Neurodermitis

und ihre reproduzierbare Ursache

Die Germanische Heilkunde ist ein auf 5 Biologischen Naturgesetzen basierendes System für die gesamte Medizin, keinesfalls eine psychologische Hypothesen-Theorie für den Krebs. Sie ist eine empirische Naturwissenschaft und basiert auf 5 empirisch gefundenen Biologischen Naturgesetzen, die auf jeden einzelnen Fall einer Erkrankung bei Mensch und Tier, bei Pflanzen und sogar bei Einzellern, im streng naturwissenschaftlichen Sinne Anwendung finden können.

Und sie hat herausgefunden, dass es in dem bisher geglaubten Sinne gar keine „Krankheiten“ sind, sondern, dass die Symptome, die wir bisher „Krankheiten“ genannt hatten, zweiphasige „Sinnvolle Biologische Sonderprogramme der Natur“ sind, wovon die vermeintliche „Krankheit“ jeweils nur eine Phase darstellt.

Die „kalten Krankheiten“ waren solche, bei denen die Patienten kalte Symptome hatten: kalte Haut, kalte Hände und Füße, Gewicht abnahmen, an Appetitlosigkeit, Einschlaf- und Durchschlafstörungen litten, also im Dauerstress waren, wie zum Beispiel bei der Angina pectoris, beim Magenulcus, beim Krebs, motorische Lähmungen oder Neurodermitis – dann tippten wir auf Gene, Stress, Ernährung, Bakterien oder Autoimmunursache.

Bei den „heißen Krankheiten“ hatten die Patienten meist Fieber, große Müdigkeit, aber guten Appetit. So glaubten wir etwa 1000 sog. Krankheiten auf diese Weise zu kennen.

Doch jetzt sehen wir, daß das alles nicht gestimmt hat. Die „kalten und heißen Krankheiten“ waren gar keine eigenen Krankheiten, sondern jeweils nur eine Hälfte von zwei Phasen. Und zwar ist immer die kalte Phase, die konflikt-aktive Phase – und die heiße, die konflikt-gelöste Phase.

So hatten wir bisher nicht nur alle vermeintlichen „Krankheiten“ falsch gesehen, sondern wir hatten auch nicht eine einzige solcher vermeintlichen „Krankheiten“ ursächlich richtig therapieren können.

Jede sog. Krankheit beginnt mit einem DHS (Dirk Hamer Syndrom), d.h. mit einem schweren, hochakut-dramatischen und isolativen Konflikterlebnisschock, der das Individuum „auf dem falschen Fuß erwischt“.

Wenn uns so ein gewaltiger Konfliktschock trifft, dann wird im Moment des DHS nicht nur der Konflikt selbst engrammiert, sondern es bildet sich in dieser Sekunde auch ein Hamerscher Herd, der eine bestimmte Stelle im Gehirn markiert und die Lokalisation des Krebs oder der „Krebsäquivalenterkrankung“ (damit sind alle anderen sog. “Krankheiten” gemeint) determiniert.

Alle Konflikte bzw. Sinnvollen Biologischen Sonderprogramme laufen stets synchron auf drei Ebenen: Der Psyche – dem Gehirn – den Organen. Denn für jede besondere Art eines Konfliktschocks, den wir einen Biologischen Konflikt nennen, ist auch ein ganz besonderes Areal unseres Gehirns zuständig und gleichzeitig auch ein ganz besonderer Organbereich.

Mensch und Tier „bemerken“ aber in der Sekunde des DHS, ohne dass sie sich dessen bewusst sind, auch die Begleitumstände des DHS. Alles was das Individuum im Moment des DHS mit aufnimmt, optisch, akustisch, geruchsmäßig oder tastmäßig, aber auch die verschiedenen sog. „Aspekte“ eines Konfliktes, gehen im Moment des DHS mit ein.

Kommt ihm später einer der Begleitumstände wieder vor, dann kann der ganze Konflikt als sog. Rezidiv wiederkehren. Das heißt, dass man von einem solchen Nebenschienenstrang immer auf die ganze Schiene auffährt. Daher der Name Schiene.

Diese Begleitumstände ergeben später die sog. Allergie. Doch eine Allergie in der Weise, wie wir uns es bisher vorstellten, gibt es nicht.

Alle Allergien, die wir mit unseren Allergietests nachweisen können, sind immer „Zweitschienenstränge“ im Zusammenhang mit einem DHS. Darum müssen wir ein ganz neues Verständnis der sog. Allergien bekommen.

Aber ohne die Feststellung der Rechts- und Linkshändigkeit kann man in der Germanischen Heilkunde nicht arbeiten, d.h. vom Kleinhirn an bekommt auch die Rechts- und Linkshändigkeit ihre Bedeutung. Der Klatschtest ist daher die einfachste Möglichkeit zur Prüfung von Rechts- oder Linkshändigkeit.

Klatschtest: Klatscht man wie im Theater Beifall, dann ist die oben liegende Hand die führende und entscheidet über die Händigkeit:

rechte Hand beim klatschen oben = Rechtshänder
linke Hand beim klatschen oben = Linkshänder

Die Frage, wie ein Konflikt empfunden wird (männlich oder weiblich), und wo er dann im Gehirn einschlägt, hängt nicht nur von der aktuellen Hormonlage ab (Postmenopause, Schwangerschaft, Antibabypille etc.), sondern auch von der Händigkeit des Patienten. Der Bezug zwischen Hirn und Organ ist jedoch in jedem Fall eindeutig.

Nach dem 3. Biologischen Naturgesetz der Germanischen Heilkunde, dem „ontogenetisch bedingten System der Sinnvollen Biologischen Sonderprogramme der Krebs- und Krebsäquivalente”, gibt es zwei Arten von Haut, die zwar aufeinander liegen, aber von ganz verschiedener histologischer (Zell)-Formation sind, auch verschiedene Aufgaben haben und darüber hinaus von ganz verschiedenen Hirnrelais gesteuert werden.

Das sog. Corium oder die Unterhaut, mit Schweiß- und Talgdrüsen und grober Reizwahrnehmung, wird vom Kleinhirn gesteuert, und macht Zellvermehrung in der konflikt-aktiven Phase.

Die Epidermis, mit Feinsensibilität, die vom Großhirn gesteuert wird, sie macht Zellverminderung in der konflikt-aktiven Phase (ca-Phase).

Die Neurodermitis ist eine „Erkrankung“ der Epidermis (äußere Haut).
Die Epidermis hat eine Oberseite und eine Unterseite. Mit der Unterseite grenzt sie an das Corium (Unterhaut) an. Die Oberseite ist das, war wir als äußere Haut befühlen können. Diese äußere Haut besteht aus Plattenepithel-Zellen und wird vom sensorischen Rindenzentrum unserer Großhirnrinde gesteuert.

Psychisch liegt immer ein Trennungskonflikt vor, also ein Abriss des Körperkontaktes zur Mutter, Familie/Herde, Freunde, auch Tiere.

Bei einem Konfliktschock des Getrenntwerdens beobachten wir Ulcera in der Haut, die wir allerdings meist nur mikroskopisch als solche erkennen können. Dabei müssen wir uns diesen Vorgang ganz realistisch vorstellen, als wenn diese Individuen mit Leim aneinander geklebt wären und bei der Trennung ein Stück von der äußersten Haut herausreißt.

Wir können jetzt fühlen, dass die Haut dort nun nicht mehr samtig weich ist. Dieses „Krankheitsbild“ nennen wir Neurodermitis = konflikt-aktive Phase.

In dieser konflikt-aktiven Phase entstehen flache Haut-Ulcera. Die Haut fühlt sich rauh an, ist blass, schlecht durchblutet, kalt. Diese Ulcera sind nur das eine Symptom.

Das andere Symptom ist eine sensorische Lähmung. Die Hautsensibilität ist mehr und mehr eingeschränkt oder ganz aufgehoben, d.h. die Stelle ist taub, der Patient spürt / fühlt wenig oder gar nichts mehr. Außerdem hat er Kurzzeitgedächtnisstörungen (die Tiermutter erkennt ihr Junges nicht).

In der konflikt-gelösten Phase wird die Haut rot, heiß, juckt und schwillt an.

Diese Erscheinungsformen oder Effloreszenzen nennen wir Exanthem, Dermatitis, Urticaria, blühende Neurodermitis oder Ekzem.

(Vergrößerung) einer menschlichen Hautstelle. Es zeigt den Beginn der Heilungsphase eines Neurodermitis-Herdes. Später kann man die Ringe durch das hochrote Exanthem nicht mehr erkennen.

 

Die Haut ist scheinbar „krank“. Deshalb rechneten die Dermatologen die meisten Hautkrankheiten der Epidermis bisher stets erst von der Konfliktlösung ab, aus Unkenntnis der Germanischen Heilkunde. In Wirklichkeit lag die Bildung der Ulcera aber vorher.

Da jedoch die konflikt-aktive Phase lange gedauert haben kann, kann auch die pcl- Phase bzw. Heilungsphase entsprechend lange dauern. Zudem können wieder (unbemerkte) Rezidive eintreten, die neue pcl-Phasen mit entsprechender Verlängerung des Vorgangs bewirken können (sog. Schübe).

Auch die Kurzeitgedächtnisstörungen reichen noch bis in diese Oedemphase hinein (durch Dissoziierung der Hirnzellen).

Die Trennung hat im Tierreich einen sehr hohen Stellenwert, nimmt sogar auch im menschlichen Gehirn den 4-5-fachen Raum der Motorik ein, weil sie das gesamte Sozialverhalten der Individuen untereinander regelt.

In der Natur ist ein Kontaktverlust zur Familie / Herde meist tödlich, daher ist dieser Konflikt sehr bedeutsam! Von der Herde getrennt oder als Kind von der Mutter getrennt zu sein, bedeutet quasi den sicheren Tod. Deshalb kann sich ein Individuum einen Fehler in diesem Bereich im Prinzip nicht ein einziges Mal leisten.

Die Lokalisation der Ulcera wird durch die Art des Konfliktes bzw. den Inhalt des Konfliktes bedingt. Unsere Säuglinge, die abrupt von der Mutterbrust z.B. durch Abstillen getrennt werden, reagieren quasi alle mit Neurodermitis der Wangen, wenn es zu einem biologischen Trennungskonflikt kommt, weil dort der Kontakt zur Mutter abreißt.

In der pcl-Phase wird dann häufig eine sog. Milchallergie“ diagnostiziert.

 

Neurodermitis der Hand beinhaltet z.B.,
wenn einem die Mutter, das Kind, oder der/die
Partner aus den Händen gleiten.

Beugeseite des Arms, die Innenseite der Beine wäre eine (intime) Trennung aus der (Partner)-Umarmung.

 

So hat jede betroffene Stelle des Körpers immer einen ganz speziellen Konfliktinhalt. Davon zu trennen sind jeweils die Außenseiten der Hand, des Arms oder der Beine, die eine gewollte Trennung bei gleichzeitiger Abwehr bedeuten, also dass man einen Gegner abwehren möchte.

Beispiel:

Wenn ein Kind bei der Scheidung der Eltern einen Trennungskonflikt vom Vater erleidet, weil es der Mutter zugesprochen wird, hätte es, wenn dieser Konflikt länger aktiv bliebe, eine Neurodermitis in der ca-Phase und eine Absence = epileptoiden Krise in der pcl-Phase.

Den Vater empfindet das Kind aber meist als Partner. Ein rechtshändiges Kind würde also den Trennungskonflikt mit Neurodermitis auf der rechten Körperhälfte erleiden, und zwar dort, wo es die Verbindung zum Vater am meisten oder typischsten empfindet, z.B. an der Innenseite des rechten Armes und an der rechten Wange.

Würde das Kind aber, weil plötzlich die Mutter krank wird, für einige Wochen z.B. zur Oma oder Bekannten verbracht werden müssen, dann würde es den Trennungskonflikt von der Mutter (DHS vorausgesetzt) auf der gegenüberliegenden Großhirnhemisphäre (rechts cerebral), und auf der linken Körperseite erleiden und wäre augenblicklich in einer sensorisch-schizophrenen Konstellation. Außerdem würde jetzt eine Neurodermitis auf beiden Körperhälften bestehen.

Egal, wie viele sensorische oder motorische Konflikte das Kind um den Vater (Partner) oder die Mutter erleidet. Stets treffen sie beim rechtshändigen Kind auf der rechten Körperseite (für Vater) und auf der linken Körperseite (für Mutter) ein.

Beim linkshändigen Kind wäre allerdings wieder alles umgekehrt.
rechte Seite = Mutter,
linke Seite = Vater.

Hier ist wichtig:

Von der schizophrenen Konstellation ab entsteht praktisch fast keine Konfliktmasse mehr. Bei Trennung von Mutter und Partnern (z.B. Vater) sehr wichtig!

Außerdem stoppt bei dem Kind die Reifeentwicklung. Dadurch wird erreicht, dass ein Kind, das von Mutter und Vater getrennt ist, aus der Pflicht gelassen wird für Aufgaben die man von ihm als älterem Kind erwarten könnte. Es bleibt „klein“.

Wenn sich die Verhältnisse für das Kind jedoch zum Vorteil ändern (es findet Mutter und/oder Vater wieder), kann es den Rückstand wieder rasch nachholen.

Die Entwicklungsretardierung haben wir bis jetzt z.T. als „hirnorganischen Prozess“ aufgefasst, z.B. als “frühkindliche Hirnschädigung”.

Die Germanische Heilkunde gibt uns auch hier auf der Basis von Fakten eine einleuchtende Erklärung: Das Individuum wartet einfach auf „besseres Wetter“, bis es die Konflikte lösen kann.

Die Schuppenflechte bedeutet z.B. das gleichzeitige Vorliegen eines konflikt-aktiven Trennungskonfliktes und eines gelösten Trennungskonfliktes, die sich auf einem oder mehreren Hautarealen überlappen.
Dadurch kommt es zu einer Schuppung der Haut (ca-Phase) auf rotem Grund (pcl-Phase).

Die Schulmedizin hatte dies nicht erkannt, vor allen Dingen nicht, dass die Coriumhaut und die Epidermis, was Zellvermehrung oder Zellverminderung anbelangt, sich gegensätzlich verhalten in der jeweiligen konflikt-aktiven oder konflikt-gelösten Phase.

Durch das mangelnde Verständnis dieser erstmals in der Germanischen Heilkunde beschriebenen Zusammenhänge hat bisher niemals ein Dermatologe mehr als nur Symptomverhalten sehen können.

Seine Therapie war deshalb auch immer nur rein „symptomatisch“, d.h. Salben, Puder, Tinkturen und im schlimmsten Falle – weit im Gesunden wegoperieren.

Die gesamte Dermatologie muss sich daher neu orientieren, da sie bisher quasi keine wissenschaftliche Basis hatte, sondern mehr oder weniger nur ein symptomorientiertes Fach war.

Dabei wurden stets die Symptome noch falsch eingeordnet, denn die Lösungsphase oder das Blühen des Exanthems, des Ekzems oder der Neurodermitis haben wir stets als besondere „Krankheiten“ oder „Krankheitsverschlechterungen“ angesehen, während wir bei einer Konfliktaktivität mit Ulcera eine Verbesserung zu sehen glaubten, was aber genau umgekehrt der Fall war.