Händigkeit

Die Links- und Rechtshändigkeit
und ihre Bedeutung in der Germanische Heilkunde

Der Klatschtest ist die einfachste Möglichkeit zur Prüfung von Rechts- und Linkshändigkeit.

Er gehört vor die Auswertung eines jeden Hirn-CTs. Die oben liegende Hand ist die führende und entscheidet die „Händigkeit“.

Bekanntlich machen die meisten Menschen schwierige Handgriffe vorzugsweise mit der rechten Hand. Diese Menschen, die scheinbare Mehrheit (ca. 60%), sind Rechtshänder. Entsprechend heißt die scheinbare Minderheit, die geschickter mit der linken Hand arbeitet, Linkshänder. In Wirklichkeit scheint das Verhältnis 50:50 zu sein.

Aber die Sache ist nicht immer ganz so eindeutig rechts oder links, wenn auch meist eine Seite bevorzugt wird. Mein Sohn z.B. wirft mit rechts, schreibt mit links, nimmt den Hammer mit links, schießt den Fußball mit dem rechten Fuß und Tennisspielen kann er mit beiden Händen nahezu gleich gut. Trotzdem ist er ein Linkshänder.

Merke:

Die Linkshändigkeit verlegt den Konflikt auf die gegenüberliegende Seite des Gehirns im Vergleich zur üblichen Rechtshändigkeit. Von da ab verläuft dann alles genau so, wie beim Rechtshänder der umgekehrte Konflikt verlaufen würde.

Klatschtest

Rechte Hand oben = Rechtshänder/in

Linke Hand oben    = Linkshänder/in

Das bedeutet praktisch:

Eine linkshändige Frau kann von einem sexuellen Konflikt kein Gebärmutterhals-Ulcus erleiden, sondern nur von einem Revier-Konflikt (nach den Wechseljahren) – außer in schizophrener Konstellation.

Umgekehrt kann z.B. ein linkshändiger Mann von einem Revier-Konflikt keinen Herzinfarkt des linken Herzens erleiden, sondern (in der Heilungsphase) einen sog. Koronarvenen-Infarkt mit Lungenembolie – außer in schizophrener Konstellation.

Diese Linkshändigkeit ist deshalb von so großer praktischer Bedeutung, weil sie auf den ersten Blick nahezu alles „über den Haufen wirft“, auf den zweiten Blick aber höchst logisch und folge-richtig ist. Die Linkshänder sind quasi nur von der Psyche bis zum Gehirn anders „gepolt“.

Also: Erleidet eine linkshändige Frau einen Identitätskonflikt. so schlägt der Hamersche Herd auf der rechten Großhirn-Hemisphäre ein und auf organischer Ebene entwickelt sich ein Magen– oder Gallengangs-Ulcus.

Erleidet sie aber danach noch einen weiteren Identitätskonflikt in einer neuen Sache, dann kann sie auf der rechten Großhirn-Hemisphäre cortical nicht mehr reagieren, sondern sie erleidet diesen zweiten Identitäskonflikt links-temporal und auf organischer Ebene findet man Rektum-Ulcera, die in der Heilungsphase zu Hämorrhoiden werden, wenn die Ulcera in Afternähe gelegen waren (bis 12 cm hoch). Solange beide Konflikte (rechts- und links-cortical) aktiv sind, ist die Patientin in einer sog. schizophrenen Konstellation.

Genauso ändern sich die Konflikte, bzw. können ihres Konfliktinhalts beraubt werden, wenn sich die Vorbedingungen (z.B. aktuelle Konfliktkonstellation, Hormonlage etc.) geändert haben. Sie können dann „springen“, d.h. aus einem Rektum-Ulcus kann ein Magen-Ulcus werden und umgekehrt.

Die Linkshändigkeit zeigt uns in ganz besonderer Weise, dass die Biologischen Konflikte nichts mit herkömmlicher Psychologie zu tun haben, sondern wirklich biologisch determiniert sind. Denn dass eine linkshändige junge Frau von einem sexuellen Konflikt die organischen Symptome eines männlichen Revier-Konfliktes und dadurch bedingt im psychischen Bereich eine Depression erleidet, würde ja „rein psychologisch“ gar keinen Sinn machen.

Die Linkshänderin verliert bei einem sexuellen Konflikt auch niemals ihre Eierstockfunktion, d.h. sie hat nach wie vor ihren Eisprung und ihre Periodenblutung, während eine Rechtshänderin dann keinen Eisprung mehr hat und sofort ihre Periode verliert.

Die Frage, wie ein Konflikt empfunden wird, (männlich oder weiblich) und wo er dann im Gehirn einschlägt, hängt nicht nur von der aktuellen Hormonlage ab (Postmenopause, Schwangerschaft, Antibabypille, Ovarialnekrose etc.), sondern auch von der Händigkeit des Patienten.

Der Bezug zwischen Hirn und Organ ist jedoch in jedem Fall eindeutig, d.h. wenn ein Konflikt einmal eingeschlagen hat, dann ist das ganz bestimmte zugehörige Organ betroffen – solange der Konflikt aktiv bleibt und nicht „übergesprungen“ ist auf die andere Hemisphäre, bei Änderung der hormonalen und konfliktiven Vorkonstellation.

Die sog. Consecutio der Konflikte, d.h. die Reihenfolge des Eintreffens der Konflikte erfordert deshalb allerhöchste Aufmerksamkeit, denn nur mit Kenntnis der Händigkeit bzw. aktuellen Hormonlage sind wir in der Lage die Reihenfolge und die Lokalisation der Hamerschen Herde im Gehirn und am Organ richtig einzuordnen.

Einen Patienten daher nicht nach seiner Händigkeit gefragt zu haben, gilt in der Germanischen Heilkunde als grober Fehler, denn es ist für die Zuordnung der Konflikte zu den Hamerschen Herden und der Krebsgeschwulst oder Nekrose am Organ von allergrößter Wichtigkeit, weil sie nicht nur über den Konflikt-/Gehirnweg entscheidet, sondern auch darüber, welche „Krankheit“ bzw. SBS (Sinnvolles Biologisches Sonderprogramm) ein Patient überhaupt bei welchem Konflikt erleiden kann.

Solange aber zwei Konflikte (rechts- und links-cortical) beide aktiv sind, ist der Patient, wie gesagt, in einer schizophrenen Konstellation. Ein Patient, der nur einen Konflikt mit DHS zu bewältigen hat, kann sein Schiffchen noch so auf Kurs halten, dass seine Umgebung wenig oder gar nichts von seinem Konflikt bemerkt. Hat aber ein Patient gleichzeitig zwei Konflikte mit DHS zu verarbeiten, dann ist er, ohne sich dessen richtig bewusst zu sein, selbst mit der Verarbeitung seiner beiden Konflikte im Konflikt, d.h. er ist damit schlechterdings überfordert und sein Computer „Gehirn“ schaltet auf das Sinnvolle Konstellations-Sonderprogramm um. Solange der Patient in dieser Konstellation ist, baut er allerdings kaum Konfliktmasse auf.

Die schizophrene Konstellation oder Schizophrenie ist praktisch eine „Notreaktion des Organismus“, wenn er keine Möglichkeit sieht, die Konflikte zu verarbeiten. Dass die Schizophrenie, das „Gespaltendenken“ vielleicht davon herrühren könnte, dass die Hirnhemisphären nicht im „gleichen Takt“ denken, das haben schon einige vermutet.

Aber dass dies durch zwei verschiedene aktive Biologische Konflikte zustande kommen könne, auf den Gedanken ist bisher niemand verfallen, obwohl es eigentlich im Nachhinein so nahe liegt.

Im Einzelnen bedeutet das Folgendes:

  1. Stammhirn:

Die tiefen Teile des Pons sind unpaarig von der Funktion, nicht von der Anatomie her. D.h. die Abfolge der Konflikte des Magen-Darm-Traktes (Mund, Speiseröhre, Alveolen [Lungenbläschen, Magen, Leber, Pankreas, Dünndarm, Dickdarm, Mastdarm, Harnblase Trigonum-Anteil] und Eileiter) erfolgt von medial-dorsal nach rechts-lateral, nach medial-ventral, nach links-lateral und nach medial-dorsal. Aber schon die Übergangszonen (Kleinhirnbrückenwinkel) zeigen Paarigkeit (z.B. Akustikuskern).

Die Akustikuskerne versorgen das Mittelohr, im biologischen Konfliktfall:

  • rechts: „ich habe den ‘Hörbrocken’, d.h. die Information nicht mitbekommen“;
  • links:   „ich bin ihn nicht losgeworden,

sind aber zum Organ nicht gekreuzt.

Auch die im Mittelhirn gelegenen Relais, bis zum ins Marklager des Großhirns angrenzenden Nierenparenchym-Relais, sind zwar paarig, aber nicht gekreuzt vom Gehirn zum Organ.

Ausnahme: Herz, siehe weiter unten!

  1. Vom Kleinhirn an

bekommt die Rechts- und Linkshändigkeit Bedeutung. Daher gilt für alle Relais des Kleinhirns und des gesamten Großhirns, dass die Korrelation vom Gehirn zum Organ gekreuzt ist. Trotzdem unter-scheiden sich Kleinhirn und Großhirn nochmals voneinander, obwohl für beide in gleicher Weise die Händigkeit gilt.

Im Kleinhirn schlagen die Konflikte streng nach Zugehörigkeit des Konfliktinhalts in Bezug zum Organ ein, d.h. die Kleinhirnseiten sind jeweils konfliktthematisch gebunden.

Ein Mutter-Kind-Sorge-Konflikt schlägt bei einer Rechtshänderin immer rechts lateral im Kleinhirn ein, was die Brustdrüsen der linken Brust betrifft.

Erleidet die Patientin einen weiteren Mutter-Kind-Sorge-Konflikt wegen eines anderen Kindes oder einen Tochter-Mutter-Sorge-Konflikt für ihre Mutter, dann schlagen auch diese beiden Konflikte noch in das gleiche Kleinhirnrelais als Hamersche Herde ein.

Auch wenn sie zwei weitere Attacke-Konflikte gegen die linke Bauch- oder Brustseite (Peritoneal- und Pleura-Mesotheliom) erleidet, schlägt alles auf die rechte Kleinhirnseite, die dann fünf aktive Hamersche Herde in Schießscheibenkonfiguration aufweisen würde, links dagegen keinen einzigen.

Wenn zwei Konflikte auf zwei verschiedenen Kleinhirnhemisphären eingeschlagen sind, dann sprechen wir von „Kleinhirn-schizophrener-Konstellation“.

Damit verbunden ist eine schwere Störung der Emotionalität in paranoid-wahnhafter Weise, ohne dass das formal-logische Denkvermögen beeinträchtigt wäre; z.B.: „ich bin wie ausgebrannt, ich fühle mich völlig leer, habe keine Gefühle mehr.“

  1. So etwas wäre im Marklagerbereich auch noch möglich.

Konfliktinhalt und Organbezug sind hier immer „ein-eindeutig“, d.h. konflikt-thematisch gebunden. Die Relais für die rechte Skeletthälfte liegen im linken Marklager, umgekehrt für die linke Skeletthälfte im rechten Marklager.

Im Marklager sind aber auch die nutritiven Relais der quergestreiften Muskulatur gelegen, sowie die Lymphbahnen und Lymphknoten. Und bei der Muskulatur macht das Myokard der beiden (linken und rechten) Herzhälften eine Ausnahme wegen der Herzdrehung. Also linkes Myokard links-cerebral und umgekehrt.

  1. Bei den corticalen Großhirnrelais ist dies nur bei einer Ausnahme möglich:

dem ductalen Milchgangs-Ulcus-Ca, das hinsichtlich der Seitigkeit und Händigkeit fest an das Kleinhirnrelais für die Brustdrüsen angekoppelt ist. Hier kommt nämlich ein ganz neues Moment ins Spiel: Bei den corticalen Großhirn-gesteuerten Konflikten ist der Bezug vom Hirnrelais zum Organ nicht mehr eindeutig wie im Kleinhirn. Da die Organe nur teilweise paarig angeordnet sind, entscheidet die Händigkeit.

Wichtig bleibt noch festzuhalten, dass natürlich die Innervation der rechten Extremitäten, bzw. der ganzen rechten Körperseite, ohne Ausnahme von der linken Kleinhirn und Großhirnseite erfolgt. Daran ändert sich von der Zeugung bis zum Tod niemals etwas.

Bei den corticalen Großhirnrelais unterscheiden wir 5 Möglichkeiten:

  1. Die motorischen und sensorischen und postsensorischen Rindenfelder:
    Hier ist stets die Innervation vom Gehirn zum Organ gekreuzt, mit Ausnahme des Herzens.
  1. Das Herz hat, als der Lungenkreislauf für die Luftatmung notwendig wurde, entwicklungsgeschichtlich eine Halbdrehung vollzogen (= sog. Herzdrehung).

Dadurch ist die rechte glatte Vorhofmuskulatur vom linken Stammhirn, die linke glatte Vorhofmuskulatur vom rechten Stammhirn und die rechte quergestreifte Kammermuskulatur vom rechten Marklager (trophisch) und vom rechten motorischen Rindenfeld innerviert.

Die linke quergestreifte Kammermuskulatur vom linken Großhirn-Marklager (trophisch) und vom linken motorischen Rindenfeld innerviert.

Die Gefäßversorgung der Herzmuskulatur, die dem Herzen aufliegt, stammt aus den alten Kiemenbogen, und zwar

  • die der Arterien aus dem linken Kiemenbogen und
  • die der Venen aus dem rechten Kiemenbogen, erfolgte wohl erst nach der Drehung.

Dadurch finden wir in den Herzgefäßen, die für die Kiemenbogenabkömmlinge typische hoch-sensible Plattenepithel-Intima als Ausnahme unter den Blutgefäßen des Körpers, zusammen mit Intima des Aortenbogens (deshalb Aorten-Aneurysma) und den Carotisarterien  (deshalb Carotissinus = sensibler Teil der Blutdrucksteuerung).

Als Kiemenbogenabkömmlinge gehören sie zum Sensibilitätsverlauf des „Schlund-Schleimhaut-Schemas“ (siehe eigenes Kapitel) über die beiden verschiedenen Arten des Sensibilitätsverlaufes.

Wegen der Schmerzen in der ca-Phase finden wir die sog. „Angina pectoris“, d.h. die Herzstiche, wenn die Plattenepithelhaut der Koronarintima ulceriert beim Revierverlust-Konflikt, um den Gefäßdurchmesser zu erweitern.

  1. Die Revierbereichs-SBS sind zwar vom Gehirn zum Organ stets eindeutig definiert und auch umgekehrt, aber in der Relation von der Psyche zum Gehirn besteht eine Abhängigkeit von Links- und Rechtshändigkeit, Hormonspiegel und voraufgegangenen Revierbereichs-Konflikten (siehe Kapitel über die Regeln der Waage). Die sog. Revierbereichs-Konflikte spielen in der Germanischen Heilkunde eine sehr große Rolle.
  2. Eine gewisse Ausnahme bilden die sog. Ekel- und Sträubens-Konflikte, die in den sog. „Zucker-relais“ einschlagen und Unterzuckerung (links-cerebral) – mit Herabsetzung der Glucagonproduktion der Alphainselzellen in der Leber – oder (rechts-cerebral) mit Herabsetzung des Insulins der Beta-Inselzellen des Pankreas.

Unsere gesamte „Diabetologie“ war grundlegend falsch, weil sie nur die Symptome zu nor-malisieren versuchte und die Ursache nicht wusste. Dabei hat der Diabetes genauso einen Biologischen Sinn wie alle anderen SBS. Dass er Organe zerstört, ist völlig unsinnig.

  1. Schließlich haben die Sehrinden eine ganz besondere Innervation.

Wir unterscheiden da funktionell die sog.

  1. Angst vor dem Räuber“:

Verfolger, Geldforderer etc., gekreuzt von der Sehrinde zu den gegenüberliegenden Glaskörperhälften; also von der rechten interhemisphärisch-occipitale Sehrinde zu den beiden rechten Glaskörperhälften; also:

  • rechtes Auge:  laterale Hälfte
  • linkes Auge:     nasale Hälfte.
  1. Angst vor einer Sache“:

Im ersteren Fall a) resultiert in der ca-Phase eine Glaskörpertrübung (= Vernebelung des Verfolgers) und in der pcl-Phase (Heilungsphase) das Glaukom (siehe Kapitel über Augen).

Im Fall b), betreffend die Netzhautfunktion, ist die Sache genauso kompliziert, weil jedes Auge (Chiasma Opticum = Trennung der Netzhauthälften) zwei Netzhauthälften hat, wovon die eine nach rechts blickt und die andere nach links, entsprechend der Links- und Rechtshändigkeit – also auf den Partner oder auf das Kind blickt.

Die beiden rechten Netzhauthälften blicken nach links, wobei die fovea centralis, die Stelle des schärfsten Sehens in der lateralen (= äußeren) Netzhauthälfte gelegen ist. Die beiden linken Netzhauthälften blicken nach rechts (siehe Kapitel über Augen).

Für den Laien zumal ist das alles verwirrend. Nicht einmal Augenärzte wussten es bisher. Deshalb soll hier im Nachfolgenden noch ein kleines Kapitel über Links- und Rechtsäugigkeit entsprechend zur Links- und Rechtshändigkeit folgen.

Die Linksäugigkeit und Rechtsäugigkeit

Nur am Rande soll hier auf ein Phänomen aufmerksam gemacht werden, das beim Angst-im-Nacken-Konflikt noch näher beschrieben wird: Mir ist aufgefallen, dass die Augen nicht „das gleiche tun“.

Beispiel:
Eine junge Gräfin in Frankreich war als 20j-ährige Schwester im Krankenhaus mit den Ärzten aneinander geraten, weil sie ihnen Unmenschlichkeit vorgeworfen hatte. Mit im Bunde der Ärzte war die Oberschwester. Nun wurde die Schwester pausenlos schikaniert.

Sie hatte bei der Auseinandersetzung, bei der ihr Konsequenzen angedroht wurden, ein DHS mit Angst-im-Nacken-Konflikt erlitten, und in den nachfolgenden Monaten, in denen sie täglich auf neue Schikanen gefasst sein musste, konnte sie mit den rechten Glaskörper- und Netzhauthälften immer weniger sehen, schließlich fast nichts mehr. Sie hatte dauernd ein Mikrophon mit sich tragen müssen, damit die Oberschwester alles mithören konnte.

Die Schwester sagte nichts, weil sie zu stolz war, sich zu beklagen, sondern litt stumm, nahm an Gewicht ab, war schließlich nur noch Haut und Knochen.

Endlich schaltete sich ihre Familie ein, der das hinterbracht worden war, was da im Krankenhaus vor sich ging. Die Oberschwester wurde versetzt, der Albtraum hatte nach einem halben Jahr sein Ende gefunden.

Das Besondere an diesem Fall war, dass diese Krankenschwester (Linkshänderin) sich an die Gesichter der Menschen nicht erinnern konnte. Sie sah jemanden Fremden ins Stationszimmer kommen, und wenn derjenige fünf Minuten später nochmals kam, frage sie ihn, wer er sei.

Diese junge Gräfin/Krankenschwesterschülerin hatte, so wissen wir inzwischen, zwei verschiedene Angst-im-Nacken-Konflikte, einen für oder vor ihren Verfolgern, besonders der Oberschwester, betreffend die rechten Glaskörperhälften – bei einer Linkshänderin bzw. einer Glaskörpertrübung der beiden linken Glaskörperhälften des linken und rechten Auges – und einen für die Angst im Nacken vor einer von hinten drohenden Sache, betreffend die beiden Netzhauthälften.

Die Glaskörpertrübung links müssen marginal (= seitlich) gewesen sein, denn sie konnte mit dem linken Auge noch sehen. Aber diese Patientin, bei der die rechten Netzhauthälften ausfielen (mit denen sie nach links zu den Partnern blickte), konnte die Partnergesichter nicht mehr erkennen.

Es scheint also so zu sein, dass eine Rechtshänderin, die ja ihr Kind auf der linken Seite trägt, mit dem rechten Auge, dessen Fovea centralis nach links schaut, sich das Gesicht ihres Kindes merkt. Darüber hinaus scheint dann die rechte Fovea centralis mit der rechten Sehrinde für die Gesichtsvergleiche und das Merken eines Gesichtes generell zuständig zu sein.

Ich bin mir sicher, dass nun bei den Linkshänderinnen z.B. alles umgekehrt ist.

Es ist wohl sinnvoll, dass eine Mutter, die das Kind rechts trägt, wie die Linkshänderin es tut, sich das Gesicht ihres Kindes mit dem linken Auge einprägt. Auch kann man sich gut vorstellen, und hat es ja wohl z.T. schon beweisen können, dass die verschiedenen Aufgaben auf die beiden Sehrindenteile der beiden Hemisphären durchaus verschieden aufgeteilt sind.

Bei allen diesen biologischen Vorgängen oder Gesetzmäßigkeiten müssen wir immer Mensch und Tier in Einklang zu bringen versuchen. Nur dann ist es wirklich eine biologische Gesetzmäßigkeit.

Ein Baby wächst rasch, die meisten Tierbabys noch rascher. Die Mutter aber muss sich jeden Tag das aktuelle Bild ihres Kindes erneut einprägen. Würden die Menschen noch in großen Familien zusammenleben, dann würden auch bei den Menschenmüttern diese archaischen Fähigkeiten, die wir bei den Tieren Instinkte nennen, wieder wichtig sein.

Eine Tiermutter, z.B. in der Herde, braucht diese Fähigkeiten nicht lernen, sie besitzt sie einfach, so dass das Tierjunge überleben kann. Die Exemplare, die diese Fähigkeit nicht besitzen, sterben in wenigen Generationen aus.

Was für die eine Tierart das Auge, das ist für die andere das Gehör. Die Mütter mancher Tierarten hören aus winzigen Besonderheiten des Schreiens, Blökens oder Piepens genau heraus, dass es ihr Kind ist. Zeigt mir eine einzige Hündin, die unter 50 neugeborenen Welpen ihr Hundebaby nicht herausfinden könnte! Man könnte sogar eine etwas gewagte Theorie aufstellen, die gleichwohl sehr viel für sich hat:

  1. Der Rechtshänder ist nur deshalb rechtshändig, weil das nach rechts sehende linke Auge (gemeint ist die Fovea centralis!) die Orientierung der rechten Hand gewährleistet und so die rechte Hand dirigieren kann.

Vergegenwärtigt Euch doch einmal, wie Ihr einen Nagel in die Wand schlagt: Das rechte Auge kann gar nichts sehen, denn die Sicht wird weitgehend durch den Hammer verdeckt. Das linke Auge (Fovea centralis) orientiert und dirigiert den Bewegungsablauf.

Der rechtshändige Schütze zielt mit der linken Fovea centralis. Der Tennisspieler schlägt nicht deshalb mit der Vorhand besser, weil der Bewegungsablauf einfacher ist, sondern weil da das linke Auge dirigieren kann, während er die Rückhand praktisch blind schlagen muss!

  1. Beim Linksäuger und Linkshänder sind alle diese Vorgänge umgekehrt. Da steuert das rechte Auge die Bewegung, das linke Auge ist für das Merken des Gesichtes des eigenen Kindes, der Mutter und darüber hinaus der Gesichter aller Artgenossen zuständig.

Die rechtshändige Mutter „erfasst“ ihr Kind überwiegend mit dem rechten Auge, das nach links schaut (Fovea centralis), der rechtshändige Mann aber misst sein Revier mit dem linken Auge, das nach rechts schaut.

Das Gesicht seiner Geliebten erfasst der Rechtshänder mit dem rechten Auge, („ihr Lächeln ist der Himmel, unvergesslich!“), aber seinen Gegner misst er mit dem linken Auge. Er hat nämlich gar nicht das Bedürfnis, sich dessen Gesicht einzuprägen, sondern nur den günstigsten Augenblick abzupassen, wann er ihn vernichten kann.

Von rechts kann auch dem Kämpfer nichts passieren, die Seite hat er „im Auge“, Gefahr kann nur von links kommen, deshalb versucht er seine „blinde Seite“ mit dem Schild zu decken.

Noch eine Besonderheit:

Eine Linkshänderin, die an einem weiblich-sexuellen Konflikt erkrankt, aber als Linkshänderin ihren Hamerschen Herd im rechten periinsulären Bereich zeigt, verliert niemals ihre Eierstocks-Funktion. Sie hat also nach wie vor ihren Eisprung und ihre sog. Periodenblutung, während eine Rechtshänderin keinen Eisprung mehr hat).

Deshalb hat früher bei vielen oft jungen Mädchen oder Frauen der Konflikt nach dem DHS angedauert, weil die Mädchen durch die Amenorrhoe ganz ernsthaft glaubten, schwanger zu sein.

Ich will keine Prophetien aufstellen, aber die Linkshändigkeit ist sehr viel bedeutender für die zukünftige Medizin, als wir heute allgemein bisher angenommen haben.

So hält eine rechtshändige Mutter typischerweise ihr Kind: Die linke Hand drückt das Köpfchen an die Brust, die rechte Hand unterstützt das Gesäß des Kindes. Die rechtshändige Mutter schaut ihr Kind mit dem rechten Auge an.

So hält die linkshändige Mutter typischerweise ihr Kind, genau umgekehrt wie die Rechtshänder-Mutter. Die linkshändige Mutter schaut es mit dem linken Auge an!

Bedeutung der Linkshändigkeit für die klinische Diagnostik

In der Medizin interessieren alle Zusammenhänge physiologischer Art, ganz besonders aber interessieren sie, wenn sie, wie hier, so gravierende Auswirkungen auf Diagnostik und Therapie in jedem einzelnen Falle haben. Die Linkshändigkeit ist ja keineswegs eine alberne Spielerei der Natur, als was sie heute gewöhnlich angesehen wird, denn es kommt ja hinsichtlich der Konflikte einer funktionellen Ausschaltung der Hormone gleich.

Wie ich im Kapitel Psychosen an dem 1. Fall von Depression beschrieben habe, kann also eine Linkshänderin bei einem weiblich-sexuellen Konflikt die Organsymptome erleiden, die eine rechtshändige Frau erst nach dem Klimakterium oder im Senium erleiden könnte (bei einem Revier-Konflikt).

Linkshändige Männer können bei einem Revier-Konflikt in der Heilungsphase gar keinen Herzinfarkt des linken Herzens erleiden außer, wenn sie alt sind und die feminine Reaktion haben, dann aber auch auf psychischer Ebene gar keinen Revier-Konflikt mehr erleiden, sondern eben einen weiblich-sexuellen Konflikt.

Es ist gleichsam nur die Adressierung der Konflikte umgepolt. Vom Computer Gehirn zum Organ läuft es in jedem Falle immer gleich! Daran erkennen wir jetzt, dass Linkshändigkeit sehr viel mit Sexualität und sehr viel mit Hormonen zu tun hat!!

Die linkshändige Frau ist beim sexuellen Konflikt im Gegensatz zu der Rechtshänderin die „eiserne Reserve für die Fortpflanzung“, weil sie ja ihren Eisprung (= Regel) behält.

Die Links- oder Rechtshändigkeit liegt schon nach der ersten Zellteilung fest. Das sehen wir daran, dass bei eineiigen Zwillingen immer der eine Zwilling rechtshändig, der andere linkshändig ist.

Zwischen Rechtshändern und Linkshändern ist nur die Relation zwischen psychischer Ebene und Gehirn seitenumgekehrt vertauscht. Von der Ebene Gehirn zur Ebene Organe ist die Relation dagegen konstant.

Leichter ist es vielleicht umgekehrt zu verstehen:

Ein Gebärmutterhals-Ulcera hat immer links periinsulär einen Hamerschen Herd, jedoch nur bei Rechtshänderinnen rührt er von einem sexuellen Konflikt her.

Die Linkshändigkeit ist, wie wir gehört haben, so wichtig, weil sie ja über den Konflikt/Gehirnweg entscheidet. Somit entscheidet sie auch darüber, welches SBS die Patienten überhaupt bei welchem Konflikt erleiden können.

Die Linkshändigkeit entscheidet z.B. auch darüber, bei welchem Konflikt wir mit einer Depression rechnen müssen, bei der Linkshänderin z.B. beim sexuellen (weiblichen) Konflikt.

Bei der Rechtshänderin dagegen nur kurz vor oder nach der Menopause, also beim sog. „hormonalen Patt“ oder in Konstellation, also einem 2. Konflikt im Revierbereich.

Dagegen wird die rechtshändige Frau bei einem 1. Revierbereichs-Konflikt „halb-manisch“, der rechtshändige Mann bei einem Revierbereichs-Konflikt „halb-depressiv“, sprich soft.

Der sehr weiche Mann kann eine Depression erleiden, wenn er gerade eben noch einen Revier-Konflikt erleiden kann, also auch im „hormonalen Patt“, sofern er Rechtshänder ist.

Dagegen erleidet der sehr weiche linkshändige Mann eine Depression, wenn er nicht mehr männlich, sondern schon weiblich reagiert und einen weiblich-sexuellen Konflikt erleidet, ebenfalls im hormonalen Patt oder in Konstellation.

Die weiblichen Homosexuellen verhalten sich dabei wie Frauen, die männlichen Parts wie Männer. Bei dem homosexuellen Linkshänder ist wiederum alles genau umgekehrt.

Umkehren kann man die weibliche oder männliche Reaktion auch durch Sexualhormonblocker. Ebenfalls die gleiche Wirkung, in dieser Richtung wohlgemerkt, haben fakultativ (nicht obligat!) die Zytostatika.

Wenn eines Tages die Germanische Heilkunde eine der Grundregeln der gesamten Medizin und Biologie geworden sein wird …
wird man ermessen können, welch atemberaubenden Unfug die heutige etablierte Medizin mit ihrem unverständigen Herumhantieren mit Sexualhormonblockern anrichtet.

Dieser Unfug wird in der offiziellen Schulmedizin überall angerichtet in Ermangelung irgendeiner Konzeption.

Die schlimme Wirkung ist die, dass durch diese Sexualhormonblockaden – wozu im ungünstigsten Fall schon die sog. Anti-Baby-Pille gehört – der Hamersche Herd von einer Hirnseite auf die andere Seite „springt“.

Diese hormonbedingte, man könnte auch besser sagen: hormon-blockade-bedingte Transposition des Hamerschen Herdes hat unendlich vielen Patienten nicht nur nicht geholfen, sondern eben das korrespondierende Krebsäquivalent der gegenseitigen Hirnhemisphäre bewirkt. Durch die Hormonblockade resultiert nämlich oftmals ein Individuum, das hormonal bedingt jetzt genau konträr reagiert als vor der Hormon-“Therapie“:

Eine Frau z.B., die vorher sehr feminin reagiert hat und deshalb einen weiblich-sexuellen Konflikt mit einem Gebärmutterhals-Ulcus erleiden konnte, reagiert nach der Hormonblockade, z.B. mit Nolvadex, plötzlich männlich, und aus dem Gebärmutterhals- Ulcus-Geschehen (schulmedizinisch: Gebärmutterhals-Krebs) das nun stillsteht, wird ein Koronar-Arterien-Ulcus, was Zauberlehrlinge zu verantworten haben.

Das aber sind nun plötzlich im schulmedizinischen Sprachgebrauch „Metastasen“, kleine, böse Krebszellen, die sich (niemals beobachtet) schlitzohrig, wie man sich solche kleinen „Teufelchen“ vorstellt, heimlich durch das Blut ins neue Organ gearbeitet haben. Aber immerhin benehmen sich die kleinen „Teufelchen“ so gesittet, dass sie immer an der gleichen Stelle auch den gleichen Krebs oder ein sog. Krebsäquivalent-SBS hervorrufen. Ganz so diabolisch scheinen sie denn doch nicht zu sein!

Überhaupt wird uns das Problem der Hemisphären-Unterschiedlichkeit, glaube ich, noch sehr weitgehend beschäftigen. Es ist eins der Grundprobleme der Diagnostik überhaupt.