog. Keimblätter, dann stellt man fest, daß die „Krankheiten“ mit gleicher Keimblattzugehörigkeit (beim mittleren Keimblatt noch unterschieden zwischen der Kleinhirn-gesteuerten und Großhirnmarklager-gesteuerten Mesoderm-Zugehörigkeit) auch noch andere Eigenschaften und Besonderheiten aufweisen.

Denn zu jedem dieser Keimblätter gehört, entwicklungsgeschichtlich bedingt,
– ein spezieller Gehirnteil
– eine bestimmte Art von Konfliktinhalt
– eine bestimmte Lokalisation im Gehirn
– eine ganz bestimmte Histologie
– spezifische keimblattverwandte Mikroben –

und darüber hinaus hat auch jede sog. Krankheit – in Wirklichkeit „Sinnvolle Biologische Sonderprogramme der Natur“ – auch noch einen entwicklungsgeschichtlich verstehbaren Biologischen Sinn.

Die Zellen bzw. Organe, die sich aus dem inneren Keimblatt entwickelt haben, haben ihre Relais, ihren Steuerungsplatz von wo aus sie dirigiert werden, im Stammhirn, dem aller-ältesten Teil des Gehirns.

Die zu diesem Keimblatt gehörenden Organe machen im Krebsfall Zellvermehrung mit kompakten Tumoren des Adeno-Zelltyps, z.B. in der Leber, im Darm, die Rundherde in der Lunge, usw. Histologisch gesehen sind alle Karzinome Adeno-Karzinome und zwar ohne Ausnahme.

Alle Zellen bzw. Organe, die sich aus dem äußeren Keimblatt entwickelt haben, haben ihr Steuerungsrelais in der Hirnrinde des Großhirns, dem jüngsten Teil unseres Gehirns.

Sie alle machen im Krebsfall Zelleinschmelzung in Form von Geschwüren oder Ulcera, oder aber eine Funktionsänderung auf organischer Ebene, also z.B. ein Diabetes oder eine Lähmung.

Beim mittleren Keimblatt unterscheiden wir eine ältere und eine jüngere Gruppe.
Die Zellen bzw. Organe, die zu der älteren Gruppe des mittleren Keimblatts gehören, haben ihre Relais im Kleinhirn, d.h. sie gehören noch zum Althirn und machen deshalb im Krebsfall ebenfalls kompakte Tumoren in der konflikt-aktiven Phase und zwar vom adenoiden Zelltyp, z.B. in der Brust, auch Melanome, oder Mesotheliome im Pericard (Herzbeutel), in der Pleura (Brustfell) oder im Peritoneum Bauchfell).

Die Zellen bzw. Organe, die zu der jüngeren Gruppe des mittleren Keimblatts gehören, haben ihren Steuerungsplatz im Marklager des Großhirns, und sie machen im Krebsfall in der konflikt-aktiven Phase Nekrosen oder Gewebslöcher, also Zelleinschmelzung, wie z.B. die Löcher im Knochen, in der Milz, in der Niere oder im Ovar.

Je höher wir in der phylogenetischen Evolution vorangeschritten sind, desto höher entwickelt und desto komplizierter wurden auch die Programme unseres Gehirns.

Von den archaischen ältesten Programmen unseres Stammhirns, über die schon etwas komplizierteren Konflikt-inhalte des Kleinhirns, über die schon erheblich komplizierteren des Marklagers unseres Großhirns, bis hin zu den corticalen Konfliktinhalten, die eben von unserer Hirnrinde gesteuert werden.

Ursprünglich hatte man mal unter Krebs einen echten Tumor mit starker Zellvermehrung verstanden. Man vermutete, daß die Zellen des Tumors wegschwimmen und an anderen Stellen des Körpers Tochtergeschwülste machen könnten, sog. Metastasen, die es aber in Wahrheit nicht gibt.

Metastasen sind immer Zweit- oder Drittkonflikte,
meist iatrogen, also ärztlich verursacht, z.B. durch die Diagnose: „Sie haben Krebs“, oder „Sie haben evtl. noch ½ Jahr zu leben“, oder „da ist nichts mehr zu machen“ usw.

Wird heute einem Patienten in der sog. Schulmedizin die Diagnose „Krebs“ mitgeteilt, dann empfinden das die meisten Patienten als niederschmetternden Schock, der dann sofort weitere Panikkonflikte und damit neue Krebse auslösen kann – z.B. Lungenrundherdedurch einem Todesangst-Konflikt oder Leberkrebsdurch einen Verhungerungs-Konflikt, oder Knochenosteolysendurch einen Selbstwertverlust-Konflikt, die dann schulmedizinisch als sog. Metastasen gelten.

Das Märchen von den Metastasen ist eine unbewiesene und unbeweisbare Hypothese. Denn noch niemals hat ein Forscher eine Krebszelle im arteriellen Blut eines sog. Krebs-patienten finden können. Aber dort müßte man sie ja finden, wenn sie in die Peripherie, d.h. in die Außenbezirke des Körpers schwimmen würden.

Auch, daß sich die Krebszellen unterwegs auf ihrem nie beobachteten Weg durch das Blut sogar noch verändert hätten, und z.B. eine Darmkrebszelle, die im Darm einen blumen-kohlartigen, kompakten Tumor gemacht hat, plötzlich in den Knochen gewandert wäre, wo sie sich in einen Knochenschwund verwandeln könnte, sind der helle Wahnsinn und von mittelalterlichem Dogmatismus.

Das Faktum, daß da ein zweites oder gar drittes Karzinom vorhanden ist, wird ja nicht bestritten, wohl aber die Bewertung dieses Faktums.

Für die Keimblätter hatte sich in der Schulmedizin auch niemand mehr interessiert. Niemand hatte geahnt, wie wichtig sie sind. Und das ist eigentlich der Grund warum man bisher in die ganze Krebsentstehung nie ein System hatte hineinbringen können.

In den Lehrbüchern der Zukunft wird man die sog. Krankheiten daher nicht mehr nach Fachbereichen bisheriger Art ordnen, sondern nach Keimblattzugehörigkeit. Diese Ordnung ist die biologisch-natürliche Ordnung der sog. Erkrankungen oder Sonderprogramme der Natur.

Alle unsere Biologischen Konflikte können wir entwicklungs-geschichtlich einordnen.
Wir wissen, wann die jeweils speziellen Verhaltensweisen entwicklungsgeschichtlich ent-wickelt und einprogrammiert wurden. Und es gibt deshalb nicht nur Organe und Hirnareale die zusammengehören, sondern auch Konflikte die entwicklungsgeschichtlich verschwistert sind, sie haben alle die gleiche histologische Zellformation und in der Lösungsphase finden wir dort auch immer die gleichen Mikroben.

Das 4. Biologische Naturgesetz:

 

Genau, wie uns immer vor Krebs Angst gemacht wurde, weil er „bösartig“ sei, so wurde uns auch immer vor „bösartigen Mikroben“ Angst gemacht.

Im Grunde gibt es ja bei den Mikroben zwei Möglichkeiten:
Entweder sind die Mikroben (jeweils für eine Region) alle endemisch, das heißt, jeder hat sie, niemand kann „neue“ Mikroben bekommen, denn er hat ja schon alle, die man in der Region haben kann, oder: man verhindert durch „Hygiene“-Separation, daß die Menschen die Mikroben bekommen.

Diesen Weg versucht unsere sog. Zivilisation. In der Natur, bei den Tieren oder bei den Naturvölkern kommt so etwas praktisch nicht vor.

Was aber die „Infektionsgefahr“ anbetrifft, insbesondere mit exotischen Mikroben, so können wir sagen: Genauso wie unser Organismus oder unser Computer Gehirn kein Programm hat für Autos, Flugzeuge oder Fernsehen, genauso wenig ist unser Computer Gehirn auf Ortswechsel von Tausenden von Kilometers innerhalb weniger Stunden eingerichtet, zumal in ganz andere Klimazonen mit anderen Mikroben.

Was für die dort lebenden Bewohner völlig normal ist, weil sie eben von Kindheit an dort leben und angepasst sind, das ist für uns Besucher keineswegs normal.

Aber grundsätzlich hatten wir die Mikroben bisher nur so verstanden, als würden sie die sog. Infektionskrankheiten bewirken und diese Anschauung schien nahe zu liegen weil wir ja bei den sog. Infektionskrankheiten auch stets eben diese Mikroben fanden.

Nur das hatte nicht gestimmt. Denn diesen vermeintlichen Infektionskrankheiten ging immer eine konflikt-aktive Phase voraus. Und erst mit der Konfliktlösung dürfen diese Mikroben aktiv werden. Und zwar werden sie dirigiert und aktiviert von unserem Gehirn.

Und sie helfen uns in dem Sinne, daß sie die Folgen des überflüssig gewordenen Krebses, also den Tumor, abräumen, der nach Erfüllung seiner Aufgabe nicht mehr gebraucht wird, oder in dem die Bakterien die Löcher, Nekrosen, Gewebszerstörungen der Großhirngruppe, wieder aufbauen helfen. So sind sie unsere treuen Helfer, unsere Gastarbeiter.

Die Vorstellung von dem Immunsystem als der Armee, die gegen die bösen Mikroben kämpft, war schlicht falsch gewesen. Denn die Mikroben sind nicht Verursacher von „Krankheiten“, sondern sie sind Optimierer der Heilungsphase (pcl-Phase).

Das 4. Biologische Naturgesetz der Germanischen Heilkunde ordnet nun die Mikroben wiederum den drei Keimblättern zu, denn zu jeder keimblatt-verwandten Organgruppe gehören auch spezifische keimblatt-verwandte Mikroben.

Zusammen mit der Programmierung unserer Organe in den verschiedenen Hirnrelais unseres Computers Gehirn sind auch unsere treuen Spezialarbeiter, die Mikroben, gleich mit einprogrammiert worden.

Hieraus ergibt sich, daß

die ältesten Mikroben, Pilze und Pilzbakterien (Mykobakterien)
für das Entoderm, bedingt noch für das Kleinhirn-Mesoderm, jedenfalls aber nur
für die Althirn-gesteuerten Organe zuständig sind,

die alten Mikroben, nämlich die Bakterien,
für das Mesoderm zuständig und alle Organe, die davon gebildet worden sind,

die jungen sog. Mikroben, nämlich die Viren –  (wir wissen ja, das es Viren = Hypothese:

Zerfallsprodukte der Mikroben, überhaupt nicht gibt),

die im strengen Sinne keine echten Mikroben, also keine Lebewesen  sind

— und ausschließlich für das Ektoderm, bzw. für die von der Großhirnrinde-
gesteuerten Organe zuständig sind.

Zuständig heißt in diesem Sinne, daß jede der Mikroben-Gruppen jeweils nur bestimmte Organgruppen „bearbeitet“, die die gleiche Keimblattzugehörigkeit haben, d.h. aus dem gleichen Keimblatt stammen.

Eine Ausnahme macht nur das „Grenzgebiet“ der mesodermalen Kleinhirn-gesteuerten Organe, die sowohl (überwiegend) von den Mykosen und Mykobakterien „bearbeitet“ werden, als auch (weniger häufig) von den Bakterien, die normalerweise für die vom Mark-lager des Großhirns gesteuerten Organe des mittleren Keimblattes (Mesoderm) zuständig sind, und bei den vom Kleinhirn-gesteuerten Organe bei der Narbenbildung (Vernarbung) mithelfen.

Der Zeitpunkt, von wann ab die Mikroben „bearbeiten“ dürfen, hängt nicht etwa, wie wir alle bisher fälschlicherweise angenommen haben, vom äußeren Faktoren ab, sondern wird vielmehr ausschließlich von unserem Computer Gehirn bestimmt.

Stellen wir uns z.B. die Mikroben als dreierlei Arbeiter vor:

  • solche, die Müll abräumen müssen (Müllmänner), z.B. das Mykobakterium tuberkulosis, das die Darmtumoren (des inneren Keimblattes) in der pcl-Phase abräumt,
  • solche, die ein Bombentrichterfeld wieder einplanieren müssen (Geländearbeiter), z.B. Viren, die mithelfen die Ulcera wieder aufzufüllen, d.h. auf das Niveau des umgebenden Gewebes zu bringen. Diese finden wir aber stets nur in der Lösungsphase, und nur bei Großhirnrinden-gesteuerten Organen des äußeren Keimblattes;
  • solche, die stets nur Defekte (Osteolysen, Nekrosen) von Organen des mittleren Keimblattes „bearbeiten“, die Bakterien, und selbstredend natürlich nur in der konflikt-gelösten Phase, sind ebenso mit Baggerarbeitern vergleichbar, die einen Trümmerplatz abbaggern, damit man ein neues Haus errichten kann, sprich damit der Organismus den Defekt ordnungsgemäß wieder auffüllen kann.

Wir haben ja die Mikroben auch als etwas „Bösartiges“ betrachtet, das wir ausrotten mussten. Das war barer Unsinn!

Wir brauchen die Mikroben dringend, und zwar die ganze Palette die in unserem Breitengrad üblich ist. Fehlen uns z.B. „aus hygienischen Gründen“ die Mykobakterien (Tbc), dann können wir unsere Tumoren in der pcl-Phase nicht mehr wieder abbauen.

Das hat für eine ganze Reihe von Tumoren katastrophale Folgen:

Bei einem Schilddrüsen-Ca z.B. bedeutet das, dass es trotz Lösung des Konflikts nicht abgebaut werden kann und weiterhin große Mengen Thyroxin produzieren wird.

Das hat eben den Grund, daß die Mykobakterien fehlen, die normalerweise den Tumor abbauen und den Tyroxinspiegel wieder auf Normalwerte abfallen lassen.

Auch ein Dickdarm-Karzinom kann erhebliche Komplikationen verursachen und muss dann chirurgisch entfernt werden, wenn keine Mykobakterien vorhanden sind.

Mykobakterien gibt es so lange oder fast so lange, wie es Einzeller gibt, also lange bevor es Tiere oder Menschen gab. Sie haben eine klare Aufgabe, wie gesagt, die Tumoren, die vom Althirn gesteuert sind, vom Beginn der Lösungsphase an zu verkäsen und abzubauen.

Aber wie die Tumoren selbst, die sie abbauen müssen wenn sie ihre Funktion erfüllt, d.h. ihren Dienst getan haben, vermehren sich die Mykobakterien ebenfalls in der konflikt-aktiven Phase.

Wir wissen also jetzt, dass wir die Mykobakterien (Tbc) – auch „säurefeste Stäbchen“ genannt, weil ihnen die Magensäure nichts ausmacht – dass wir also diese Mykobakterien vom DHS an haben müssen!

Wenn wir sie nach der Konfliktlösung bekommen, also erst in der pcl-Phase, dann nützen sie uns für dieses Sinnvolle Biologische Sonderprogramm nichts mehr, weil sie sich ja nur in der konflikt-aktiven Phase vermehren.

Offenbar lässt unser Organismus – im Zusammenspiel mit seinem Freund, dem Mykobakterium – nur genau so viele säurefeste Stäbchen produzieren, wie später zur Verkäsung des Tumors gebraucht werden.

Und wir Dummköpfe hatten geglaubt, wir müssten die Tuberkulose ausrotten.

Dagegen gehören die Bakterien, wie bereits erwähnt, zur Großhirngruppe und machen wie alle Organe die vom Großhirn gesteuert werden – hier speziell vom Großhirnmarklager – Zellvermehrung in der pcl-Phase. Deshalb vermehren sich die Bakterien auch erst mit der Conflictolyse (=Konfliktlösung).

Und die Viren?

Als man vor 150 Jahren die Existenz der Viren kreierte (Pasteur!) gab es erst Mikroskope mit denen man die 10000-mal größere Bakterien mühsam erkennen konnte. Man hat nie ein Virus gesehen, auch keine Vermehrung gesehen.

Auch die Hypothese, dass die nicht beobachteten Viren eine “Krankheit” machen, war falsch. Sie hätten ja allenfalls nur bei einer „Heilung“ helfen können.

So wie wir jetzt wissen, dass die Bakterien nicht die Verursacher von Krankheiten waren, sondern Spezialarbeiter, die in der Lösungsphase ihre Arbeit machen, so hatte man hypothetisch angenommen bzw. Viren verdächtigt, Krankheiten zu verursachen. Das stimmte aber nicht. Alles war Unsinn.

Die Wahrheit ist eine nicht vorhandene schwarze Katze in einem stockfinsteren Raum. Der Philosoph behauptet, sie gesehen zu haben und der Theologe schwört, sie am Schwanz gehabt zu haben, die nicht vorhandene…, so schwören die sog. „Virologen“, schon mal ein Virus gesehen zu haben.

Wir müssten also streng genommen sagen: “hypothetische Viren in der pcl-Phase”.

Und wenn, dann sind sie ausschließlich reine Aufbau- oder Restitutionsarbeiter und arbeiten auf ektodermalem Gewebe – ausschließlich Plattenepithelhäute und Schleimhäute des äußeren Keimblatts; d.h. sie könnten beim Wiederaufbau der Ulcera der Haut und Schleimhäute helfen, und füllen die ulcerösen zellulären Substanzverluste der Großhirn-cortical-gesteuerten Organe unter starker Schwellung wieder auf.

Jede entsprechende pcl-Phase (Heilungsphase) für die Viren zuständig sind – und das sind alle Organe, die von der Großhirnrinde gesteuert werden – verlaufen mit Viren wesentlich günstiger als ohne.

Viren sind eine Art freundlicher „Katalysatoren“, wie wir sie in der Chemie kennen: Stoffe, die durch ihre bloße Anwesenheit wirken, aber in dem chemischen Prozess nicht verändert werden.

Und sie sind keine eigenständigen Lebewesen, wie die Bakterien, sondern nur komplizierte körpereigene Eiweißmoleküle, die sich ausschließlich nach der Konfliktlösung (CL) vermehren.  Jedenfalls werden sie nach getaner Arbeit wieder eingestampft.

Wir müssen also dafür sorgen, dass zu einer entsprechenden Wiederaufbauphase auch alle zugehörigen Mikroben vorhanden sind, um den Vorgang zu optimieren.

Wir sehen jetzt, dass sich die Mikroben sinnvoll und entwicklungsgeschichtlich verstehbar in den biologischen Prozess der Sinnvollen Biologischen Sonderprogramme einfügen. Sie sind gleichsam mit uns und für uns gewachsen. Sie sind jeweils ein Glied eines Regelkreises, was wir nicht gewusst hatten.

Die Regelkreise der Natur können aber nicht funktionieren, wenn wir Zauberlehrlinge willkürlich irgendwelche Faktoren herausnehmen.

So ziemlich alles, was wir „modernen Schulmedizyniker“ gemacht hatten, war Unsinn. Und je länger der Konflikt gedauert hat, umso größer sind bzw. je länger dauern auch die Reparaturen.

 

Das 5. Biologische Naturgesetz – die Quintessenz:

Das Gesetz vom Verständnis einer jeden sog. Krankheit als Teil eines entwicklungs-geschichtlich verstehbaren Sinnvollen Biologischen Sonderprogramms der Natur

Als ich 1981 die „Eiserne Regel des Krebs“ und “die Zweiphasigkeit aller sog. Krankheiten“ = SBS” (sofern es zu einer Lösung kommt) entdeckt, und im Oktober 1981 als Habilitation der Universität Tübingen eingereicht hatte, glaubte ich die Zusammenhänge des Krebs entdeckt zu haben.

Zwei Jahre später merkte ich im Zuge meiner weiteren Forschungen, daß nicht nur die Karzinomerkrankungen, sondern auch alle übrigen sog. Erkrankungen offensichtlich nach diesen beiden Biologischen Naturgesetzen verlaufen.

1987 gelang es mir auf der Grundlage der Embryologie und der Verhaltensforschung das dritte und vierte Biologische Naturgesetz zu finden.

Ich stellte zu meiner Überraschung fest, daß sämtliche sog. Erkrankungen der gesamten Medizin sich nach diesen bisher 4 Biologischen Naturgesetzen erklären und an jedem einzelnen Fall reproduzieren lassen.

Durch diese biologische Sicht gelangte ich fast notgedrungen zu einer geradezu atemberaubenden Konsequenz:

Als ich die sog. Erkrankungen der einzelnen Keimblätter gesondert betrachtete, stellte ich fest, daß es offensichtlich einen Biologischen Sinn gibt.

Ich merkte, daß die sog. Krankheiten keine sinnlosen Fehler der Natur darstellen, die es zu bekämpfen gilt, sondern daß jede “Erkrankung” ein sinnvolles Geschehen ist, so daß ich regelrecht gezwungen wurde für jede einzelne zu fragen:
— wodurch ist diese „Krankheit“ entstanden?
— welchen Biologischen Sinn hat sie?

Es ergab sich für mich, daß wir bei vielen “Erkrankungen” den Biologischen Sinn nur aus der Embryologie verstehen können.

Es ergab sich weiter, daß wir den biologisch-sozialen Zusammenhang in dieses biologische Sinnverständnis mit einbeziehen müssen.

Schließlich stellte sich für mich die Frage, ob unser bisheriges Verständnis vom Wesen der sog. Krankheiten mit dem Begriff „Krankheit“ schlechthin nicht falsch war, weil wir uns des Biologischen Sinnes der „Krankheiten“ nicht bewußt waren.

Es gelang mir nachzuweisen, daß der Biologische Sinn der sog. Erkrankungen keimblattabhängig ist. Dieser ist ungeheuer wichtig und sogar eine der zentralen Säulen für das Verständnis der gesamten Germanischen Heilkunde.

Daraus ergab sich für mich ein ganz neues nosologisches Verständnis des früheren Begriffs “Krankheit”.

Aus diesem Grunde dürfen wir eigentlich im früheren Sinne nicht mehr von Krankheit sprechen, sondern von einem Sinnvollen Biologischen Sonderprogramm der Natur.

Der Beginn dieses Sonderprogramms – das DHS, ist bereits ein sinnvoller Vorgang, um dieses Sinnvolle Biologische Sonderprogramm einzuschalten.

Seit wir die vermeintlichen „Krankheiten“ nicht mehr als „Bösartigkeiten“, Pannen der Natur oder Strafe Gottes verstehen, sondern als Teile oder einzelne Phasen unserer Sinnvollen Biologischen Sonderprogramme der Natur, seither kommt dem Biologischen Sinn der in jedem SBS enthalten ist, natürlich entscheidende Bedeutung zu.

Das Sinnvolle Biologische Sonderprogramm hat also einen sinnvollen biologischen Zweck oder: mit dem SBS soll etwas Sinnvolles oder sinnvoll biologisch Notwendiges erreicht werden.

Allerdings liegt der Biologische Sinn, wie wir gesehen haben, einmal in der konflikt-aktiven Phase, und ein anderes Mal in der konflikt-gelösten Phase.

Hier hat sich Mutter Natur einfach die Freiheit genommen, beides zu realisieren, allerdings ganz ordnungsgemäß, in verschiedenen Keimblattgruppen, obwohl die Althirn-gesteuerten Organe und die Großhirnrinde-gesteuerten Organe sonst in ihrem Verhalten diametral entgegengesetzt sind:

Die Althirn-gesteuerten Organe machen ja Zellvermehrung in der ca-Phase.
Die Großhirnrinde-gesteuerten Organe machen Zellschwund in der ca-Phase.

Aber hinsichtlich ihres Biologischen Sinns dürfen wir nicht vergessen, daß Mutter Natur (siehe Pilze und Mykobakterien) ja auch schon vom DHS ab die pcl-Phase im Auge hat. Denn vom DHS ab vermehren sich die Mykobakterien (Tbc), die aber erst mit der Conflictolyse zum Einsatz kommen, d.h., (wie gesagt) es werden entsprechend nur so viele Mykobakterien „vorproduziert“, wie nachher zum Abräumen des Tumors notwendig sind.

Beispiel:
Sitzt ein Brocken, der zu gierig verschlungen wurde, damit ihn nicht der Konkurrent bekommen sollte, im Darm fest, weil er zu groß ist, dann erleidet das Individuum eine Kolik. Zusammen mit dieser Kolik, die in diesem Fall das DHS ist, schaltet sich nun ein Sinnvolles Biologisches Sonderprogramm ein, d.h. es wächst nun proximal, also aufwärts oder mundwärts ein Darmkrebs.

Das bedeutet, rasche Zellvermehrung (schulmedizinisch: stark mitotisch wachsend, hoch-bösartig)! Gleichzeitig vermehren sich genauso rasch die Mykobakterien (sofern das Individuum mindestens ein einziges von der Sorte vorrätig hatte).

Der Biologische Sinn ist: Der Darmkrebs besteht aus Millionen, besonders stark Verdauungssaft-produzierenden „Wegwerfzellen“ zum einmaligen Gebrauch. Es wird buchstäblich literweise Verdauungssaft produziert, damit der zu große Brocken abgedaut, verkleinert wird, und irgendwann ist er klein genug und rutscht durch.

Das ist die Conflictolyse.
Von diesem Moment an arbeiten die Mykobakterien, vom Gehirn gesteuert, aber auch selbst aus vielen Millionen Jahren Erfahrung wissend, welche (Wegwerf-)Zellen sie verkäsend abbauen dürfen und welche nicht – und räumen ausschließlich die Wegwerfzellen, sprich: den Tumor wieder ab.

Das Ganze passiert unter starkem typischem Nachtschweiß gegen Morgen und hoher, später subfebriler (leichter) Temperatur. Es werden also einfach nur die neu entstandenen Zellen durch Verkäsung abgebaut und zurück bleibt dann später eine Narbenplatte.

Der Patient muß nun verstehen lernen, das zu übertragen.

Bei uns ist dieser „häßliche unverdauliche Konflikt“ wegen des „unverdaulichen Brockens“ normalerweise kein Nahrungsbrocken mehr, sondern ein „unverdaulicher Brocken im übertragenen Sinne“.

Also: ein Auto, ein Haus, eine Erbschaft, ein geplatztes Geschäft oder ein verlorener Prozess. Wir reagieren aber biologisch-„archaisch“ noch so, als wenn es noch der unverdauliche Nahrungsbrocken wäre, der uns den „häßlichen unverdaulichen Konflikt“ gemacht hätte.

Anders beim Wasser- und Flüssigkeitskonflikt (Großhirn-Mesoderm),

Hier sehen wir in der konflikt-aktiven Phase eine Nekrose im Nierengewebe und gleichzeitig ist auch immer der Blutdruck erhöht, der aber den Sinn hat, das durch die Nekrose gebildete Loch im Nierengewebe funktionell zu kompensieren, damit ausreichend Urin und Harnstoff ausgeschieden werden kann.

In der Heilungsphase bildet sich eine Nierenzyste, die mit Flüssigkeit gefüllt ist. Im Inneren dieser Zyste findet eine starke Zellvermehrung statt, an deren Ende, nach 9 Monaten, statt der Flüssigkeit ein festes Zellgewebe gebaut ist, mit einem eigenen Blutgefäßsystem.

In dieser Zeit ist die Zyste überall an der Umgebung „angewachsen“, die sich später aber, wenn sie induriert (fest geworden) ist, von alleine wieder ablöst.

 

Hier liegt der Biologische Sinn in der pcl-Phase, d.h. mit einer bleibenden Vergrößerung, sowohl parenchymatös, als auch funktionell am Ende der Heilungsphase, d.h. die indurierte Zyste schaltet sich nunmehr in die Urinproduktion mit ein.

Beispiel:

Der Fall Olivia, der allen sicher noch in nachhaltiger Erinnerung ist – erregte er doch internationales Aufsehen.

Bei der damals 7-jährigen Olivia wurde ein Wilms-Tumor diagnostiziert.
Olivia hatte im Frühjahr 1995 einen schon drei Jahre aktiven Flüssigkeits-Konflikt.

Mit 3 Jahren saß sie mit ihrer Tante in einem Schlauchboot, das leck war. Die Tante, Nichtschwimmerin, schrie furchtbar: „Hilfe, Hilfe“, obgleich die Angehörigen in der Nähe badeten. Olivia bekam Panik vor dem Ertrinken (DHS) und erlitt einen Flüssigkeits-Konflikt, der auf der Organebene eine Nekrose (Gewebeabbau) in der rechten Niere entspricht.

Am Ende der Wilmspassage ist das Gebilde, das wir nunmehr Nephroblastom nennen, von einer derben Kapsel umgeben, nirgends mehr angewachsen und der Blutdruck spätestens dann wieder normal.

Auch beim Ovarial-Krebs (Eierstockkrebs) entstehen Nekrosen in der ca-Phase und in der Heilungsphase werden, genau wie bei den anderen mesodermalen Großhirn-gesteuerten Organen, die Nekrosen wieder aufgefüllt. Und da es praktisch keine Kapsel des Ovars gibt, werden mehr oder weniger große Zysten gebildet, die später mit Bindegewebe ausgefüllt werden.

Vor der Operation indurierte Eierstockzyste nach Eierstock-Krebs. Sie füllt das ganze Bauchvolumen aus.
Auch hier muss man 9 Monate warten, bis die Induration abgeschossen ist.
Diese insgesamt 6 kg schwere Zyste war mit einer derben Kapsel umgeben und konnte ohne Schwierigkeiten in toto entfernt werden, weil sie an keinem Organ angewachsen war.

Die Operation war daher technisch leicht und dauerte nur kurze Zeit. Das einzige „kleine Problem“ war, daß man einen breiten Op-Schnitt machen mußte, um die indurierte Zyste in toto herauszuholen.

Mit dem 5. Biologischen Naturgesetz ist die Germanische Heilkunde endlich komplett geworden. Es ist die Quintessenz oder die quinta essencia. Wir Menschen können bei aller Bescheidenheit nun zum ersten Mal sehen und sogar verstehen, dass nicht nur die gesamte  Natur geordnet ist, sondern dass auch jeder einzelne Vorgang in der Natur sinnvoll ist, sogar im Rahmen des Ganzen.