Leukämie

“Das Glück der Leukämie“
aus Sicht der Germanischen Heilkunde

Die Leukämie ist in der Germanischen Heilkunde keine Krankheit, sondern eine Heilungsphase nach einer Erkrankung des Knochenmarks, das für die Blutbildung verantwortlich ist. Die Aussage wird manchen Leser stutzig machen, der die Germanische noch nicht kennt. Denn Leukämie, so glaubten wir früher, bedeutet doch den nahezu sicheren Tod. Wie kann man also über Leukämie sprechen, als wäre sie eine harmlose Krankheit?

Die Leukämie ist die 2. Phase (Heilungsphase) eines Sinnvollen Biologischen Sonderprogramms des mittleren Keimblatts (Mesoderm) und zwar der Großhirnmarklager-gesteuerten sog. „Luxusgruppe“. Und Luxusgruppe heißt sie deshalb, weil hier der Biologische Sinn am Ende der Heilungsphase liegt, statt wie in allen anderen Gruppen, in der aktiven Phase.

Das bedeutet:  In der konflikt-aktiven Phase bilden sich Osteolysen (Knochenschwund) und in der Heilungsphase, nach der Konfliktlösung, baut sich der Knochen wieder auf, d.h. er wird stärker und fester als vorher.

Gleichzeitig verändern sind dann auch Blut- und Serumwerte, deren jeweilige Symptome wir bisher fälschlicherweise alle als einzelne „Krankheiten“ gesehen hatten.

Es gibt im Prinzip drei Möglichkeiten der Knochenmarksschädigung: Die eine ist eine allgemeine toxische oder durch radioaktive Bestrahlung (Tschernobyl), oder durch einen Selbstwerteinbruch-Konflikt, ausgelöst durch einen biologischen Konfliktschock = DHS.

Dieses DHS (Dirk Hamer Syndrom), das ich so genannt habe, als ich selbst beim Tod meines Sohnes so geschockt war und an einem Hodenkarzinom erkrankte, ist ein schwerer, hochakut-dramatischer und isolativer Konflikterlebnisschock, der das Individuum „auf dem falschen Fuß“ erwischt. Aber auch zugleich eine große Chance, diese Panne wieder wettmachen zu können, denn damit wird ein „Sinnvolles Biologischen Sonderprogramm“ (SBS) eingeleitet.

Leukämie kommt aus dem Altgriechischen und bedeutet „Weißblut“. Das soll heißen, dass relativ mehr weiße Blutkörperchen im peripheren Blut schwimmen als normalerweise. Das ist zwar auch der Fall, aber die Zahl als solche hat überhaupt keinen Krankheitswert. Die Heilungsreaktion des Knochenmarks nennt man eine leukämische Reaktion. Dabei produziert das Knochenmark viele unreife Zellen sowohl der roten als auch der weißen Reihe, also unreife Erythrozyten und unreife Leukozyten. Die unreifsten der Leukozyten nennt man (Leuko)-Blasten.

In der Schulmedizin hat sich der Wahn festgesetzt, diese Blasten seien bösartig, da große Mengen von diesen Blasten produziert werden. Sie sind jedoch keineswegs bösartig und niemand hat je beobachtet, dass sie sich teilen können. Im Gegenteil, sie werden nach wenigen Tagen wieder ausgemustert (in der Leber abgebaut), sind also quasi nur „Montagsautos“, die sofort wieder aus dem Verkehr genommen werden, mithin keinen Schaden anrichten können. Niemand hat je einen Menschen an Blasten sterben sehen, und wenn er noch so viele hatte, denn die Blasten sterben ja selbst, wie gesagt, schon nach wenigen Tagen.

Früher wurde noch die irrige Meinung vertreten, diese Blasten, die ja größer sind als die Erythrozyten, würden die Blutbahnen verstopfen können. Aber auch das ist eine irrige Ansicht, da in der leukämischen (vagotonen) Heilungsphase die Gefäße durchschnittlich auf das drei- bis vierfache Lumen (Gefäßquerschnitt) erweitert sind, so dass in dieser Hinsicht überhaupt gar keine Gefahr bestehen kann.

Es hat auch noch nie ein Histopathologe unter dem Mikroskop eine solche Verstopfung durch Blasten beobachten können.

Auch die Meinung, es gäbe in der leukämischen Phase zu wenig normale Leukozyten, trifft nicht zu: Denn egal, wie viele unreife normale Leukozyten oder Blasten man findet, stets hat der Patient 5-10.000 „normale“ Leukozyten, was angesichts der Verdünnung sogar weit mehr als genug ist.

Wie gesagt, das Knochenmark, was für die Blutbildung zuständig ist, kann natürlich auch durch radioaktive Strahlen oder Toxine geschädigt werden, ohne dass der Betroffene einen Selbstwerteinbuch-Konflikt erlitten hatte.

Die Folge ist ebenfalls eine gestörte Blutbildung, d.h. die Betroffenen leiden an einer Depression aller Blutwerte, was bedeutet, sie haben eine Anämie.

Hört die radioaktive Bestrahlung auf, setzt die Heilungsphase ein, d.h., in der Heilungsphase nach toxischer oder radioaktiver Bestrahlung reguliert sich die Leukozytenzahl, die gut bis über eine Million gehen kann, nach einer gewissen Zeit (die natürlich von dem Ausmaß der Schädigung abhängt) wieder ganz von alleine.

Diese Art der Schädigung kommt biologischer weise praktisch nie vor. Sie unterscheidet sich jedoch im Blutbild nicht von derjenigen, die wir im Folgenden besprechen wollen, nämlich der, die durch einen Biologischen Selbstwerteinbruch-Konflikt entstanden ist: Auch hier ist die leukämische Phase die Heilungsphase.

Die Schulmedizin geht auch hier irrigerweise davon aus, dass die Leukozyten sich nicht auf natürlichem Wege normalisieren können und versucht daher mit Chemo zu „therapieren“. Der helle Wahnsinn! Ein bereits durch radioaktive Strahlen vorgeschädigtes Knochenmark wird so „therapeutisch“ zusätzlich nur noch mehr geschädigt und vergiftet.

Abgesehen von dieser Ausnahme, muß jeder Leukämie-Patient – vorausgegangen einen Selbstwerteinbruch-Konflikt mit DHS erlitten haben – mit anschließender konflikt-aktiver Phase, sonst hätte er keine Leukämie. Und jeder Patient zeigt während der konflikt-aktiven Phase Osteolysen des Skelettsystems oder (in leichteren Fällen) des lymphatischen Systems, mit gleichzeitiger Depression der Hämatopoese (Blutbildung) des weißen wie des roten Blutes.

Unter Selbstwerteinbruch (SWE) versteht man einen Konflikt des Verlustes des Selbstwertgefühls, den man auf unterschiedliche Art empfinden kann. Für jeden Skeletteil gibt es einen ganz speziellen Konfliktinhalt.

Wie, wo, was man empfindet, entscheidet sich stets in der Sekunde des DHS, z.B.:

  • Intellektuell-moralisch = Calotten- und HWS-Osteolysen,
  • Im Verhältnis Mutter/Kind, Vater/Kind, Ehemann/Ehefrau und umgekehrt = Schulter,
  • SWE der handwerklichen Fähigkeiten und Geschicklichkeit = Armknochen, Hände,
  • Zentraler SWE der Persönlichkeit = LWS- und BWS-Osteolysen,
  • SWE der Sportlichkeit = Beinknochen-Osteolysen, Knie-Osteolysen.

Die Selbstwerteinbruch-Konflikte sind unsere häufigsten Biologischen Konflikte überhaupt. Aber die meisten merken wir nicht, weil sie nicht lange dauern und nur eine Demineralisation machen, aber keine vollständige Osteolyse.

In der konflikt-aktiven Phase entstehen Osteolysen, Löcher im Skelettsystem, d.h. es werden Knochenzellen ab-gebaut (Knochenzellschwund) oder in leichteren Fällen des lymphatischen Systems (Lymphknoten) oder Knorpelnekrosen (Dychondrose), mit gleichzeitiger Depression der Hämatopoese des weißen wie des roten Blutes.

Wir nennen das eine Anämie = Blutarmut, eine Minderproduktion der roten und weißen Blutzellen – bei gleichzeitig verengten peripheren Blutgefäßen.

Die Knochenosteolyse in der konflikt-aktiven Phase (ca-Phase) ist also morphologisch das Gegenteil eines Karzinoms (= Krebs), nämlich ein Hohlraum aus dem Zellen ab-gebaut, verschwunden sind, also die Auflösung eines kleineren oder größeren Knochenareals – in Form eines kugelförmigen Hohlraums (wie Schweizer Käse) – je nach Stärke und oder Dauer des zu diesem Areal gehörenden Selbstwerteinbruch-Konfliktes.

Knochen”krebs“ ist daher eine falsche Bezeichnung. Es handelt sich hier um Knochenschwund, Entkalkungslöcher im Knochen, sog. Osteolysen. Trotzdem werden diese Osteolysen in der sog. Schulmedizin als Knochen-Krebs oder ggf. als Metastasen bezeichnet, wenn irgendwo im Körper bereits ein anderer Krebs gefunden wurde, was aber völlig unsinnig ist.

Anämie, Knochenosteolyse und konflikt-aktive Phase eines biologischen Selbstwerteinbruchs sind also im Regelfall ein und dasselbe.

Im Gehirn finden wir in dieser konflikt-aktiven Phase an der jeweils zugehörigen Stelle des Marklagers des Großhirns einen sog. Hamerschen Herd in „Schießscheibenkonfiguration“.

Selbstverständlich muss auch das Blutbild, sprich die Hämatopoese, genau synchron verlaufen, sowohl was die Leukopenie und Anämie in der konflikt- aktiven Phase anbelangt (auch noch im 1. Stadium nach der Konfliktlösung), als auch was die Leukozytose und die Erythrämie anbelangt bzw. die Erythro- Leukämie in der pcl-Phase. Stets muss alles – unter Berücksichtigung des Alters des Patienten und der Konfliktdauer und Intensität des Konfliktes – völlig synchron verlaufen.

Beim kindlichen Selbstwerteinbruch (eine infantile oder unreife Art des SWE) ist im Allgemeinen die Knochenentkalkung oft generalisiert, weil die Kinder meist einen generalisierten Selbstwerteinbruch erlitten hatten. Allerdings ist dann auch der Konflikt-bereich nicht genau umschrieben, sondern eben als typisches Zeichen des Empfindens der Kinder generalisiert: z.B. „Mama hat mich nicht mehr lieb, sie kümmert sich jetzt nur noch um das Brüderchen„, oder „Papa hat mich verprügelt, er mag mich nicht mehr leiden“. Dann ist das halbe Skelett – bzw. wenn es wegen beider Eltern war – das ganze Skelett betroffen, auch wenn vielleicht nicht schwer.

Der Selbstwerteinbruch-Konflikt betrifft normalerweise nur eine Seite des Körpers, das hängt jedoch von der Rechts- und Linkshändigkeit ab, von Mutter/Kind oder Partner. Nur wenn beide Personengruppen (Mutter/Kind und Partner) beteiligt waren, sehen wir auf beiden Körper- bzw. Skelettseiten Osteolysen.

Klatschtest:
rechts Hand beim klatschen oben = Rechtshänder,
linke Hand beim klatschenv oben, = Linkshänder

Die Schulmedizin kümmert sich bei ihren Patienten weder um das Gehirn noch um die Psyche (Kinderprofessor Niethammer: „Kinder, insbesondere Säuglinge, haben doch noch gar keine Konflikte“. Dabei gibt es eine Menge Konflikte die Embryos schon im Mutterleib erleiden können.

Die konflikt-gelöste Phase bzw. die Umschaltung eines SBS in die vagotone Phase erfolgt bei der Konfliktlösung (CL) quasi spontan, automatisch.

Das Zwangsdenken über den Konflikt hört augenblicklich auf, die bisherige Dauersympathicotonie schlägt um in Dauervagotonie, allerdings mit großer Müdigkeit.

Psychisch findet eine Ruhigstellung statt. Die Psyche muss sich erholen. Der Patient fühlt sich schlapp und müde, ist aber wie erlöst, guter Appetit, der Körper ist heiß, oft Fieber, oft Kopfschmerzen. Der Patient schläft wieder gut, meist aber erst ab drei Uhr morgens.

Dieser Mechanismus ist von der Natur so eingerichtet, dass die Individuen (Tiere) in Vagotonie erst schlafen, wenn der Tag anbricht, damit eine potentielle Gefahr (z.B. Raubtier) sie nicht im Schlaf überrascht.

Außerdem schlafen die Patienten am Tage sehr viel und sehr gern. Diese anämische Müdigkeit sorgt z.B. dafür, daß der Knochenteil, der ja in der ca-Phase osteolysiert und dadurch geschwächt ist, nicht frakturiert, da der Patient jetzt vor lauter Müdigkeit keine großen Sprünge machen kann.

Wir waren ja in der alten Schulmedizin gewohnt, einen Patienten der schlapp und müde war, als krank anzusehen. Fit und sympathicoton galt als gesund. In Wirklichkeit ist der Patient, der schlapp und müde ist, in der pcl-Heilungsphase.

Aber das wussten wir vor der Entdeckung der Germanischen Heilkunde nicht.

Cerebral wird der Hamersche Herd unter Oedembildung repariert und im betroffenen Relaisbereich sog. Glia (Hirnbindegewebe) eingelagert. Dadurch wird der vorhergehende Zustand weitestgehend wieder hergestellt, was wichtig ist für spätere Konflikte, aber der Preis ist der, daß das Gewebe weniger elastisch ist, als vorher.

Wir sprechen dann von einer narbigen Defektheilung, mit der der Patient gleichwohl uralt werden kann.

Hier ein typisches Hirn-CT eines Leukämie-Patienten.

Man sieht im Hamerschen Herd eine tiefdunkle
Färbung, ein Oedem im Marklager des Großhirns,
entsprechend dem zugehörigen Skelettteil, das aber mit zunehmender Rekalzifizierung wieder zurückgeht.

 

Organisch erfolgt jetzt die Reparatur der Knochenosteolysen am Organ. D.h. mit Beginn der Konfliktlösung bekommt der Patient Schmerzen in dem betroffenen Skelettbereich, die aber erträglich sind – solange keine Panik oder ein Syndrom  hinzukommt! (dazu später mehr).

Zeitgleich und zwar mit kräftigem Schub, beginnt auch das Knochenmark wieder zu produzieren. Zunächst aber– das gilt für das weiße und das rote Blut – wird weitgehend „Ausschussware“ produziert, eben diese Blasten.

Das ist der Beginn der sog. LEUKÄMIE (richtiger, der leukämischen Phase), also der Heilungsphase nach Knochenosteolyse.

Man bemerkt sie meist nur zufällig, da die Patienten sich ja – bis auf die vagoton  bedingte starke Müdigkeit – sehr wohl fühlen.

Verlauf der Leukämie
Der Leukämie-Patient muss also immer einen Selbstwerteinbruch-Konflikt gehabt haben, und der muss in Lösung sein, denn eine Leukämie ohne gelösten Selbstwerteinbruch gibt es nicht.

Es gibt 5 Stadien:

  1. Stadium (direkt nach der Konfliktlösung):

Noch Anämie, Leukopenie und Thrombopenie).

Das Hämoglobin und die Erythrozytenzahl sind scheinbar „abgesackt“, in Wirklichkeit aber ist die Konzentration nur herabgesetzt, das Blut stark verdünnt, denn das Gefäßvolumen ist verdreifacht bis verfünffacht durch Erweiterung der Gefäße.

Das fehlende Volumen mußte durch Serum aufgefüllt werden. Das Blut ist nicht weniger geworden, sondern nur verdünnt. Das Herz schlüge schneller, denn es müsste größere Mengen Blut minderer Hämoglobin-Konzentration umwälzen, um die gleiche Sauerstoffleistung zu erreichen. Das will aber das Herz nicht, denn die Konfliktlösung ist ja da, die Schlacht geschlagen. Der Organismus schaltet mit sanfter Gewalt auf Erholung, um die Wunden der Schlacht auszuheilen!

Synchron mit der psychischen Konfliktlösung hat auch der Computer Gehirn umgeschaltet“. Auch dort beginnt die Heilung durch eine Schwellung des oder der Hamerschen Herde im Marklager des Gehirns. Und obgleich der Patient so sterbenskrank matt und abgeschlagen aussieht, beginnt exakt mit der Conflictolyse im Knochenmark der Produktionsschub der Hämatopoese.

Diesen Zustand, wenn im peripheren Blut noch Anämie und Leukopenie imponieren, im Knochenmark aber schon die ersten Myeloblasten (oder Lymphoblasten) bei der Sternalpunktion gewonnen werden können, den nannten die Schulmediziner bisher „Myeloblastische“ oder „Lymphoblastische Aleukämie“ im Gegensatz zur Myeloblasten- oder Lymphoblasten-Leukämie. Man spricht von einer „aleukämischen Leukämie“.
In Wirklichkeit ist es nur das 1. Stadium der Heilung oder das Anspringen des Motors der Hämatopoese.

  1. Stadium:

Noch Anämie und Thrombopenie, aber schon Leukozytose, bzw. Leukämie.

In diesem Stadium werden die meisten Leukämien entdeckt, weil die Patienten so abgeschlagen und müde sind (was bei Schulmedizinern als ganz schlechtes, Zeichen gilt).

Oft ist es geradezu grotesk, besonders bei Patienten die nicht so lange Konfliktaktivität gehabt haben: Da ist einer schlapp und müde, kann sich kaum noch auf den Beinen halten, so müde ist er. Fühlt sich aber, sobald er wieder in der waagerechten Lage ist, pudelwohl, schläft wie ein Murmeltier, hat einen Appetit wie ein Waldarbeiter.

In dieser Situation des Wohlbefindens, wo der Patient gerade seinen Selbstwertkonflikt erfolgreich gelöst und mit dem kräftigen Wiederaufbau seines Selbstwertbewusstseins begonnen hatte, kam dann gewöhnlich die Diagnose Leukämie“, und direkt dahinter die vermeintliche Prognose.

Es mag Euch vielleicht übertrieben erscheinen, manchen vielleicht sogar lächerlich, wenn ich für die schlimmste Komplikation ein Konfliktrezidiv halte oder einen neuen Panik-Konflikt mit DHS. Ich weiß, wovon ich spreche und habe gute Gründe dafür!

  1. Stadium:

Beginn der Erythrozytenschwemme in die Peripherie, etwa 4 bis 6 Wochen nach Beginn der Leukoblastenschwemme.

Hurra, jetzt ist Grund zum Jubeln, die Erythrozytenschwemme kommt! Es läuft jetzt beim roten Blut der gleiche Vorgang ab wie 4 bis 6 Wochen vorher beim weißen Blut. Die überwiegende Anzahl der Erythrozyten sind unreife Ausschussware, wenn man sie als solche erkennen kann, nennt man sie Normoblasten, so dass dann Leukoblasten neben Erythro- oder Normoblasten vorkommen. Eine solche Kombination ist für die Hämatologen ein doppeltes Teufelszeichen. Sie sprechen dann von Erythroleukämie und prophezeien jetzt stets das baldige Ende.

  1. Stadium

Das 4. Stadium könnte eigentlich das schönste Stadium sein. Der Patient könnte sich aus der Gefahrenzone heraus fühlen. Die Erythrozytopoese beginnt sich zusehends zu normalisieren. Denn während die Leukoblasten früher ausschwemmen und später wieder verschwinden als die Erythroblasten, die später ausschwemmen, aber früher wieder normalisiert sind, so könnte in diesem Stadium alles seinen guten Gang gehen – bei richtigem Verständnis des Heilverlaufsvorgangs. Auch die Thrombozyten sind in diesem Stadium keine Gefahr mehr und damit entfällt die ständige Gefahr der inneren Blutung bzw. intestinalen Blutung.

  1. Stadium

Das ist der Übergang zur Normalisierung. Dieses Stadium sollte eigentlich keine nennenswerten Komplikationsmöglichkeiten mehr bieten. Es kommt auch nicht selten vor, dass ein Patient ein schweres Selbstwert-Konflikt-Rezidiv durch die niederschmetternde Diagnose „Leukämie“ selbst erleidet, dann gehen augenblicklich die Leukozytenzahlen wieder herunter, mit erneuter Depression der Hämatopoese des Knochenmarks.Die Mediziner jubelten dann gewöhnlich: „Hurra, eine Remission!“ – aber in Wirklichkeit hat der Patient durch den Diagnoseschock (DHS) einen neuen Selbstwerteinbruch (evtl. auch an anderer Stelle) erlitten, obgleich er bereits auf dem richtigen Weg war.

Schaffte der arme Patient es aber – wider aller Erwartung – und trotz aller Folter mit Gift (Chemo), Strahl und Strahl seinen Selbstwert-Konflikt noch einmal zu lösen, so dass er erneut in die leukämische Phase kam, oder blieb er gar resistent (oder renitent) gegen alle Vergiftungsversuche, also dass er einfach in der leukämischen Phase blieb, dann jammerte alle Mediziner – jetzt sei nichts mehr zu machen.

Beispiel:
Ein 10jähriger Junge erlitt im Oktober einen schweren Autounfall mit Schädelbruch,

Beckenbruch etc. Er wird bewusstlos in eine Klinik eingeliefert. Als er – noch im Schock! aus der Bewusstlosigkeit aufwacht, steht an seinem Bett ein Arzt, der ihm sagt, er habe eine Reihe von Knochenbrüchen, müsse stramm liegen, man wolle nur hoffen, dass das alles wieder richtig zusammenwachse.

Der Arzt hatte sich wahrscheinlich nichts Besonderes dabei gedacht, es vielleicht sogar als Aufmunterung gemeint. Aber der Junge bekam es im Schock, in dem er war, „in den falschen Hals“.

In den nächsten 2 Monaten, in denen er schlecht schlafen konnte, keinen Appetit hatte, an Gewicht abnahm und in einer Art von Panik war, sinnierte er Tag und Nacht darüber nach, ob wohl auch die Knochen richtig an einander heilen würden oder ob er ein Krüppel bleiben würde.

Als er im Dezember wieder nach Hause kam und dort seine Gehversuche mit Erfolg machte, war die Welt bald wieder in Ordnung. Er konnte auch schon bald wieder am Schulunterricht teilnehmen.

Seit Anfang Dez. war der Selbstwerteinbruch, die Angst, ein Krüppel zu bleiben, also gegenstandslos geworden, der Konflikt somit gelöst.

Im Januar berichtete der Klassenlehrer, der Junge sei ständig müde, unkonzentriert, die Leistungen seien nicht mehr wie früher, als der hochsensible Junge ein sehr guter Schüler war.

Der Junge war, wie wir jetzt wissen, in der post-conflictolytischen vagotonen Phase (pcl-Phase), die gekennzeichnet ist durch überwiegende Vagotonie: also Wohlbefinden, Müdigkeit, lokale Hirnschwellung , bzw. reparatives Stadium des betroffenen gewesenen Teils des Skelettsystems, mit auf Hochtouren laufendem Produktionsschub des Knochenmarks mit roten und weißem Blut, was vorher „deprimiert“ gewesen war.

Der Patient kann aber auch bei der Diagnose „Blutkrebs“ (= Leukämie), ein neues DHS mit einem Blutungs- und Verletzungskonflikt erleiden. Und mit jeder „Blut“-Transfusion kommt er auf die „Blut“-Schiene und erleidet jeweils wieder ein Rezidiv und eine Thrombopenie, weil der Organismus ja nicht zwischen „bluten“ und Bluttransfusion unterscheiden kann. Dadurch wird der gesamte Verlauf kompliziert und die Prognose wesentlich verschlechtert.

Auch durch dauernde Thrombozyten-Bluttansfusionen geraten die Patienten zusätzlich in einen Teufelskreis, aus dem sie meist nicht mehr herausfinden.

Insbesondere bei Kindern, die zu einer Bluttransfusion in eine Klinik gebracht wurden, habe ich das häufig festgestellt. Vorher waren die Thrombozyten z.B. noch bei 100.000 – eine oder zwei Stunden später, unmittelbar vor der Transfusion, waren sie bei nochmaliger Messung nahezu Null. Das Gleiche war auch dann zu beobachten, wenn die Kinder am Tage zuvor eine Thrombozyten-Konzentrat-Transfusion erhalten hatten.

Der Blutungs- und Verletzungs-Konflikt ist rein biologisch zu verstehen. Er bedeutet, daß ein Individuum verletzt oder sogar schwer verletzt ist. Es blutet! Dieser Konflikt ist daher ein biologischer Konflikt des Selbstwerteinbruchs. Und damit die Thrombozyten in der Milz besser Platz haben, resultiert in der ca- Phase eine vor-übergehende Milznekrose. Hier sehen wir einen geradezu lehrbuchmäßigen Verlauf, der ja meist erst durch die Diagnose „Blutkrebs“ bei den Patienten ausgelöst wird.

Der archaische biologische Sinn eines solchen Konfliktes ist, dass das blutende Lebewesen (Tier oder Mensch) nach einer schweren Verletzung augenblicklich mit dem Sonderprogramm des Blutungs- und Verletzungs-Konfliktes die peripher schwimmenden Thrombozyten in der Milz konzentriert, damit es nicht zu einer Thrombenbildung in den Blutgefäßen kommt.

Der weitere Sinn des biologischen Konfliktes liegt darin, dass für ein Rezidiv die Milz vergrößert wird, um Platz für alle Thrombozyten zu haben.

Wir Menschen können (wie gesagt) assoziativ eine Blutung von einer Gefahr durch Blutkrebs (auch Bluttransfusionen) nicht unterscheiden. Deshalb setzen sich auch bei der Diagnose „Blutkrebs“ die gleichen archaischen Mechanismen in Form des Sonderprogramms in Gang, die sich bei einem von einem Wolf verletzten, aber entkommenden Reh auch in Gang setzen würden.

Die Thrombopenie ist daher eine sehr sinnvolle Notmaßnahme der Natur. Wir „Zauberlehrlinge machten „Thrombozyten-Transfusionen“ um der „dummen Natur“ auf die Sprünge zu helfen.

Dabei waren 10-mal genug Thrombos (in der Milz) vorhanden. Die Thrombozyten oder Blutplättchen sind ein staunenswertes Wunder unseres Organismus, und sie haben uns ordentlich zum Narren gehalten, weil sie blitzschnell in die Milz verschwinden können. Den Mechanismus, wie das geschieht, kennen wir noch nicht.

In der Lösungsphase sehen wir allerdings eine Milzvergrößerung, eine sog. Splenomegalie, die z.T. später bestehen bleibt.

Sie garantiert sozusagen, dass beim nächsten Blutungs- und Verletzungs-Konflikt mehr Thrombozyten in der vergrößerten Milz Platz haben.

Das ist auch der Biologische Sinn der Milz-Nekrose, mit anschließender Milzvergrößerung (Splenomegalie). Der Blutungs- und Verletzungs-Konflikt ist m.W. einer der ganz wenigen, wenn nicht der einzige Konflikt, bei dem der Organismus nahezu schon mit einem Rezidiv rechnet.

Wenn die Milz bei solch einem SBS zu groß geworden ist, kann man sie biologisch gefahrlos herausoperieren (Splenektomie). Dann wächst ein benachbarter Lymphknoten zu einer neuen Art Milz heran. Denn auch die Milz ist ja nichts anderes als ein Lymphknoten, aber ein besonderer.

Wenn ein Patient seinen Selbstwerteinbruch-Konflikt gelöst hat (Leukämie), aber gleichzeitig noch einen Flüchtlings-Konflikt in Aktivität hat (Konflikt des Sich- mutter-seelen-allein-gelassen-Fühlens, z.B. im Krankenhaus) dann haben wir die Konstellation eines sog. Syndroms.

Flüchtlings-Konflikt bedeutet, dass der Organismus das Organ, das ohnehin schon vom vagotonen Heilungsphasen-Oedem geflutet ist, noch zusätzlich als Wasser-Reservoir benutzt, weil ja jeder Tropen Wasser beim Flüchtlings-Konflikt oder auch Wasserretention-Konflikt (Nierensammelrohr-Ca) eingespart und gehortet bzw. eingelagert wird. Verstehen können wir das nur, wenn wir den Biologischen Sinn dieses Flüchtlings-Konfliktes verstehen (siehe Syndrom).

Wenn also im Rahmen irgendeiner pcl-Phase in unserem Organismus Oedem eingelagert wird, z.B. Hepatitis, Nierenzyste, Eierstock-Zyste, Knochen-Osteolyse in der Rekalzifikation oder Schwellung der Brust des ductalen Mamma-Ulcus oder Milz, dann wird, wenn ein Sammelrohr-Ca in aktiver Phase hinzukommt, in übermäßiger Weise Wasser eingelagert (Syndrom!).

Sogar die Oedematisierung des Hamerschen Herdes (HH) im Gehirn, also das intra- und perifocale Oedem im Hamerschen Herd ist mit gleichzeitigen aktivem Flüchtlings-Konflikt übermäßig groß! Ohne aktiven Flüchtlings-Konflikt jedoch wird für gewöhnlich fast gar nichts bemerkt, weil der Organismus den transsudativen Erguß im gleichen Tempo resorbiert, wie der entsteht.

Das konnten wir uns bisher nicht erklären, weil wir das Schwellungs-Ausmaß in Verbindung zu bringen versuchten mit der Konflikt-Masse. Das war nur bedingt richtig. Bedingt heißt hier: solange kein Wasser- Retentionsprogramm lief, also kein aktives Nierensammelrohr-Ca bestand.

Für den „Leukämiepatienten“ bedeutet das, dass die Schmerzen sich durch die Schwellung des Periosts dann bis zur Unerträglichkeit steigern können, und gleichzeitig auch der Druck im Kopf erheblich zunimmt, durch die Schwellung im Gehirn.

Die Verlaufsstadien sind im Prinzip bei Mensch und Tier gleich. Sie sind der biologische Verlauf im günstigen Falle. Wenn man diese biologische Verlaufsweise kennt, ist die Therapie der Leukämie relativ einfach und sehr erfolgreich! Denn die Therapie ist ja ganz wesentlich gekennzeichnet durch den Schock der Diagnose.

Bei den Tieren entfällt dieser iatrogene Diagnoseschock. Es wurden z.B. bisher auch keine Statistiken darüber geführt, was denn eigentlich passiert, wenn man den Patienten gar nicht sagt, dass sie eine Leukämie haben.

Es ist gleichwohl nicht sinnvoll, nur den 2. Teil des SBS, nämlich den Heilverlauf desselben behandeln zu wollen, wenn doch der 1. Teil, nämlich der konflikt-aktive Teil, jederzeit zurückkehren kann (Rezidiv). Auch sagt uns z.B. die Konfliktdauer und die Konfliktintensität eine ganze Menge über die voraussichtliche Dauer der leukämischen Stadien. Die gleichen oder analogen Informationen können wir aus den Röntgen- oder CT-Aufnahmen des Skelettsystems erhalten.

Wir müssen aber über alles ganz genau Bescheid wissen:

  • Wann war das DHS?
  • Welches war der Konfliktinhalt im Speziellen?
  • Wie lange hat der Konflikt gedauert?
  • Wie intensiv war er?

Gab es schon vorher pcl-Phasen, die wieder von Konflikt-Rezidiven gefolgt wurden?

  • Wann war die letzte Konfliktlösung?
  • Ist der Konflikt definitiv gelöst?
  • Wann hat der Patient wieder Appetit bekommen?
  • Ab wann konnte er wieder schlafen?
  • Ab wann hatte er wieder warme Hände?
  • Ab wann hatte er das Gefühl des Hirndrucks (Kopf zum Platzen)?

Dazu muss man sorgfältig die klinischen Daten sammeln, um möglichst einen lücken-losen Überblick zu haben. Und das oberste Gebot bei allem ist notwendigerweise und berechtigterweise: „Nur keine Panik!“

Was heißt also Leukämie?

Leukämie – das soll heißen, dass relativ mehr weiße Blutkörperchen im peripheren Blut schwimmen als normalerweise. Das ist zwar auch der Fall, aber die Zahl als solche hat überhaupt keinen Krankheitswert. Wenn wir früher viele Blasten im peripheren Blut gesehen haben, war für uns die Diagnose fertig: Leukämie.

Das war falsch! Die Blasten sind nichts Bösartiges, sondern Ausdruck einer gesteigerten Produktion von Leukozyten mit vielen „Montagsautos“, d.h. unreifen Leukozyten, die innerhalb von 3 Tagen von der Leber wieder eingeschmolzen werden. Irgendetwas Schlechtes machen sie nicht.
Das alte Medizinmärchen, dass diese „bösartigen Zellen“ die Gefäße verstopfen würden, war völlig idiotisch, absurd.

Es gibt aber auch verschiedene Erscheinungsformen der Leukämie:

  • Lymphatische Leukämie,
  • Myeloische Leukämie,
  • Monozyten-Leukämie.

Heute weiß man, dass diese Erscheinungsformen miteinander abwechseln können. Vom Verlauf her gesehen gibt es akute und chronische Leukämien. Man hält Leukämie allgemein für eine rein symptomatische Knochenmarks-Erkrankung. Unter diesem – rein hypothetischen – Aspekt kommt es schulmedizinisch darauf an, die Leukozytenzahl der Blasten zu senken.

Dies erreicht man „erfolgreich“ mit Zellgiften auf Kosten des Knochenmarks. Erholt sich das Knochenmark bzw. die Stammzellen wieder, dann wird sofort die nächste Chemorunde angesetzt, um die bösartigen Leukoblasten zu verjagen oder abzutöten – wie man vermeint.

Wechseln sich nun konflikt-aktive und konflikt-gelöste Phase häufig und kurzfristig ab, wie das im täglichen Leben, durch die Realitäten bedingt, häufig vorkommt, dann sprechen die Hämatologen, natürlich ohne die Ursache zu kennen, von „a-leukämischer Leukämie“, was heißt: zwar sind schon erste Anzeichen eines Leukopoese-Auftriebs in Form von Blasten vorhanden, besonders im Knochenmark, aber die Anzahl der Leukozyten ist insgesamt herabgesetzt.

Auf diese Kombination konnte sich noch kein Hämatologe jemals einen Reim machen, verständlicherweise, denn ohne Berücksichtigung der Konfliktsituation kann sich niemand auf so etwas einen Reim machen.

Aleukämischen Leukämie – nennen wir die Leukämie unmittelbar nach der Conflictolyse, wenn man schon Leukoblasten im Knochenmark findet, aber noch keine Leukoblasten-schwemme im peripheren Blut.

Die Anämie (rote und weiße Zellen) ist ja rechnerisch nach der Konfliktlösung auf Grund der großen Verdünnung des Blutes noch verstärkt (Pseudoanämie). Die Hämatopoese startet ja erst mit der Konfliktlösung wieder durch, d.h. zu allererst die Leukozyten (weiße Blut) dann die Erythrozyten einschließlich Thrombozyten.

Nochmal zur Verdeutlichung:

Bei einer Leukämie sehen wir eine stark vermehrte Leukozytenzahl im peripheren Blut – davon die meisten sog. Blasten (= unreife Zellen). Im Knochenmark finden wir vermehrt Blasten. Sehen wir nun entweder Blasten im peripheren Blut – ohne Vermehrung der Leukozytenzahl oder leicht vermehrte Blasten im Knochenmark –  auch ohne Vermehrung der Leukozytenzahl im peripheren Blut, dann sprechen wir von „aleukämischer“ Leukämie (heißt: keine Leukozytenvermehrung).

Leukämie heißt: Blasten im peripheren Blut oder vermehrt im Knochenmark.

Des Rätsels Lösung ist einfach:

Wenn wir rasch wechselnde Selbstwerteinbruch-Konflikte mit genau so rasch wechselnden Konfliktlösungen vor uns haben, so dass die pcl-Phasen nicht lang genug sind für eine „richtige Leukämie“, dann sehen wir eben eine (beginnende) Leukämie ohne Blasten-Leukozytose im peripheren Blut, was wir eben aleukämische Leukämie nennen.

Allerdings gibt es auch Pseudoanämien, z.B. in der Schwangerschaft. Das rührt daher, dass der Organismus in der Vagotonie (nach dem 3. Monat der Schwangerschaft), d.h. normalerweise der pcl-Phase, die Blutgefäße weit stellt. Die zusätzlich benötigte Blutmenge füllt er nun mit Blutserum auf.

Dadurch wird das Verhältnis Blutkörperchen-Masse: Serum-Masse oft auf z.B. 17% : 83% verschoben, was dann rechnerisch einer Pseudoanämie von 5-6 g% Hämoglobin entspricht (normal 16 g %).

D.h.: Es sind zwar noch genauso viele rote Blutkörperchen, Erythrozyten in der Blutbahn, aber viel mehr Serum (ca. 1½ fache Menge Serum).

Dadurch messen wir dann z.B. bei der Leukämie eine „Scheinanämie“. Das ist nichts Krankes, sondern der Organismus hat dafür seine Gründe, er will das so!

Das Hämatokrit sagt also aus, wie viel % Erythrozyten sich im Blut befinden; z.B. 100% minus HT-Wert = Plasmawert in %.

Beispiel: (Pseudo-Anämie bei Leukämie):

(HT) = 17,3 % bedeutet:

17,3 % Erys und 82,7 % Plasma (Norm 45:55).

Also bei 45 % Normalwert HT wäre das ca. 1/3 des Normalwertes.

Berücksichtigt man aber die weitgestellten Gefäße (= vergrößertes Volumen) in der Vagotonie, dann ist der Wert (x 3) in Wirklichkeit normal.

Es muss aber nicht der gleiche Selbstwerteinbruch-Konflikt abwechseln, es können auch verschiedene abwechselnde SWE so etwas machen. Und man muss wissen, dass diese aleukämische Leukämie auch als Anämie imponieren kann.

Und man muss vor allem wissen: Eigentlich ist es eine harmlose vermeintliche „Krankheit“, wenn wir die Germanische Heilkunde verstanden haben.

Beim Blutbild unterscheiden wir das rote Blutbild und das weiße oder auch Differential-Blutbild.

Beim roten Blutbild, d.h. dem Bild der roten Blutkörperchen die wir Erythrozyten nennen, können wir feststellen, ob die Blutzellen ausgereift sind, ob sie frei schwimmen oder zusammenhaften, ob es pro Kubikmillimeter – mehr als normal  (normal 5 Millionen) = Hyperglobulinamie oder weniger als „normal“ = Anämie vorliegt.

Die weißen Blutkörperchen, die Leukozyten, werden unterteilt in die lymphatische Reihe (Lymphatische Leukämie) und die myeloische Reihe (Myeloische Leukämie), sowie die monozytäre Leukozyten, sog. Monozyten. Nach ihrem Ausreifungsstadium unterscheiden wir Lymphoblasten sowie Myeloblasten.

Zum Blutbild gehören nicht nur die Erythrozyten, sondern auch die Blutplättchen oder Thrombozyten (normalerweise 200 000 / mm3 = Kubikmillimeter). Sie sorgen dafür, daß das Blut gerinnen kann, z.B. bei Verletzungen.

Aber wie bereits berichtet, wenn eine Verletzung eingetreten ist (oder ein Blutungs- und Verletzungs-Konflikt), werden die Thrombozyten weitgehend aus dem strömenden Blut weggeholt (in die Milz), damit die ins Blut aus der Verletzungsstelle mit eingeschwemmte Fibrin-Gerinnsel das Blut im Kreislauf nicht zum Gerinnen bringen.

Nur an der Stelle der Verletzung lokal und in der Milz sind dann Thrombozyten zu finden. In unserem Unverstand haben wir dann von Thrombopenie gesprochen und Thrombozyten-Transfusionen gegeben – ohne Effekt.

Die verschiedenen Arten der Leukämie sind also:

Myeloische, Lymphatische und Monozyten-Leukämie.

Sie wurden früher streng voneinander getrennt. Seit wir aber wissen, dass sie häufig innerhalb der gleichen pcl-Phase wechseln, legt man in der Germanischen auf diese Unterscheidungen nicht mehr den Wert wie früher.

Myeloische Leukämie:
Das heißt, dass die Myelozyten des Differentialbildes des Blutes offenbar die Gesamtmasse der Leukozyten = Leukoblasten = unreife Leukozyten stellen. Wie gesagt, früher war die Einteilung sehr streng. Inzwischen weiß man, dass die Arten scheinbar von Rezidiv zu Rezidiv wechseln können, aber dass es auch “Misch-Leukämien” gibt, also Myeloische und Lymphatische Leukämie gemischt.

Lymphatische Leukämie:
Hier bestehen die Leukozyten in der Peripherie hauptsächlich oder nur aus Lymphoblasten. Aber auch hier gilt: Es gibt Mischtypen myeloische/lymphatische
Leukämie oder Wechsel von Rezidiv zu Rezidiv.

Monozyten-Leukämie:
Hier bestehen die Leukozyten überwiegend oder ganz aus unreifen Monoblasten.

Lymphoblasten-Leukämie:
Das heißt, dass hier überwiegend Lymphoblasten im peripheren Blut und Knochenmark gefunden werden. Den Namen Lympho haben sie, weil man ursprünglich glaubte, sie würden vielleicht in den Lymphknoten produziert.

Chronische Leukämie:
Eine chronische Krankheit „Leukämie“, wie die frühere Medizin angenommen hatte, gibt es nicht. Es gibt nur chronisch wiederkehrende Rezidive mit chronisch wiederkehrenden Heilungen. Um eine solche chronisch wiederkehrende Heilung handelt es sich bei der sog. „chronischen Leukämie“. Das sind allerdings immer Selbstwerteinbruch-Konflikte mit Knochenosteolysen in der ca-Phase.

Diese ca-Phasen-Rezidive werden dann schulmedizinisch als „erfreuliche Spontanremissionen“ fehlgedeutet. Man wusste nichts, wollte und will auch heute  (nach mehr als 35 Jahren) immer noch nichts wissen.

Am harmlosesten wurde früher die sog. Altersleukämie angesehen und die lymphatische Leukämie bei kleinen Kindern. Früher wäre kein Kinderarzt auf die Idee gekommen, eine Knochenmarkspunktion vorzunehmen bei einer lymphatischen Kinder-Leukämie. Man kontrollierte sie nach drei und nochmals weiteren drei Monaten und stellte fest, dass sie wieder verschwunden war.

Beide Leukämien wurden meist nicht als echte Leukämien angesehen. Es waren innerhalb des großen Irrtums zwei kleine Fünkchen Wahrheit. Heute werden tragischerweise etwa 30-40 Mal so viele Leukämien diagnostiziert als früher (obwohl es in Wirklichkeit noch wesentlich mehr wären).

Im Grunde ist jede Lumbago (Hexenschuß) eine kleine Leukämie.

Akute und chronische Leukämien

unterscheiden sich dadurch, dass auch der Konfliktverlauf erstmalig oder bereits zum wiederholten Male aufgetreten ist. Wenn man alle diese Dinge weiß, dann braucht eigentlich niemand und schon erst recht kein Kind mehr an einer Leukämie zu sterben.

Wir sprechen daher, auch wenn der Patient vorübergehend Schmerzen hat und schlapp und müde ist, vom „Glück der Leukämie“.

Sowohl Chemo als auch Morphium gegen Knochenschmerzen sind kompletter Wahnsinn und widersprechen allem, was sich Mutter Natur bei diesen sinnvollen Symptomen ausgedacht hatte.

Die Dummheit der derzeitigen Schulmedizin liegt darin, dass man das geschädigte Knochenmark, das sich gerade wieder erholt, durch Chemo zusätzlich und oftmals definitiv so furchtbar schädigt, dass es sich gar nicht mehr erholen kann.

Die Krönung des Wahnsinns ist die sog. Knochenmarkstransplantation: Dabei wird das Knochenmark eines Patienten durch Chemo„therapie“ und Bestrahlung vollständig zerstört. Sodann werden ihm Knochenmarkszellen eines fremden Spenders (gelegentlich auch das eigene Knochenmark aus der sog. Vollremissionsphase) in die Blutbahn gespritzt in der Hoffnung, die Zellen würden im früheren, jetzt zerstörten Knochenmark wie Radieschen im Boden angehen.

Noch nie hat ein Forscher feststellen können, dass eine radioaktiv markierte Knochenmarkszelle wirklich vom Blut ins Knochenmark gewandert und dort angewachsen wäre. Die Fremdzellen werden im Gegenteil rasch abgebaut und sind bald nicht mehr nachweisbar.

Überleben tut nur ein winziger Bruchteil der Patienten, bei denen die Bestrahlung des Knochenmarks aus irgendwelchen Gründen nicht vollständig gewesen war, so dass sich das eigene Knochenmark wieder regenerieren konnte.

Originalton Schulmedizin, Prof. Winkler vom Leukämie-Zentrum Münster:

„Schon nach vier Wochen Chemokur lassen sich im Mikroskop zwar keine Krebszellen mehr nachweisen. Dennoch müssen wir noch weitere fünf Monate Terror im Blindflug praktizieren“, sagt der Onkologe Winkler. Dieser Intensivbehandlung schließt sich eine 18-monatige Tablettenphase an.“(Spiegel, 47/1991, S. 336)

Nochmal kurz zusammengefasst:

Akute Leukämien resultieren aus einem akuten dramatischen Selbstwerteinbruch-Konflikt, meistens einer einmaligen Sache, während die chronischen Leukämien aus Konflikten resultieren, die zwischenzeitlich kein Thema sind, aber von Zeit zu Zeit immer wieder aufflammen (Rezidive). 

Sechs Dinge sind zu beachten!

  1. Die leukämische Heilungsphase = pcl-Phase ist ja nicht immer nur monophosisch, d.h. läuft nicht ungestört bis zum Abschluß der Heilung (= Biologischer Sinn am Ende der pcl-Phase), sondern häufig kommen immer wieder Rezidive dazwischen die den Verlauf verschleiern. Unsere aktuellen Werte sind stets nur Momentaufnahmen zwischen: schon Heilung / noch Rezidiv und schon Rezidiv / noch Heilung. So ist eben das Leben.
  2. Die Selbstwerteinbrüche und Leukämien sind die häufigsten Konflikte bzw. Sonderprogramme die wir Menschen haben. Bei einem CT der Wirbelsäule eines alten Mannes kann man vage abschätzen: der Mensch hat im Wirbelsäulenbereich schon 20, 40 oder gar mehr Leukämien gehabt.
  3. Leukämie und Leukämie (als pcl-Phase) sind zwar das Gleiche, aber die Höhe der Leukozytenzahl (Leukoblastenschwemme) ist individuell verschieden und haben mit der Ausdehnung der Osteolysen nichts zu tun. 12.000 oder 300.000 ist das Gleiche.
  4. Blutangst-Panik = Blutungs- und Verletzungskonflikt.
    Wenn ein Beutetier von einem Raubtier gerissen (= stark verletzt) wurde, aber entfliehen konnte, dann schaltet sich mit der Verletzung bzw. mit dem Moment, wo das verletzte Tier seine Verletzung (Blut) sieht, ein Sonderprogramm ein:

Alle Thrombozyten des Organismus dürfen nur noch am Ort der Verletzung und im „Heimatbahnhof Milz“ sein. In der Blutbahn findet man keine Thrombozyten mehr. Daher glaubten wir irrtümlich an „Thrombopenie“. Doch dadurch können sich keine Blutgerinnsel in der Blutbahn bilden.

Beim Menschen ist es analog:
Bekommt ein Patient die Diagnose „Blutkrebs“ = Leukämie, dann erleidet er auch ein DHS mit Blutungs- und Verletzungskonflikt. Und mit jeder „Blut“-Transfusion erleidet er ein Rezidiv „Blut“ und eine Thrombopenie, weil der Organismus nicht zwischen „bluten“ und Bluttransfusion unterscheiden kann.

Das Zauberlehrlingsspiel mit den Thrombozyten-Transfusionen lässt an Dummheit  wirklich nichts zu wünschen übrig. Wir transfundierten z.B. mengenweise fremde Thrombozyten, die augenblicklich ebenfalls in der Milz verschwanden.

Aber jede Thrombozyten-Transfusion, die wie eine Bluttransfusion aussieht, akzentuierte noch umso mehr den Blutungs- und Verletzungskonflikt des Patienten und die Thrombozytenzahl ging eher noch tiefer herunter, falls noch möglich.

So verblutete der Patient buchstäblich, obwohl die Milz bis oben hin voll war von Thrombozyten. An das Gehirn und ein Sinnvolles Biologisches Sonderprogramm hatte niemand gedacht.

  1. Syndrom + Leukämie:
    Das soll man nicht verharmlosen. Wenn ein aktiver Flüchtlings-/Existenz-Konflikt zusammen mit einer Heilungsphase eines anderen Konfliktes vorkommt, dann spricht man von „dem Syndrom“. Dann nämlich resultiert ein ausgiebiges Oedem im betroffenen Organbereich, z.B. im Knochen = Gicht oder akuter Gelenkrheumatismus etc.

Aber das gleiche passiert auch mit den Hamerschen Herden im Gelenkrheumatismus = sog. „Hirntumor“, der dann schulmedizinisch herausoperiert oder bestrahlt wird.

Die Schmerzen, die in der Heilungsphase normal sind, quälen die Patienten (mit Syndrom) besonders furchtbar, d.h. sie sind schier unerträglich, was bei einer Heilung ohne Syndrom durchaus aushaltbar ist, besonders wenn der Patient weiß, dass die Schmerzen irgendwann vorbei sein werden.

Bisher in der Schulmedizin wurde den Patienten gesagt, das würde jetzt immer schlimmer und sei „der Anfang vom Ende“, da gäbe es nur Morphium! Das war eine Lüge! In der Zukunft mit der Germanischen Heilkunde ist es eine Herausforderung an Arzt und Pflegepersonal.

  1. Leukämie-Typen:
    Leider war es mir bisher noch nicht möglich, grundsätzliche repräsentative Studien über die Leukämiearten zu machen. Im Prinzip verlaufen ja auch alle Typen gleich, auch das sog. Plasmozytom. An diesem Plasmozytom gelang es mir erstmals (hat besondere Eiweißverminderung in der Elektrophorese) nachzuweisen, dass diese Sorte Osteolysen und Leukämie jeweils die Rippen, das Sternum und die Schädelkalotte (evtl. auch Schlüsselbeine) betreffen, also alle ventralen Teile unseres Skelett-Systems.

Das bedeutet, dass jedes Skeletteil seine Mischung Leukozyten produziert. Manche fast nur die eine Sorte, andere fast nur die andere Sorte, manche mehrere Sorten gleichmäßig etc. etc.

Das Wichtigste ist:
Keine Panik, keinen Krankenhaus-Flüchtlingskonflikt, möglichst keine Bluttransfusionen, dafür beruhigende Gespräche, erstklassige Pflege und erstklassige Psychagogik. Und – immer daran denken:  98% werden wieder ganz gesund!!

Patienten ohne Morphium zu motivieren, evtl. seinen Existenz/Flüchtlings-konflikt zu lösen, ihm Mut zu machen: „wenn das 98% schaffen, dann schaffst Du das auch!“, und ihm alle Pflegeannehmlichkeiten zu bieten – z.B. jede Art von Zerstreuung, Eisbeutel am Fließband, sanfte Massagen an den nicht schmerzhaften Bereichen des Körpers, bestes Essen und Spazierenfahren im Park, wenn der Patient nicht gehfähig ist – das lohnt sich.

Und der Patient muss immer wissen: in wenigen Wochen hat er es geschafft – mit oder ohne Syndrom (wenn zwischenzeitlich keine neuen Rezidive dazu kommen), dann hat die pcl-Phase ihren Höhepunkt gewöhnlich überschritten.

Wir brauchen in unseren Gesundungshäusern nur relativ wenige Apparaturen, dafür aber viele Schwestern und Pfleger mit Herz. Und die Motivation für die Helfer ist auch eine ganz andere als früher. Einen Morphium-Patienten in den Park zu fahren war nahezu unsinnig. Aber unsere Patienten werden ja quasi alle wieder gesund. Sie sind anschließend unsere Freunde.

Das sind also die üblichen Verlaufsstadien wie sie grundsätzlich bei jedem Selbstwert-Konflikt-DHS mit nachfolgender konflikt-aktiver Zeit (ca-Phase) sowie der Heilungs-phase (pcl-Phase) auftreten – sofern eine Konfliktlösung erfolgt. Letztere ist ja – wie gesagt – überhaupt die Bedingung für eine Leukämie!

Helft mit – diesen Wahnsinn zu beenden!