Brustkrebs

der häufigste Krebs bei Frauen

Die Frau lokalisiert empfindungsmäßig ihre Bindung zum Kind und zum Partner ganz überwiegend in ihre Brust. Aus diesem Grunde, sagt man, ist die Erkrankung der Brust auch die häufigste Erkrankung der Frauen  (Mortalität 98%) – obwohl wir tatsächlich nur bei einem Fünftel (20%) von Brust-„Krebs“ sprechen können.

Die anderen 80% sind ulceröse Vorgänge in den Milchgängen und bereits immer die Heilungsphase eines Trennungskonfliktes.

Bei den Kühen von den Bauern das „Viertelsweh“ genannt, weil immer (nur in der Heilung!) ein Viertel des Euters betroffen ist – doch daran stirbt keine Kuh.

Trotzdem sterben die Patienten. Warum wohl?

Die Germanische Heilkunde, die eigentlich schon seit 1981 entdeckt wurde, (damals hieß sie allerdings noch „Die eiserne Regel des Krebs“) ist eine strenge Naturwissenschaft, die einzig nur 5 Biologische Naturgesetze hat und keine einzige Hypothese.

Sie gilt gleichermaßen für Mensch, Tier und ähnlich auch für Pflanzen, und sie beschreibt ebenso exakt die medizinisch-biologischen Zusammenhänge des lebenden Organismus als Einheit von Psyche, Gehirn und Organ.

Die Unkenntnis dieser 5 Biologischen Naturgesetze im medizinisch-klinischen Sinne hat uns bisher daran gehindert die Medizin jemals richtig einzuteilen oder auch nur eine einzige sog. Erkrankung richtig zu sehen bzw. beurteilen zu können.

Wir unterscheiden also zwei verschiedene Vorgänge an der Brust:

den sog. Brustdrüsenkrebs
d.h., den eigentlichen Brustgewebe-Krebs, medizinisch auch adenoides Mamma-Karzinom genannt, als solider kompakter Knoten fühlbar, und

die Ulcera der Milchgänge
genauer gesagt, der Auskleidung der Milchgänge von innen, – schulmedizinisch auch intraductales oder nur kurz ductales Mamma-Karzinom genannt -, bei dem man in der konflikt-aktiven Phase nichts tasten kann. Die Patientin fühlt höchstens ein leichtes Ziehen an der betroffenen Stelle der Brust.

Außerdem gibt es natürlich an der Außenhaut der Brust auch noch die normalen Hautkarzinome, z.B. Melanome oder Hautveränderungen, wie z.B. Neurodermitis etc., die es aber am übrigen Körper auch in gleicher Weise gibt.

Das erste Biologische Naturgesetz der Germanischen Heilkunde (die „Eisernen Regel des Krebs“) besagt, dass jede Krebserkrankung von einem speziellen biologischen Konfliktschock, dem sog. DHS (Dirk-Hamer-Syndrom) ausgelöst wird.

Die Konfliktinhalte für diese beiden verschiedenen Vorgänge in der Brust, also Brust-Krebs und Milchgangs-Ulcera, sind natürlich völlig verschieden:

  • für das Brustdrüsenkarzinom ist es immer ein Streit- oder ein Sorgekonflikt, und
  • für das ductale Milchgangs-Ulcus immer ein Trennungskonflikt.

Doch jeder Konfliktschock (DHS) hinterlässt auch seine Spuren im Gehirn, und die sehen im CT, d.h. Computertomogramm des Gehirns, wie Schießscheiben aus.

Die Lokalisation dieser sog. „Hamersche Herde“ zeigen nicht nur an welches Organ betroffen ist sondern auch, ob der Konflikt noch aktiv oder bereits in Lösung ist.

CT-Bild
rechtes Kleinhirn
für linke Brust

Brustkrebs (adenoid)
Mutter/Kind- oder Kind/Mutter-Sorge-Konflikt
bei der Rechtshänderin

 

Man könnte die Hamerschen Herde (HH) auch als „Konfliktmarker“ bezeichnen, denn sie sind zugleich der exakte Beweis dafür, dass die Psyche über das Gehirn sämtliche Organe steuert.

Nun wissen wir ja, daß es Rechts- und Linkshänder gibt. Jeder kann das bei sich selbst mit einem sog. Klatschtest feststellen. Die oben liegende Hand ist die führende, d.h. sie bestimmt die Händigkeit.

Klatschtest:

Liegt die rechte Hand beim klatschen oben, dann ist man rechtshändig.

Liegt die linke Hand beim klatschen oben, ist man vom Gehirn her linkshändig.

Dieser Test ist sehr wichtig, um herauszufinden auf welcher Hirnhemisphäre ein Mensch jeweils arbeitet, denn es gibt sehr viele umtrainierte Linkshänder, die sich selbst für Rechtshänder halten. Die Händigkeit des Patienten ist daher ein sehr wichtiges Kriterium in der Germanischen Heilkunde, denn ohne die Feststellung der Links- oder Rechtshändigkeit, kann man in der Germanischen überhaupt nicht arbeiten.

Genauso wie man wissen muss, wie alt die Patient ist, welches Geschlecht er hat, und ob irgendwelche hormonellen Besonderheiten oder Eingriffe zu berücksichtigen sind (z.B. Anti-Baby-Pille, Eierstocksentfernung oder Eierstocksbestrahlung, Chemo, Hormoneinnahme, Klimakterium etc.), so muss man auch wissen, ob der Patient oder die Patientin Rechtshänder(in) oder Linkshänder(in) ist.

Vereinfacht gesagt, ist die rechte Kleinhirn- und Großhirnhälfte überwiegend für die linke Körperseite, und umgekehrt, die linke Kleinhirn- und Großhirnhälfte für die rechte Körperseite zuständig.

Bei der rechtshändigen Frau kann man also verkürzt sagen:

  • Die linke Brust ist für das Kind, die Mutter der Frau und das Nest (Wohnung, Haus) zuständig, und
  • die rechte Brust für den oder die Partner, wozu alle übrigen Menschen gehören – außer kleinen Kindern oder als Kinder empfundenen Menschen und Tiere.

Bei der linkshändigen Frau ist das genau umgekehrt:

  • Die rechte Brust ist für das Kind, die Mutter der Frau und das Nest, und
  • die linke Brust für den oder die Partner zuständig, wozu ebenfalls alle Partner gehören; also Vater, Schwiegermutter, Nachbarn, Freunde, Kollegen usw. – außer kleinen Kindern oder auch als Kinder empfundene Menschen und Tiere.

Der Brustdrüsenkrebs
gehört zu den Krebsen die vom Althirn gesteuert werden, und sie machen daher Zellvermehrung in der ca-Phase. Die Relais für den Brustdrüsenkrebs liegen im seitlichen äußeren Kleinhirnbereich (RH: im rechten Kleinhirn) und gehören dem mittleren Keimblatt an.

Doch es gibt keinen Konflikt an sich, sondern jeder Konflikt hat auch immer einen ganz bestimmten Inhalt, und dieser definiert sich in der Sekunde des DHS.

Grundsätzlich sind die Konflikte für den Brustdrüsen-Krebs immer ein Streit- oder ein Sorgekonflikt.

Der Konfliktinhalt ergibt sich assoziativ, durch unwillkürliche Gedankenzuordnung und meist am Filter unseres Verstandes vorbei. Man denkt, dass man denkt, in Wirklichkeit hat der Konflikt schon eingeschlagen bevor man anfängt zu denken.

Beispiel:

Eine rechtshändige Mutter erleidet einen Schock (DHS) weil ihr Kind vor ihren Augen verunglückt und schwer verletzt wird. Sie macht sich nun Vorwürfe: „Hätte ich doch besser aufgepasst, dann wäre das nicht passiert“.

Bis zu dem Zeitpunkt wo das Kind wieder gesund ist, wächst nun während der konflikt-aktiven Phase in ihrer linken Mutter/Kind-Brust ein sog. Brustdrüsenkrebs, also eine Vermehrung des Brustdrüsengewebes, als derber Knoten fühlbar.

Die Mutter ist in dieser ca-Phase im Dauerstress. Sie kann nicht mehr schlafen, kann nicht mehr essen, hat keinen Appetit mehr, nimmt an Gewicht ab, denn sie denkt dauernd an ihr Kind.

Dies ist keineswegs etwas Sinnloses, was der Organismus der Mutter hier macht, indem er zusätzliches Brustdrüsengewebe baut, denn der Biologische Sinn ist ganz eindeutig der, z.B. dem Säugling, der durch einen Unfall eine Entwicklungsstörung durchmacht, Hilfestellung zu geben, indem er nunmehr mehr Muttermilch bekommt. So versucht der Organismus der Mutter, den entstandenen Schaden wieder auszugleichen.

Solange der Konflikt andauert, wächst der sog. Brustdrüsentumor, sprich die Milchvermehrung hält an. Der Effekt: die Mutter hat auf der vermeintlich kranken Seite viel mehr Milch als vorher und das, obwohl sie in der Sympathicotonie, also in der konflikt-aktiven Phase ist.

Dabei sehen wir, dass die bei uns als Krankheiten bezeichneten Veränderungen eigentlich genau das Gegenteil von Krankheiten waren, nämlich: ein sehr sinnvoller Vorgang im Zusammenspiel der Natur, z.B. zwischen Mutter und Kind und Mutter und Partner.

Doch auch bei den Frauen die nicht mehr stillen, laufen diese Vorgänge analog ab. Bekommt also eine Frau einen Mutter/Kind-Konflikt während sie nicht mehr stillt, dann wächst ein solcher Brustdrüsentumor und imitiert den Zweck des mehr-Milch-geben-wollens an den Säugling, der zwar als Kind, jedoch nicht mehr als Säugling vorhanden ist.

Das hat unsere modernen Mediziner ja dazu gebracht, diesen Tumor als etwas völlig Sinnloses, Krankes, als Ausartung der Natur anzusehen, weil sie das Verständnis für den ursprünglichen Biologischen Sinn verloren hatten.

In dem Augenblick, wo das Kind wieder ganz in Ordnung ist, erfolgt die Lösung des Konfliktes, das Brustdrüsenwachstum stoppt, die Zellteilung hört spontan auf, d.h. von nun an wächst der Knoten nicht mehr weiter.

Die Mutter ist jetzt schlapp und müde, kann wieder schlafen, was sie die ganzen Wochen oder Monate als das Kind im Krankenhaus lag nicht mehr konnte, hat wieder Appetit, nimmt wieder an Gewicht zu, was sie vorher in der konflikt-aktiven Phase abgenommen hatte, und sie ist wieder völlig beruhigt.

Hat die Patientin glücklicherweise bereits zum Zeitpunkt des DHS Mykobakterien also z.B. Pilze oder Pilzbakterien, wie die Tuberkulose, gehabt (denn danach nützen sie leider nichts mehr), dann verkäst jetzt der Knoten tuberkulös unter der geschlossenen intakten Haut, ohne dass die Haut dabei zerstört wird.
Er bekommt etwas Oedem, schmerzt eventuell in der Endphase der Heilung, und es bleibt an der früheren Stelle des derben Knotens eine Höhle, die wir Kaverne nennen. Also eine Aushöhlung im inneren der Brust, deren Wände innen sogar durch Kalkeinlagerung ausgekleidet und verstärkt sein können, so dass die Frau an der Brust (außer, dass sie etwas schlaffer geworden ist) nichts weiter mehr feststellen kann, oder eben nur diese kalkbedingte gewisse Verhärtung.

Das ist die Chirurgie der Natur!

Wenn keine Tuberkelbakterien während der Heilungsphase vorhanden sind, dann muss Mutter Natur das Brustgewebe, das ja nun nicht mehr gebraucht wird, dort belassen wo es einmal gewachsen ist, d.h. dann kapselt sich der derbe Knoten einfach nur ein und bleibt als unschädliches körpereigenes Gewebe an Ort und Stelle liegen, wächst jedoch nicht mehr weiter, verschwindet aber auch nicht mehr.

Patientin mit adenoidem Brustkrebs
a) Mutter/Kind-Konflikt
b) Kind/Mutter-Konflikt

 

 

 

 

Das gleiche passiert natürlich auch in der rechten Brust, bei einem Partner-Sorge-Konflikt bei der Rechtshänderin. Doch wenn die Frau z.B. ihren schwerkranken Vater pflegt, quasi wie ein Kind, dann empfindet sie ihn für gewöhnlich nicht mehr als Partner sondern eben als Kind (linke Brust).

Bei der Linkshänderin ist es umgekehrt:
Bei einem Mutter/Kind-Konflikt wäre hier die rechte Brust betroffen.
Also, wenn sie einen Brustdrüsenkrebs in der rechten Brust hat, dann ist das ein Sorgekonflikt um ihr Kind, ihre Mutter oder um ihr Nest.

Operieren sollte man nur dann, wenn es vernünftig erscheint, wenn eine spontane Heilung zu lange dauern würde oder wenn es zu Folgekonflikten gekommen ist. Wenn sich die Patientin z.B. durch den Knoten verunstaltet fühlt und durch ein DHS bedingt ein Melanom entstanden ist, und / oder aus irgendeinem Grunde das darüberliegende Plattenepithel platzen lässt, dann haben wir nämlich eine offene, butternde, fötid-stinkende Brust, die Unannehmlichkeiten bereiten kann. Das gleiche geschieht auch, wenn durch Einstich oder Schnitt die Brust eröffnet worden ist.

Hier noch ein Beispiel

Wir sehen die Brüste einer 30jährigen Patientin, die allgemein als ästhetisch hübsch gelten würde. Wie diese Schönheit zustande kommt und dass sie großen Schwankungen unterworfen ist, kann man nur von diesem Bild noch nicht erschließen.

Die junge Frau hat auf beiden Brüsten einen Vorgang, den wir in der jeweils aktiven Phase als
adenoides Brustkrebs-Rezidiv links, also einen (Streit/Sorge-Sonflikt um die Mutter), rechts einen (Streit/Sorge-Konflikt um den Vater), und den wir in der Heilungsphase als Brust-Tuberkulose bezeichnen müssten.

Diese macht die „Schönheit der prallen Brüste“.

Alle 3 – 4 Wochen zanken sich die Eltern der jungen Frau, bei denen sie noch lebt, „wie die Kesselflicker“. Die Patientin steht zitternd dabei, unfähig etwas zu tun, „wie tot“, sagt sie. Aber schon nach einem Tag haben sich die Eltern normalerweise wieder versöhnt – bis zum nächsten Streit. Aber die Patientin braucht 3 – 4 Tage, bis sie aus ihrer emotionalen Starre erwacht. 3 – 4 Tage also hat sie ein konflikt-aktives Rezidiv zweier Konflikte:

  • Einen Tochter/Mutter-Konflikts für die linke Brust und
  • einen Partner-Konflikts (Vater) für die rechte Brust. Das geht seit Jahren so.

Das Erwachen aus der emotionalen Starre ist Zeichen der Konfliktlösung.
Damit gleichzeitig setzt wieder eine Tbc ein, die wieder Liquidität in den Brust-Kavernen macht und beide Brüste quasi durch Flüssigkeit (verkäsend) „aufpumpt“.

Bis zum nächsten Streit der Eltern werden die Brüste dann wieder schlaffer.
Die junge Frau hat, wohlgemerkt, mit beiden Eltern keinen Streit, liebt ihre Eltern heiß und innig. Gerade deswegen ist der Streit der Eltern jedes Mal für sie ein doppelter Konflikt.

Ulcera der Milchgänge

Während wir beim Brustdrüsenkrebs eine Vermehrung des Brustdrüsengewebes in der konflikt-aktiven Phase sahen, sehen wir bei den Milchgängen in der konflikt-aktiven Phase Ulcera, also eine Zellverminderung in der Auskleidung der Milchgänge, früher in der pcl-Phase fälschlicherweise Milchgangs-Brustkrebs genannt.

Vom DHS ab startet das Sinnvolle Biologische Sonderprogramm mit 2 Phasen, falls es zu einer Lösung kommt.

In der ca-Phase resultiert eine Ulceration des Milchgangs-Auskleidungsepithels mit sensorischer Taubheit der betroffenen Milchgänge und oftmals sogar der äußeren Haut der Brust.

Die Relais für das ductale Milchgangs-Ulcus liegen im sensorischen Rindenzentrum der Großhirnrinde. Konfliktiv liegt immer ein Trennungs-Konflikt vor.

 

CT eines intraduktalen
sog. Milchgangs-Ulcus

 

 

 

Hat also die rechtshändige Frau ein ductales Milchgangs-Ulcusgeschehen in der linken Brust, dann hat sie einen Trennungskonflikt vom Kind, ihrer Mutter, ihrem Nest, oder aber von solchen Menschen / Wesen (Tiere) die als Kinder empfunden werden.

Andererseits, wenn es die rechte Brust betrifft, hat sie einen Trennungskonflikt von irgendeinem Partner (Freund, Schwiegermutter, Nachbarin etc.)

Bei der Linkshänderin ist wieder alles umgekehrt:

  • Die rechte Brust ist für das Kind, die Mutter der Frau und das Nest, und
  • die linke Brust für den oder die Partner.

Dabei müssen wir uns diesen Vorgang ganz realistisch vorstellen, als wenn diese
Individuen mit Leim aneinander geklebt wären, und bei der Trennung ein Stück von der äußersten Haust herausreißt, wie wir es üblicherweise an der übrigen Haut beim Krankheitsbild der Neurodermitis sehen.

Diese Ulcera sind das eine Symptom. Das andere Symptom ist eine sensorische Lähmung der Milchgänge.

Wenn die sensorische Lähmung bis auf das äußere Haut der Brust herausreicht, hat die Patientin an der Brustwarze überhaupt keine Empfindung mehr. Dieser Vorgang wird selten bemerkt – während man bei den Brustdrüsen-Karzinomen, je nach Größe der Brust und Lokalisation der betroffenen Stelle, den Knoten schon nach wenigen Wochen fühlen kann.

Kommt es zu einer Lösung des Trennungskonfliktes, dann regeneriert sich das ulcerierte Auskleidungsepithel unter Schwellung der Milchgänge und natürlich Verstopfung. Dazu kommt eine Hypersensibilität der Milchgänge mit Pruitus, das bis zum Schmerz geht. Die Ulcera füllen sich mit neuen Zellen auf (Zellvermehrung) und heilen, wie gesagt, unter Heilungsschwellung.

Allerdings sehen wir nunmehr eine Komplikation auftauchen, die biologisch gar nicht vorgesehen war, denn es resultiert eine Milchproduktion, zuerst noch wässerig, später immer milchiger, die ja normalerweise der Säugling absaugen würde. Durch die Schwellung aber, die sowohl lokal begrenzt sein kann, als auch generalisiert, also die ganze Brust betreffend, je nachdem welche Anteil der Milchgänge betroffen sind, kann die Milch nicht ausfließen.

Diese Schwellung der Brust wurde früher irrtümlich Brustkrebs genannt, die in Wirklichkeit kein Krebs ist, sondern ganz harmlos (siehe „Viertelsweh“ bei den Kühen). Wenn man von Anfang an dafür sorgt, dass die Milch abfließen kann (z.B. durch Stillen eines Babys, durch Absaugen eines anstelligen Ehemanns oder durch eine Milchpumpe), dann normalisiert sich die Brust in einigen Monaten wieder, wie bei einer Mutter die abstillt.

Wenn die Milch von Anfang an nicht abgesaugt wird, zieht sich der betroffene Teil der Brust oder die ganze Brust zusammen und wird hart. Das ist zunächst nur eine Frage der Ästhetik, jedoch nichts Schlimmes oder Tödliches. Man sollte aber mit der Patientin darüber sprechen, damit sie möglichst keinen Nachfolge-Konflikt deswegen erleidet, z.B. einen Selbstwerteinbruch-Konflikt der Rippen, hinter der Brust gelegen. Aber selbst solch ein Selbstwerteinbruch-Konflikt mit Rippenosteolysen ist nichts Tödliches, sondern wenn es schmerzt, bereits die Heilungsphase dieser Osteolysen.

Wenn keine weiteren Rezidive hinzukommen, dauert dieser Heilungsvorgang in der Regel 4 Monate, d.h. 2 Monate „kommt“ der Schmerz, wird immer stärker – und 2 Monate „geht“ der Schmerz, wird immer schwächer.

Die Brust schwillt in ganz kurzer Zeit an, staut sich auf – je nachdem ob der Prozess nur eine periphere, also außen liegende Gruppe von Milchgängen betroffen hat oder quasi alle (dann schwillt sie an einer Stelle insgesamt an) und ist evtl. hochrot (Exanthem) und heiß dabei (sog. Mastitis).

Das heißt: die Brust vergrößert sich erst mit Beginn der Heilungsphase.

Jedoch bei gleichzeitigem Syndrom, also einem aktiven Flüchtlings-/Existenz-Konflikt, kann sie sogar gewaltig anschwellen. Wenn allerdings die Milch aus der Brust ausläuft, ist das ein erfreuliches Zeichen und bedeutet, dass die betroffenen Milchgänge nicht völlig zugeschwollen sind, sondern sich nach außen entleeren können. Unangenehm ist, dass nun die Sensibilität zurückkehrt, meist sogar übermäßig, so dass wir von einer Überempfindlichkeit sprechen (Hyperästhesie). Mitunter merkt die Patientin auch ein innerliches Schrumpfen der Brust, vor allem, wenn der Konflikt lange angedauert hat.

Merke:
80% der früher sog. Brustkrebse waren in Wirklichkeit keine, sondern waren diese SBSe der Milchgänge – vom Bauern in der pcl-Phase bei der Kuh „Viertelsweh“ genannt. Und die Mortalität bei den Kühen ist gleich NULL!

Hier zum Vergleich das vergrößerte Euter einer Ziege.
Mecki (Rechtshuferin) hatte man ihre Jungen geschlachtet. Sie erlitt einen großen Trennungs-Konflikt, wie jede Kuh oder jede Frau ihn auch erleidet, wenn sie ihr Kind verliert.


 

 

 

 

 

 

Wir kauften für Mecki als Gesellschaft eine junge kleine Ziege.

Das war die Lösung des Konfliktes und das Euter wurde groß.

3 Monate lang mußte der Ziegenhirt jeden 3.Tag das Euter leermelken.

Dann versiegte die Milch langsam spontan.

 

 

Mecki bekam sogar
noch 2 x Junge
ohne Komplikationen.

 

 

 

Eine Ausnahme bildet beim Milchgangs-Ulcus der sog. szirrhöse Knoten, der entsteht, wenn der Konflikt quasi endlos andauert. Man könnte es auch einen Narben-schrumpfungs-Prozess nennen.

Bei diesem Bild ist die linke Brust der Normalzustand. Durch einen sieben Jahre andauernden Trennungskonflikt, beim Tod des geliebten Vaters, ist die rechte Brust szirrhös verändert, bzw. eingezogen und dadurch verkleinert.

In einem solchen Fall ist vielleicht besser, wenn der Konflikt weitere 20 oder 30 Jahre aktiv bleibt, dann hat die Patientin wahrscheinlich weniger Probleme, als wenn es zu einer Konfliktlösung käme.

Es bildete sich an einer Stelle durch dauernden Zellschwund dieser Milchgangstapeten, an umschriebenem Bereich, ein Szirrhus, d.h. eine narbige Zusammenziehung dieser Milchgänge.

Einen solchen szirrhösen Knoten kann man bisweilen in der Mammographie als Verdichtung sehen und ggf. auch fühlen, allerdings meist erst nach Jahren der Konfliktaktivität. Leider wird dieser dann schulmedizinisch fälschlicherweise auch als Brust-“Krebs“ diagnostiziert. In der Schulmedizin (SM) machen das sogar etwa 80% der sog. „Brustkrebse“ aus.

Die Tragik:  Man hatte die Zusammenhänge bisher nicht gewußt (oder nicht wissen wollen), konnte auch nicht unterscheiden zwischen Konfliktaktivität und Heilungsphase und hatte schlicht alles, was Zellvermehrung oder Gewebsveränderung macht, als bösartig bezeichnet. Dagegen die Ulcera, die in der konflikt-aktiven Phase ja Zellverminderung machen, als gutartig bezeichnet.

Auch Männer können Brustkrebs erleiden, z.B. Gesäuge-/Milchleistenkrebs.

Das DHS hatte den Inhalt, dass ein Lehrer der Meisterschule gesagt hatte, der Sohn würde die Meisterprüfung wohl nicht bestehen. Zwei Monate später hatte der Patient einen erhobenen Tumor in der Gesäugeleiste links. Er geriet in völlige Panik und ließ den Tumor wegoperieren.

Man sieht deutlich den Tumor (eingekreist) im Bereich der rechten Milchleiste des LH Vaters.

Drei Wochen später bestand der Sohn die Meisterprüfung, um die der Vater sich solche Sorgen gemacht hatte.

Der eingekreiste Bereich ist der 6 cm x 6 cm große Gesäugeleisten-„Brustkrebs“ auf der rechten Seite.

 


Aber wie kann man denn überhaupt an Brustkrebs sterben,
werden Sie fragen?

Wenn wir einmal absehen von seltenen, sehr, sehr langen Konfliktverläufen die in einigen Fällen zum Tode führen können, muss man sagen, dass die iatrogenen, d.h. durch ärztlichen Unverstand ausgelösten Panikkonflikte im Gefolge einer Brustkrebs-Diagnose (Krebsangstpanik, Todesangstpanik Selbstwerteinbrüche) usw., die dann einen neuen Krebs auslösen, schulmedizinisch „Metastasen“ genannt – heute leider die Regel sind, und woran man sehr leicht sterben kann.

Das hat aber alles mit der eigentlichen Erkrankung gar nichts mehr zu tun.
Außerdem gibt es keine Metastasen in dem bisherigen Verständnis – kann es auch gar nicht geben.

Wieso nicht?
Wir kennen in der Embryonalentwicklung drei verschiedene Keimblätter:

Entoderm, Mesoderm und Ektoderm, die sich schon bei der ersten Entwicklung des Embryos herausbilden und aus denen sich alle Organe ableiten. Jede Zelle bzw. jedes Organ des Körpers kann man einem dieser sog. Keimblätter zuordnen.

Wie sollte also ein vom Althirn gesteuerter Tumor, der in der konflikt-aktiven Phase Zellvermehrung macht (Brustdrüsentumor), Zellen aussenden, die sich dann plötzlich an anderer Stelle des Körpers, z.B. im Knochen, in ein Nichts (Loch) verwandeln könnten, da ja Knochen“krebs“ (= Knochen-Osteolysen) in der konflikt-aktiven Phase Zell-Tod bedeutet, also Löcher im Knochen, und die darüber hinaus noch einem ganz anderen Keimblatt angehören.

Die sog. Metastasen sind neue Konflikte, entstanden durch ein neues DHS, meist wie gesagt, iatrogen durch Diagnose und / oder Prognoseschocks: z.B.
Sie haben nur noch so und so lange zu leben“, oder „da ist nichts mehr zu machen“… etc.

Das ist für viele Patienten ein neuer Schock, ein neues DHS und sie erleiden oft dabei einen Todesangst-Konflikt mit Lungenrundherden (Lungenkrebs).

Dann heißt es: „Jetzt hat der Krebs schon gestreut“. Und das ist dann gewöhnlich für den Patienten der Anfang von Ende, denn von da ab denkt er dauernd nur noch daran, dass er bald sterben muss, und in sehr kurzer Zeit ist bereits die ganze Lunge voller Lungenrundherde.

Natürlich kann man auch Todesangst um einen anderen Menschen oder ein Tier erleiden, dann findet man jedoch nur einen einzigen Lungenrundherd in der Lunge.

Wenn aber eine Patientin von einem Arzt der Germanischen Heilkunde die Diagnose eröffnet bekommt, der sich quasi die Diagnose mit ihr gemeinsam erarbeitet, dann sind keinerlei neue Diagnoseschocks zu erwarten.

Das gleiche kann auch passieren, wenn die Patientin schockartig denkt: „Dort an der Brust, da tauge ich nichts mehr“, oder „mein Mann liebt mich jetzt nicht mehr“.

Dann entstehen Osteolysen (Knochenentkalkungen) in den Rippen, im Bereich der betroffenen oder ehemaligen Brust, als Zeichen des Selbstwerteinbruchs.

Auch beim ersten Blick in den Spiegel nach einer OP kann die Patientin einen Verunstaltungs-Konflikt erleiden. Dann bildet sich dort ein Melanom.

Oder wenn ein Kind verunfallt, dann macht sich meist die Mutter aller schwerste Vorwürfe, und sie erleidet oft gleichzeitig mit dem Mutter/Kind-Sorgekonflikt noch einen Selbstwerteinbruch-Konflikt mit Knochen-Osteolysen: „Wie konnte ich nur so unaufmerksam sein, ich bin eine schlechte Mutter gewesen, ich hatte nicht aufgepasst.“

Von diesem Moment an bilden sich – solange der Konflikt noch aktiv ist – Entkalkungsnekrosen also Osteolysen, quasi Löcher im Knochen, oder auch im Humeruskopf und oberen Humerusschaft und gleichzeitig auch Nekrosen bzw. Löcher in den zugehörigen Achsel-Lymphknoten. Die sehen dann unter dem Mikroskop wie ein Schweizer Käse aus. Wenn der Konflikt wieder gelöst wird, kommt es zur Rekalzifizierung der Osteolysen, was mit Schmerzen einhergeht. Der Knochen hat dann sogar später gewöhnlich mehr Kalk als vor dem ganzen Prozess.

Bei den Lymphknoten werden ebenfalls die Löcher, die sich gebildet hatten, mit neuen Zellen wieder aufgefüllt, wobei der Lymphknoten dann geschwollen ist.

Es findet dabei aber keine Zellvermehrung innerhalb der Lymphknoten statt, sondern lediglich eine Aufquellung des Lymphknotens.

Dieses Wiederauffüllen der Löcher mit neuen Lymphknotenzellen nennen die Schulmediziner ebenfalls „bösartig“, obwohl es das gar nicht ist!

Die Schulmedizin ging bisher immer von dem Wahn aus, es würden Krebszellen aus der Brust in die Lymphknoten transportiert und würden dort verrückt spielen. Doch man hat noch nie eine einzige Brustdrüsenzelle von einem adenoiden Karzinom in einem Lymphknoten entdeckt.

Das 2. Biologische Naturgesetz der Germanischen Heilkunde:
„das Gesetz von der Zweiphasigkeit aller sog. Erkrankungen – bei Lösung des Konfliktes“, stellt unser gesamtes bisheriges vermeintliches Wissen gründlich auf den Kopf, denn alle unsere sog. Erkrankungen der gesamten Medizin verlaufen in dieser Zweiphasigkeit.

Früher haben wir in Unkenntnis dieser Zusammenhänge z.B. grob geschätzt 1000 Krankheiten gesehen:  500 davon waren kalte Krankheiten, bei denen der Patient enggestellte Hautgefäße hatteblass war, Gewicht abgenommen hatte.

Die anderen waren 500 sog. heiße Erkrankungen, mit Fieber, weitgestellten Gefäßen, gutem Appetit, aber großer Müdigkeit.

Jetzt wissen wir:  Alle sog. Krankheiten, die wir überhaupt kennen, verlaufen fakultativ in dieser Art, sofern es zu einer Konfliktlösung kommt.

Die 1. Phase ist die konflikt-aktive Phase.

Die 2. Phase die Heilungs- oder Reparaturphase.

In der Schulmedizin hatte man die Zusammenhänge nicht gewusst, konnte auch nicht unterscheiden zwischen konflikt-aktiver Phase und Heilungsphase, und hatte schlicht alles was Zellvermehrung oder auch Gewebsveränderung machte, als bösartig bezeichnet.

Wenn wir einmal zurückblicken, dann hatte man in der bisherigen Schulmedizin nicht eine einzige Krankheit richtig erkannt.